Beiträge von tinybutmighty

    Ich habs hier. Bin sehr zufrieden damit. Hab das mit Pute.

    Gibt es da auch TroFu für kleine Rsasen? Weil so große Pellets frisst Rex zwar, aber ich nutze TroFu auch gern mal als Belohnung und da habe ich natürlich lieber kleine Pellets, sodass er mehr Stücke kriegen kann.

    Bin eigentlich eh zufrieden mit unserem Haupt-TroFu, dem Select Gold, aber ab und an würde ich zur Abwechslung vllt. doch gerne mal ein anderes TroFu füttern.

    Hast du es aus allen 3 Varianten probiert? Da gibt es ja auch das Classic, 2 Hypoallergene Sorten und auch die Bio Variante

    Nur Classic. Alles, wofür ich über 3€ pro 400Gramm-Dose zahlen muss, ist mir einfach zu teuer.

    Aber ich gebe Dog's Love jetzt doch noch eine Chance, da wir damals nur Huhn probiert haben. Hab heute mal eine kleine Dose mit Pute geholt und werde behutsam immer ein wenig davon ins TC mischen, vllt. klappt es dann ja doch.

    Als Hundehalterin in einer Großstadt mit sehr hoher Hundedichte muss ich sagen, dass ich in morgen genau 2 Jahren Hundehaltung nur ein Mal jemanden erlebt habe, den ich persönlich als "zu verkopft" im Umgang mit dem Hund empfunden habe - eine eigentlich sehr engagierte junge Ersthundehalterin, die mit ihrem Hund gewaltfrei und positiv arbeitet, was ich super finde, aber irgendwie war sie mir in manchen Situationen zu "gekünstelt", das Loben und Bestätigen wirkte nicht immer... authentisch. Man hatte das Gefühl, sie wollte alles lehrbuchmäßig perfekt machen und konnte darüber hinaus manchmal nicht mehr wirklich spontan agieren. Aber das ist wohl auch eine Typsache und eine Frage der Umsetzung angeeigneten Wissens - und es ist, wie gesagt, nur ein Einzelfall.

    Dieses von manchen so vielgerühmte Bauchgefühl und Intuitive - das haben realistisch betrachtet nun mal kaum Hundehalter. Die meisten würden wohl nicht verstehen, dass ihr sich die Lefzen leckender Hund gerade beschwichtigt oder beim pöbelnden Hund Unsicherheit oder gar ein gesundheitliches Problem vermuten.
    Ich finde es darum gut und durchaus lobenswert, dass immer mehr Hundehalter sich gern Wissen über Hunde aneignen, hinterfragen, bei Problemverhalten des Hundes nicht mehr nur an der Symptomatik rumdoktorn, sondern interessiert daran dind, WARUM ihr Hund in Situation x dies tut und Situation y ihn scheinbar arg stresst. Ich bin auch sehr froh, dass ich ein wissbegieriger, lernwilliger Typ Mensch bin, denn sonst würde ich Rex bestimmt viel öfter "missverstehen" und vielleicht Sachen glauben, die weder Hand noch Fuß haben.

    Die Hundehalter, die ich so kenne und die weder eine gute Hundeschule besuchen noch sich irgendwie über Hunde belesen und informieren, mögen meinen, das sei alles unnötig und ihr Bauchgefühl hilft ihnen schon, das Richtige zu tun - aber oft führt meiner Erfahrung nach gerade dies zu Problemen. So habe ich zB eine Bekannte, wie ich Ersthundehalterin, aber einfach viel weniger informiert und interessiert am Thema Hund. Trennungsstress ihrer Hündin durch langes Alleinbleiben und wechselnde Bezugspersonen sieht sie als "Dominanz" und "Kontrollwahn". Eine andere Bekannte bestrafte ihren Hund, als er einen "gruseligen" Artgenossen aus Unsicherheit verbellte. Solche Dinge erlebe ich halt ständig und darum bin ich froh über Hundehalter, die sich umfassend informieren.

    Ich finde auch, du übertreibst.

    Einen Hund, der nicht perfekt ausgelastet wird, mit einem geschlagenen Kind zu vergleichen...nun ja.

    Ich lese aus deinen Schilderungen nicht raus, dass es dem Hund so schlecht gehen würde.

    Nun, der Hund scheint weder vernachlässigt noch misshandelt zu werden, wirklich unternehmen wirst du also nichts können.

    Vermutlich könnte der Hund ein noch besseres Leben haben, ja, aber das trifft auf viele Hunde zu. Mir tun die Hunde in meiner Gegend, die 3 Mal täglich den Grünstreifen vorm Haus entlang ausgegührt werden, auch leid, aber viel machen kann man da nicht wirklich.

    Die Hündin deiner Eltern scheint ja zumindest immer wen um sich zu haben, das ist doch schon mal was. Vielleicht kannst du deinen Eltern noch freundlich nahelegen, mehr draußen mit ihr spazieren zu gehen, oder du führst die Hündin wenn es zeitlich geht auch mal aus damit sie ein wenig mehr rauskommt.

    Manche deiner Kritikpunkte finde ich übrigens überzogen - ob die Hündin daheim betteln darf odsr nicht, geht dich doch nichts an. Mein Hund darf auch betteln und kriegt auch mal was vom Tisch ab, so what?

    Ach ja, es gibt tatsächlich gerade unter Auslandshunden welche, die nie abgeleint werden können. Daas du die hündin abgeleint hast, obwohl sie nicht entsprechend erzogen und du nicht der Besitzer bist, findd ich auch nicht richtig. Sie hätte genauso gut davonlaufen können, du hattest einfach nur Riesenglück.

    Ich denke, je freundlicher du bleibst, desto mehr wirst du ausrichten können, wenn du deine Eltern hingegen nur "belehrst" und von oben herab behandelst, werden deine Eltern sicher gar nichts ändern