Zum.Pinscher weiß doch sicher @bad_angel was zu sagen :)
Beiträge von tinybutmighty
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Ich habe gerade "Alles inklusive" von Mareice Kaiser gelesen. Ein Buch über das Zusammenleben mit ihrer schwerbehinderten kleinen Tochter - sehr ehrlich, sehr berührend, manchmal auch erschütternd (die Dame betreibt einen Blog und erhielt dort schon Hassnachrichten, weil sie Mutter eines behinderten Kindes ist...).
Kann ich nur weiterempfehlen.
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Gut, da bin ich zu wenig im Thema Zucht drinnen... hier im DF liest man halt häufig, dass es in Züchterhaushalten ja problemlos klappt mit beiden Geschlechtern und lauter Intaktis, deshalb neige ich vllt. dazu, mir das schon wieder "zu einfach und harmonisch" vorzustellen bei Züchtern. Danke für den Input :)
Ich muss ja gestehen, neben Rex käme für mich als Zweithund auch nur ne bereits kastrierte Hundedame infrage. Ich weiß, dass er totalen Frust und Stress haben würde während der Läufigkeit, und in einer 70Qadratmeter-Wohnung kann man die Hunde auch nur bedingt gut trennen...vor allem wenn der Rüde dann trotzdem ständig am Jaulen ist oder so, das wäre mir zu riskant...
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Wir wohnen nicht auf dem Land, haben aber ein sehr ländlich gelegenes "Ferienhaus". Dort kommt das auch inmer wieder mal vor, dass nicgt freundlich gesinnte Hunde einfach so rumlaufen. Früher zB hatte die alte Nachbarin von gegenůber einen sehr großen imposanten Růden, den sie aif dem nicht eingezäunten Hof rumlaufen ließ. Dee hat dann auch einen Verwandten von uns gebissen und auch so viel Ärger gemacht. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass es den Hund dort nicht mehr gibt, sonst würde ich schon Angst um Rex haben. Ne andere Hündin durfte auch immer frei rumlaufen, die war aber wenigstens nicht agggressiv.
Mir ist es beim Radfahren dort vor ein paar Jahren schon passiert, dass plötzlich zwei Hunde auf mich zuschossen, drohend verbellten und mich evtl auch angegriffen hätten, was zum Glück nicht passiert ist.
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Also zum Bellthema: Einen Hund der dauernd bellt, fänd ich persönlich schon sehr anstrengend. Grade wenn es aus Aufregung ist, dahätte er hier nämlich echt viel zu bellen
Und wir wohnen ja zur Miete, gerade ein Hund, der sich drinnen sehr bellfreudig zeigt, wäre also nicht so optimal
Rex ist gar nicht bellfreudig, was ich schon sehr angenehm finde. Manchen Leuten fällt es aber scheinbar schwer zu glauben dass er als Chi so gar kein Kläffer ist
Gebellt wird hauptsächlich dann mal, wenn das Fenster offen steht und draußen ein Hund bellt. Da muss er kommentieren - allerdings nur bei bestimmten Hunden, bei den meisten ist's ihm auch egal, dass die bellen

Morgens ist Rex eigtl gar nicht hibbelig. Da möchte er nur sein Futter und schnell wieder zurück ins Bett. Erst im Lauf des Vormittags wird er dann munterer und will Action.
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Definiere das mal näher. Ich kann mir unter guter sexueller Ausstrahlung grad ziemlich wenig vorstellen.

Damit hatte ich eben auch meine Probleme, da Hallgren dies nicht näher definierte - aber ich finde, ein paar User haben das jetzt gut verständlich erklärt, Danke dafür
Wie schon mehrfach geschrieben, ist gerade auf Ausstellungen ein "Proll" nicht gewünscht, da nicht händelbar. Zudem auf Ausstellungen auch läufige Hündinnen erlaubt sind.
Völlig konträr dazu steht ja auch, dass die meisten Zuchtrüden bei Züchtern mit mehreren Hunden leben, oftmals ein Rüde und mehrere Hündinnen oder mehrere Rüden zusammen. Und gerade die können sich benehmen, wenn eine aus dem Rudel läufig wird bzw. es kommen mehrere unkastrierte Rüden miteinander aus

Das ist ein guter Punkt mit den Hunden in Züchterhaushalten. Da funktioniert es ja auch, dass die intakten Rüden mit intakten Hündinnen zusammenleben. Vllt spielt also die "Überforderung" normaler Hundehalter mit Rüdenverhalten, das eigentlich noch völlig im Rahmen liegt, da also schon die größte Rolle. Ich hab bei meinem Rüden ja auch schon über nen Chip nachgedacht, es bis jetzt allerdings doch gelassen, weil er nur in der Läufigkeits-Hochphase hier in unserer Gegend so durchdreht, dann aber wieder völlig normal war.
@Helfstyna Die Rückenproblemstudie wurde in dem Buch auch erwähnt. Darf ich fragen, warum du davon nicht überzeugt bist?
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Rex hatte am Sonntag eine Zecke unter all dem Brustfell, hab sie aber recht schnell beim Streicheln ertastet... und wir haben es tatsächlich geschafft, das noch sehr kleine Ding mit dem Zeckenhaken zu entfernen
Danke an alle, die mir den O Tom empfohlen haben, mit der Pinzette hätte ich das sicher wieder nicht geschafft 
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Hallo,
ich habe gestern und heute das Buch "Einfach artgerecht" von dem Hundepsychologen Anders Hallgren gelesen. Im Grunde genommen stimme ich ihm in vielen Dingen zu, da er sehr für eine positive und sanfte Erziehung ist, aber mich hat das Ende seines Buches, wo er das Thema Kastration beim Rüden anschneidet, ein wenig verwundert.
Unter der Unterüberschrift "Die Zuchtziele sind das Problem" schreibt Hallgren, der Grund, warum Rüdenbesitzer so häufig kastrieren lassen, sei "übermäßig männliches" Verhalten der Rüden. Schuld daran seien Hundeausstellungen bzw. die dort agierenden Richter, die "besonders männliche Rüden" für ihre "gute sexuelle Ausstrahlung" auszeichnen. Die Züchter würden häufig bei Ausstellungen gut abschneiden wollen und darum weiter solche Hunde züchten. DA Hallgren der Kastra eher kritisch gegenübersteht, listet er verschiedene Alternativen auf, z.B. chemische Kastra und natürliche Mittel, schreibt am Ende aber, dies sei auch nicht die "absolute Lösung", da die Züchter die Verantwortung hätten, "gesunde Hunde" zu züchten, die "im Leben gut zurechtkommen".
Ich bin im Zuchtthema mit meinem Tierheim-Chihuahua so gar nicht drin, es ist aber das erste Mal, dass ich von dieser "Theorie" höre und ich finde sie nicht so ganz schlüssig. Was sollte denn diese "gute sexuelle Ausstrahlung" sein, die Züchter bei Ausstellungen preisen? Ich meine, das würde dann ja quasi bedeuten, dass in der Zucht Hypersexualiät "gefördert" wird? Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass die meisten Halter ihre Rüden wirklich kastrieren lassen, weil die sich so enorm "rüdenhaft" geben. Meiner Ansicht nach ist Kastra halt eher deswegen so häufig, weil viele Leute es "einfacher" finden, einen kastrierten Rüden zu halten und Kastra oft ja auch noch von Tierärzten und Trainern empfohlen wird, z.B. mit der Begründung, es sei gesundheitlich besser oder würde dem Hund Stress ersparen.
Aber dass das quasi ein Problem innerhalb der Hundezucht ist, habe ich bislang eben noch nie gehört. Darum wäre ich an euren Meinungen und eurem Wissen interessiert

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Oma und Opa haben Rex mal wieder beschenkt
Eine 200Gramm Dose Dog's Love Bio Pute, eine 400 Gramm Dose Dog's Love Huhn Classic, eine Packung Ochsenziemer und dann noch diese kleinen Chickensandwich-Leckerlis und Beefsticks. -
Vielleicht könntet ihr dem Vermieter anbieten, dass es ein kleiner Hund wird, z.B. ein Chi oder Papillon? Ich könnte mir vorstellen, dass zumindest manche da noch eher mit sich reden lassen als bei einem Hund in Schäferhundgröße... kenne mich da aber auch nicht wirklich aus, da hier in Wien in den Gemeindewohnungen Hundehaltung sowieso erlaubt ist.