Beiträge von tinybutmighty

    Ich denke, es kommt halt auch sehr auf den individuellen Hund an.

    Und darauf, wie genau er vorher gelebt hat.

    Einen Hund, der zB jahrelang hauptsächlich in Außenhaltung auf dem platten Land gelebt hat, ohne allzu viele Außenreize kennenzulernen, würde ich wohl nicht hier nach Wien in unsere Wohnung ohne Garten und in eine Gegend mit sehr hohe Hundedichte holen, das wäre mir zu riskant.

    3 € für die Verpackung (Glas).Der Rest für "bio".

    Dann will ich direkt zu dem Werk fahren, wo das Futter abgefüllt wird und meine eigenen Gläser mitbringen :ugly:

    Aber gute Neuigkeit: Rex hat das Eden wohl auch gut vertragen :applaus:
    Langsam wundere ich mich echt, dass wir derzeit so viel Glück haben mit dem Ausprobieren neuer Futtersorten. Wir hatten früher soo viel probiert und er hat nie was vertragen :ka:

    Das "Spielbeißen" von Welpen ist normal. Wenn sie dabei zu ungestüm wird, kurz kommentarlos die Interaktion mit ihr unterbrechen, damit sie lernt, ihre Zähne sanft einzusetzen. Bei manchen Welpen hilft es aber auch, aufzuqietschen oder "Aua" zu sagen, bevor man sich kurz abwendet. Andere hingegen stachelt das noch mehr an - da müsst ihr halt schauen, was bei eurem Hundekind am besten klappt ;)
    Grundsätzlich darf mein Hund im Spiel mit mir seine Zähne schon einsetzen, solange er dabei sanft bleibt. Ich mag es, so mit ihm zu raufen. Ist bei größeren Hunden aber vielleicht wieder eine andere Hausnummer :lol:

    Ich würde einem 9 Wochen alten Welpen noch kein Pfötchengeben beibringen, das ist einfach noch zu viel für so einen Zwerg. Bei meinem Hund, eingezogen mit 6 Monaten, klappte das Pfötchengeben erst, als er sich richtig eingelebt hatte und das Vertrauen entsprechend groß war.

    Ich fände da andere Rassen durchaus auch passend, soll es wirklich eine der drei von dir zuerst genannten Rassen werden, dann würde ich persönlich sagen, dass ein Flat da wohl besser passt als ein Aussie oder Appenzeller (zu denen wurde ja schon einiges geschrieben).

    Ich kenne leider nicht viele Flats persönlich, aber eine Userin aus einem anderen Forum hält Flats und züchtet auch und meine Tierärztin hält z.B. auch Hunde dieser Rasse.

    Ich denke, wenn Verträglichkeit mit anderen Hunden ein wichtiges Kriterium darstellt und der Hund auch anderen Menschen gegenüber eher aufgeschlossen sein sollte, ist der Flat da wirklich passend als Aussie oder Appenzeller. Die Flats, die ich bisher live getroffen habe, waren alle sozialverträglich und auch nicht ganz so grobmotorisch und distanzlos wie z.B. viele Labrador Retriever. Ich hatte bislang das Gefühl, dass es Hunden dieser Rasse doch meist ganz gut gelingt, sich ihrem hündischen Gegenüber anzupassen. Aber grundsätzlich sind sie natürlich schon kontaktfreudiger und offener als der typische Aussie oder Appenzeller.

    Wenn du Spaß am Dummytraining hättest, passt das zum Flat ja auch am besten. Wobei ich mir auch Obedience bei der Rasse ganz gut vorstellen kann. Dummy finden die meisten Retriever aber sicher am besten ;) Beschäftigt werden sollte ein Flat schon, aber mit Ruhetagen sollte jeder Hund umgehen können, da muss man als Besitzer eben auch darauf achten, dass der Hund dies am besten von Anfang an lernt. Aber gerade die Jagdhunde können oft besser abschalten als z.B. die Hüter. Meine ehemalige Gassihündin war Labrador aus Arbeitslinie und draußen sehr aktiv (und hätte sicher auch viel Spaß an Dummytraining gehabt), laut Besitzerin im Büro aber eine unkomplizierte Schlafmütze.

    Von Wally Lamb hab ich bislang nur "Früh am Morgen beginnt die Nacht" gelesen. Soweit ich mich erinnern kann, fand ich es ibsgedamt schon ziemlich gut. Dann muss ich das von euch erwähnte Buch wohl auch echt mal lesen :)

    Bin fertig mit der Victoria-Bergmann-Trilogie. Also Band 1 fand ich am besten. Band 2 und 3 waren immer noch gut, aber an den ersten kamen sie nicht ran. Der war noch so schön geheimnisvoll und man konnte "miträtseln".

    Yay, scheinbar verträgt Rex das Dog's Love (also zumindest die Sorte mit Pute!) tatsächlich :applaus: Wenn das so bleibt, haben wir unseren TC-Ersatz gefunden!

    Heute bekam er morgens 100 Gramm von dem Eden Hundefutter im Glas. Ich muss sagen, das Zeug riecht echt gut, Rex hat sich auch richtiggehend darauf gestürzt. Konsistenz war auch super, sehr stückig, man erkannte die einzelnen Komponenten sehr gut und die Zusammensetzung finde ich auch gut. Ich hoffe, unser Übermut wird nicht damit bestraft, dass ich heute nach mit dem Zwerg ständig raus muss |)
    Allerdings ist das Eden nur für besondere Anlässe, allein as 200 Gramm Glas kostet ja über 5 Euro :mute:

    Hmm, ich denke, was das Grobmotorische betrifft, kannst du selbst vermutlich am besten einschätzen, ob das funktionieren würde mit Kleinhund. Hättest du vielleicht jetzt schon die Möglichkeit, öfter mal mit deinem und kleinen Hunden gemeinsam spazieren zu gehen und so? Das wäre vielleicht eine gut Übungsmöglichkeit, dass deiner lernt, mit den Kleinen etwas behutsamer umzugehen.

    Bei den Phalenes gibt es aber auch Exemplare, die nicht allzu klein sind. Bei mir in der Hundeschule war mal ein Phalene, der war deutlich größer als mein Chi. Auch bei den Papillons gibt es ja ziemliche Größenunterschiede. Also vllt. auch bewusst eine Verpaarung aussuchen mit eher großen Elterntieren?

    Beim Chihuahua heißt es ja auch, dass er ungern alleine bleibt. Ich habe diese Erfahrung bei Rex aber nicht gemacht :ka: Wir haben das geübt und es hat sehr schnell geklappt. 6 Stunde am Stück sind für ihn kein Problem und es ginge wohl auch länger.

    Wirklich gut kenne ich nur einen Papillon, diese Hündin klebt wirklich sehr an ihrer Besitzerin und bleibt wohl nicht so gut alleine, wenn ich mich recht erinnere. Ist meiner Ansicht nach aber auch "Erziehungssache" und wie man sich da als Besitzer verhält. Rexis Havaneserfreund hatte auch Probleme mit dem Alleinebleiben, weil sie wie die Papillonhündin immer mit zur Arbeit kommt und wenn sie mal alleine bleiben musste, war das gleich was Außergewöhnliches für sie. Also meiner Meinung nach auch einfach keine kluge Herangehensweise.

    Hmm...falls er tatsächlich nur rausmöchte, um zu spielen, wäre es einen Versuch wert, diese Hypothese zu testen, indem du die Gassigänge nach dem Füttern wenn er anzeigt dass er rausmöchte, kurz und langweilig hältst. Also: Hund an die kurze Leine, Straße rauf und runter, wieder rein. Wenn es ihm wirklich nur darum geht, raus zu wollen um zu spilen oÄ, sollte er so nach einer Weile merken, dass es nichts bringt ;)