Beiträge von tinybutmighty

    Wir wohnen nicht auf dem Land, haben aber ein sehr ländlich gelegenes "Ferienhaus". Dort kommt das auch inmer wieder mal vor, dass nicgt freundlich gesinnte Hunde einfach so rumlaufen. Früher zB hatte die alte Nachbarin von gegenůber einen sehr großen imposanten Růden, den sie aif dem nicht eingezäunten Hof rumlaufen ließ. Dee hat dann auch einen Verwandten von uns gebissen und auch so viel Ärger gemacht. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass es den Hund dort nicht mehr gibt, sonst würde ich schon Angst um Rex haben. Ne andere Hündin durfte auch immer frei rumlaufen, die war aber wenigstens nicht agggressiv.

    Mir ist es beim Radfahren dort vor ein paar Jahren schon passiert, dass plötzlich zwei Hunde auf mich zuschossen, drohend verbellten und mich evtl auch angegriffen hätten, was zum Glück nicht passiert ist.

    Also zum Bellthema: Einen Hund der dauernd bellt, fänd ich persönlich schon sehr anstrengend. Grade wenn es aus Aufregung ist, dahätte er hier nämlich echt viel zu bellen xD Und wir wohnen ja zur Miete, gerade ein Hund, der sich drinnen sehr bellfreudig zeigt, wäre also nicht so optimal :tropf:
    Rex ist gar nicht bellfreudig, was ich schon sehr angenehm finde. Manchen Leuten fällt es aber scheinbar schwer zu glauben dass er als Chi so gar kein Kläffer ist :ugly:

    Gebellt wird hauptsächlich dann mal, wenn das Fenster offen steht und draußen ein Hund bellt. Da muss er kommentieren - allerdings nur bei bestimmten Hunden, bei den meisten ist's ihm auch egal, dass die bellen xD

    Morgens ist Rex eigtl gar nicht hibbelig. Da möchte er nur sein Futter und schnell wieder zurück ins Bett. Erst im Lauf des Vormittags wird er dann munterer und will Action.

    Definiere das mal näher. Ich kann mir unter guter sexueller Ausstrahlung grad ziemlich wenig vorstellen. :ka:

    Damit hatte ich eben auch meine Probleme, da Hallgren dies nicht näher definierte - aber ich finde, ein paar User haben das jetzt gut verständlich erklärt, Danke dafür :bindafür:

    Wie schon mehrfach geschrieben, ist gerade auf Ausstellungen ein "Proll" nicht gewünscht, da nicht händelbar. Zudem auf Ausstellungen auch läufige Hündinnen erlaubt sind.

    Völlig konträr dazu steht ja auch, dass die meisten Zuchtrüden bei Züchtern mit mehreren Hunden leben, oftmals ein Rüde und mehrere Hündinnen oder mehrere Rüden zusammen. Und gerade die können sich benehmen, wenn eine aus dem Rudel läufig wird bzw. es kommen mehrere unkastrierte Rüden miteinander aus :ka:

    Das ist ein guter Punkt mit den Hunden in Züchterhaushalten. Da funktioniert es ja auch, dass die intakten Rüden mit intakten Hündinnen zusammenleben. Vllt spielt also die "Überforderung" normaler Hundehalter mit Rüdenverhalten, das eigentlich noch völlig im Rahmen liegt, da also schon die größte Rolle. Ich hab bei meinem Rüden ja auch schon über nen Chip nachgedacht, es bis jetzt allerdings doch gelassen, weil er nur in der Läufigkeits-Hochphase hier in unserer Gegend so durchdreht, dann aber wieder völlig normal war.

    @Helfstyna Die Rückenproblemstudie wurde in dem Buch auch erwähnt. Darf ich fragen, warum du davon nicht überzeugt bist?

    Rex hatte am Sonntag eine Zecke unter all dem Brustfell, hab sie aber recht schnell beim Streicheln ertastet... und wir haben es tatsächlich geschafft, das noch sehr kleine Ding mit dem Zeckenhaken zu entfernen :applaus: Danke an alle, die mir den O Tom empfohlen haben, mit der Pinzette hätte ich das sicher wieder nicht geschafft |)

    Hallo,

    ich habe gestern und heute das Buch "Einfach artgerecht" von dem Hundepsychologen Anders Hallgren gelesen. Im Grunde genommen stimme ich ihm in vielen Dingen zu, da er sehr für eine positive und sanfte Erziehung ist, aber mich hat das Ende seines Buches, wo er das Thema Kastration beim Rüden anschneidet, ein wenig verwundert.

    Unter der Unterüberschrift "Die Zuchtziele sind das Problem" schreibt Hallgren, der Grund, warum Rüdenbesitzer so häufig kastrieren lassen, sei "übermäßig männliches" Verhalten der Rüden. Schuld daran seien Hundeausstellungen bzw. die dort agierenden Richter, die "besonders männliche Rüden" für ihre "gute sexuelle Ausstrahlung" auszeichnen. Die Züchter würden häufig bei Ausstellungen gut abschneiden wollen und darum weiter solche Hunde züchten. DA Hallgren der Kastra eher kritisch gegenübersteht, listet er verschiedene Alternativen auf, z.B. chemische Kastra und natürliche Mittel, schreibt am Ende aber, dies sei auch nicht die "absolute Lösung", da die Züchter die Verantwortung hätten, "gesunde Hunde" zu züchten, die "im Leben gut zurechtkommen".

    Ich bin im Zuchtthema mit meinem Tierheim-Chihuahua so gar nicht drin, es ist aber das erste Mal, dass ich von dieser "Theorie" höre und ich finde sie nicht so ganz schlüssig. Was sollte denn diese "gute sexuelle Ausstrahlung" sein, die Züchter bei Ausstellungen preisen? Ich meine, das würde dann ja quasi bedeuten, dass in der Zucht Hypersexualiät "gefördert" wird? Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass die meisten Halter ihre Rüden wirklich kastrieren lassen, weil die sich so enorm "rüdenhaft" geben. Meiner Ansicht nach ist Kastra halt eher deswegen so häufig, weil viele Leute es "einfacher" finden, einen kastrierten Rüden zu halten und Kastra oft ja auch noch von Tierärzten und Trainern empfohlen wird, z.B. mit der Begründung, es sei gesundheitlich besser oder würde dem Hund Stress ersparen.

    Aber dass das quasi ein Problem innerhalb der Hundezucht ist, habe ich bislang eben noch nie gehört. Darum wäre ich an euren Meinungen und eurem Wissen interessiert :ka:

    Vielleicht könntet ihr dem Vermieter anbieten, dass es ein kleiner Hund wird, z.B. ein Chi oder Papillon? Ich könnte mir vorstellen, dass zumindest manche da noch eher mit sich reden lassen als bei einem Hund in Schäferhundgröße... kenne mich da aber auch nicht wirklich aus, da hier in Wien in den Gemeindewohnungen Hundehaltung sowieso erlaubt ist.

    <p>Ich fand von Gillian Flynn auch "cry Baby" am besten :) </p><p><br></p><p>Ich war gestern in der Bücherei und habe soo coole Bücher gefunden - am Ende musste ich 10 Bücher in meinen Rucksack stopfen :D </p><p><br></p><p>Ich freu mich schon so aufs Lesen - hab u.a. das Erstlingswerk von Tammy Cohen gefunden, das ich sicher bald verschlingen werde <br></p>

    Bei manchen Tierheimen bekommt man nur einen Hund, wenn man jung ist, max. 50% arbeitet, dafür aber viel verdient und im EG mit großem Garten wohnt.

    Ich hätte im Tierheim wohl auch keinen Hund bekommen. Wollte ich aber auch gar nicht. Allein diese Vorkontrollen schrecken mich schon ab...

    Nicht jedes Tierheim macht Vorkontrollen vor Ort ;) bzw. kommt es je nach TH auch auf den Hund an, wie genau da kontrolliert wird. Rec haben wir einfach so beim ersten TH Besuch mit nach Hause nehmen können, es gab weder VK noch wurden wir mit Fragen gelöchert.

    Das kann ich bestätigen. Ich bin jung, aktiv, habe meinen Hund 24h um mich und nach kurzem Bus fahren einen Garten zur Verfügung.
    Jedoch wollten sie mir keinen größeren Hund vermitteln. Nur die chihuahua wären für mich, laut ihren Angaben, für mich in Frage gekommen.
    Was soll eine sportliche Person die gerne ewig lange Wanderungen unternimmt mit einem so kleinen Hund.

    Aber ich kann zum Teil auch verstehen. Wie schon gesagt wurde, sie können nicht in die Personen hineinschauen. Muss ja nicht alles stimmen, was Personen so erzählen.

    sorry, aber diese Vorurteile nerven :dagegen: Ein Chihuahua kann auch wandern gehen. Ist die Lieblingsbeschäftigung von meinem ;) Klar verstehe ich es, wenn man einen größeren Hund will und finde es nicht gut, dass das scheinbar gar nicht berücksichtigt wurde. Aber Chis sind trotzdem ganz normae Hunde :p

    Rex hat jetzt erst angefangen, wirklich ins Wasser zu gehen. Bis zum Bauch wagt er sich schon rein, vor allem, wenn man ihm was ins Wasser wirft, fischt er es dann ganz lieb raus :herzen1:

    Stress mache ich mir da keinen, wenn er niemals anfangen sollte zu schwimmen, ist das auch okay. Chis sind eben meistens keine Wasserratten.
    Ich denke, Geduld ist da einfach am wichtigsten =)