Beiträge von tinybutmighty

    Ich fand von Gillian Flynn auch "cry Baby" am besten :)


    Ich war gestern in der Bücherei und habe soo coole Bücher gefunden - am Ende musste ich 10 Bücher in meinen Rucksack stopfen :D


    Ich freu mich schon so aufs Lesen - hab u.a. das Erstlingswerk von Tammy Cohen gefunden, das ich sicher bald verschlingen werde

    Bei manchen Tierheimen bekommt man nur einen Hund, wenn man jung ist, max. 50% arbeitet, dafür aber viel verdient und im EG mit großem Garten wohnt.

    Ich hätte im Tierheim wohl auch keinen Hund bekommen. Wollte ich aber auch gar nicht. Allein diese Vorkontrollen schrecken mich schon ab...

    Nicht jedes Tierheim macht Vorkontrollen vor Ort ;) bzw. kommt es je nach TH auch auf den Hund an, wie genau da kontrolliert wird. Rec haben wir einfach so beim ersten TH Besuch mit nach Hause nehmen können, es gab weder VK noch wurden wir mit Fragen gelöchert.

    Das kann ich bestätigen. Ich bin jung, aktiv, habe meinen Hund 24h um mich und nach kurzem Bus fahren einen Garten zur Verfügung.
    Jedoch wollten sie mir keinen größeren Hund vermitteln. Nur die chihuahua wären für mich, laut ihren Angaben, für mich in Frage gekommen.
    Was soll eine sportliche Person die gerne ewig lange Wanderungen unternimmt mit einem so kleinen Hund.

    Aber ich kann zum Teil auch verstehen. Wie schon gesagt wurde, sie können nicht in die Personen hineinschauen. Muss ja nicht alles stimmen, was Personen so erzählen.

    sorry, aber diese Vorurteile nerven :dagegen: Ein Chihuahua kann auch wandern gehen. Ist die Lieblingsbeschäftigung von meinem ;) Klar verstehe ich es, wenn man einen größeren Hund will und finde es nicht gut, dass das scheinbar gar nicht berücksichtigt wurde. Aber Chis sind trotzdem ganz normae Hunde :p

    Rex hat jetzt erst angefangen, wirklich ins Wasser zu gehen. Bis zum Bauch wagt er sich schon rein, vor allem, wenn man ihm was ins Wasser wirft, fischt er es dann ganz lieb raus :herzen1:

    Stress mache ich mir da keinen, wenn er niemals anfangen sollte zu schwimmen, ist das auch okay. Chis sind eben meistens keine Wasserratten.
    Ich denke, Geduld ist da einfach am wichtigsten =)

    Ein Typ, der mit seiner Hündin früher öfters im Park war, wo Rex und ich sehr oft sind, hatte früher auch Pflegehunde trotz Berufstätigkeit :) Hat bei ihm scheinbar gut funktioniert. Allerdings arbeitet er "nur" 6 Stunden.
    Ich denke, wenn es eine seriöse Orga ist, wird sicher drauf geachtet, dass die Hunde nur zu geeigneten Pflegeherrchen und -frauchen kommen.

    Hast du nicht eh deine Mutter bzw die Nachbarin, zum zwischendurch mit den Hunden gehen? Einen "Notfallplan" hätt ich da an deiner Stelle halt schon parat, falls dem Pflegi das Alleinbleiben doch schwerer fällt als Bonny.

    Ich lese gerade (zum 2. Mal) "Der fremde Sohn" von Sam Hayes. Irgendwie lassen ihre Bücher immee mehr nach - "Das verbotene Zimmer" hat mir wirklich gut gefallen, war sehr spannend und interessant umgesetzt. "Der fremde Sohn" hingegen gefällt mir nur noch so lala, und "Stumm" fand ich ziemlich mies^^

    Ich wůrde sagen, ob man im Seniorenalter moch einen Hund aus dem Tuerheim bekommt, hängt einfach stark vom jeweiligen Tierheim ab. Die Kriterien sind da ja oftmals recht unterschiedlich.

    Einen Welpen/Junghund nicht an eine ältere Person vermitteln zu wollen, finde ich schon irgendwo verständlich. Allerdings gibt es sicher auch topfitte Leute im 70+-Bereich, die noch super für einen Jungspund sorgen können. Die Vermittlung eines jungen Hundes an ältere Menschen sollte man darum mMn auch nicht kategorisch ablehmen, sondern sich halt anschauen, ob die Person sich Gedanken gemacht hat, was im Fall von Gebrechlichkeit oder Tod mit dem Hund passiert.

    Einen erwachsenen Hund, gerade wenn er schon ein Stück älter ist, kann man mMn in vielen Fällen doch völlig problemlos an einen älteren Menschen vermitteln und da veestehe ich nicht, warum ein TH sich quer stellt - es sei denn, es gibt außer dem Alter noch andere Gründe...

    Mein Rex kam mit einem knappen halben Jahr zu uns, aus dem örtlichen Tierheim, Abgabegrund "Allergie". Ob das mit der Allergie nun stimmte oder nicht, er hatte davor sicherlich ein recht liebevolles Zuhause und verhielt sich genau so, wie Hunde in dem Alter sich eben verhalten. Stubenreinheit,Kommandos und Alleinebleiben konnte/kannte er noch nicht. Das haben wir dann halt beigebracht.
    Ein Chi Welpe oder Junghund vom Züchter wäre wohl nicht anders gewesen als Rex.

    "Den" Tierschutzhund gibt es nicht und auch Welpen vom Züchter können sich ganz verschieden entwickeln, je nachdem, wie sie so gehalten und erzogen und allgemein behandelt werden. Das Einzige, was man beim Welpen vom seriösen Züchter halt hat, ist, dass man weiß, wie der Hund die ersten Lebenswochem verbracht hat.

    Ob Hund aus dem Tierschutz oder Welpe vom Züchtee ist letztlich wohl einfach persönlicher Präferenz, Lebensumständen und allgemeiner Einstellung zu Zucht und Tierschutz geschuldet.

    Ich fand beide Halter insgesamt "so lala".

    Beim Bullyhalter hätte ich gern mehr vom THS gesehen. Das Aufwärmen durch Bällchenwerfen war natürlich etwas merkwürdig...
    Das TroFu mit den Kartoffeln fand ich jetzt nicht tragisch, meine Güte...

    An der Hovihalterin gefiel mir, dass sie barft (obwohl ich selbst nicht barfe). Ist doch nicht schlimm, dass sie Geld für frische Nahrung ausgibt und ein orthopädisches Hundebett hat.
    Ich hätte gern mehr drüber gesehen, wie sie den hund beschäftigt und wie genau ihre Erziehungsmethoden aussehen...

    Das Kastra-Thema - jo, bin auch kein Fan von Kastra aus Bequemlichkeit, aber da gehen halt die Meinungen auseinander und ich würde da kein Fass aufmachen, wie es die Hovihalterin getan hat. Hab auch Leute mit kastrierten Hunden im Freundeskreis, sie wissen, dass ich kein Fan davon bin, und umgekehrt akzeotiere ich halt, dass sie die Thematik anders sehen...

    Zum Impfen steh ich eher auf Seite der Hovihalterin. Der Tyo hat da auf mich den Eindruck gemacht, als würde er bloß irgendwas kritisieren wollen.
    Und diese Zeckenimpfung find ich auch eher unnötig :ka:

    Ich würde einen Welpen in ruhiger Umgebung auch viel frei laufen lassen. Ist doch praktisch, den Folgetrieb zu nutzen und den Hund von Anfang an an den Freilauf zu gewöhnen.
    Bei Rex hätte ich mich das nicht getraut, aber der zog ja auch als Junghund ein und wir kannten die Vorgescgichte nicht. Sollte ich je einen Welpen haben, wird der in geeignetem Gebiet möglichst von Anfang an auch ohne Leine die Welt erkunden dürfen.