Ich gebe das Dosenfutter in eine Tupperbox und stelle es so in den Kühlschrank. Dann hole ich die Portion, die mein Hund bekommen soll, ca. 30 bis 60 Minuten vor der Fütterung aus dem Kühlschrank. So mache ich das das ganze Jahr über.
Beiträge von tinybutmighty
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@Lendril Ganz schön raffiniert - meiner "niesschnaubt" immer, wenn er empört ist, weil er keine Aufmerksamkeit/kein Futter bekommt

@hundekeks007 Hmm also wenn die Hündin wirklich so stark übergewichtig ist, kann ich mir schon vorstellen, dass das Röcheln damit zu tun hat. So wie atark übergewichtige Menschen auch schnell die Puste ausgeht und sie dann keuchen...
Das tierärztlich abklären zu lassen, finde ich aber auch ganz gut zur Sicherheit. Wir haben auf einem Chihuahuaspaziergang auch schon zwei Röchel-Chis dabeigehabt. Die waren auch sehr kurznasig, ähnlich den Möpsen, und werden da vermutlich diese typischen Brachycephalie-Problrme gehabt haben :/
Mein Chi röchelt gar nicht. Er hechelt halt bur ganz normal wenn es sehr warm draußen ist.
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Rex bekommt täglich Leckerlis, oft Kausnacks, auch mal was vom Tisch... aber er ist trotzdem schön schlank
Wir gehen aber auch sehr viel spazieren und er ist sehr aktiv. Da muss ich mir also höchstens mal Gefanken machen, wenn er älter ist. Ich kaufe gern die kleinen Leckerlis von Premiere (mit Fisch- bzw Huhngeschmack) und diese winzigen Knöchelchen-Leckerlis von Chewies. Die sind so klein, da kann man im Normalfall ruhig einige am Tag geben. -
Bin jetzt ungefähr bei der Hälfte von "Zero". Das Thema ist natürlich hochaktuell und sehr interessant, und ich mag den eher rasanten Erzählstil. Aber irgendwie fehlt mir nocg "das gewisse Etwas". Ich lese es zwar gern, aber bei "Blackout" hätte ich am liebsten nonstop gelesen und wollte unbedingt wissen, wie's weitergeht - so geht es mir mit "Zero" irgendwie nicht...
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Ja, bitte berichte dann. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Training :)
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Chebo sagt mir gar nichts. Gibt es nicht auch Canilos oder so? Da komm ich langsam durcheinander

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Also, ich muss schon sagen, so viele Gedanken mache ich mir ehrlich gesagt gar nicht

Rex geht ja auch zu seiner Hundesitterin, die mit kleinen Hundegruppen - glaub maximal 3 oder 4 Sitterhunde auf einmal - unterwegs ist, da gibt es dann auch Spaziergänge mit großen Hunden wie Retriever, Dalmatiner und Co. Ich denke, ich müsste schon sehr großes Pech haben, dass da mal einer dieser Hunde blöd stolpert und auf Rex drauffällt und ihn dann auch noch schwer verletzt.
Klar, theoretisch könnte das passieren, aber theoretisch könnte mir auch jedes Mal, wenn ich das Haus verlasse, ein Ziegelstein auf den Kopf fallen... Nee, ich möchte schon, dass mein Hund ein normales Hundeleben führen kann, auch mit 3 Kilo. Darum gehe ich nicht immer gleich vom "Worst Case" aus. -
Es freut mich, dass du deine Traumrasse gefunden hast

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Persicas Tipps sind schon mal sehr gut und Zeigen und Benennen kann ein super Hilfsmittel für Hundebegegnungen sein!
Für mich klingt das Verhalten deiner Hündin auch nach klassischer Unsicherheit.
An eurer Stelle würde ich, um wirklich effektiv an dem Problem arbeiten zu können, eine gute Hundeschule, die gewaltfrei arbeitet und Erfahrung mit unsicheren Kleinsthunden hat, hinzuziehen. Vielleicht findest du hier https://trainieren-statt-dominieren.de/trainer-umkreissuche in deiner Nähe, da hast du auch die Garantie, dass mit den Hunden nett und ohne Schreck- und Schmerzreize gearbeitet wird, denn gerade bei unsicheren Hunden ist dies meist kontraproduktiv!
Vielleicht bietet eine Hundeschule, wenn deine Hündin mal so weit ist, auch Gruppen extra für kleine Hunde an. Eine Freundin von mir besucht eine solche Gruppe z.B. mit ihrer sehr unsicheren Chihuahuahündin, die das Deprivationssyndrom hat. Die Hundebegegnungen erfolgen dort einfach viel kontrollierter und unter Aufsicht des fachkundigen Trainers.
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Ich denke, dass er schwierig wird.
Letztlich sucht ihr das "Rundrum-Sorglos-Paket" von einem Hund. Kann sein, dass es hin und wieder solche Hunde gibt.... Scheidungshunde oder so.... aber zumeist haben die Abgabehunde doch eine kleine oder große Macke.Ja, genau, nur wenn man einen Welpen großzieht, wird der perfekt, die Tierheimhunde, die abgegeben wurden und ein völlig normales Zuhause hatte, sind natürlich alle mehr oder weniger gestört

*Ironie off* Es lohnt sich, am Ball zu bleiben. Tierheime und Tierschutzorgas sind so unterschiedlich, was die Art und Kriterien bezüglich der Vermittlung betrifft.
Die Idee, einen Hund von einer Privatperson zu übernehmen, finde ich grundsätzlich auch nicht schlecht. Man sollte halt darauf achten, ob die Person, die den Hund vermitteln möchte, aufrichtig wirkt und mehrmaliges Besuchen des Hundes schadet nicht, um sich selbst ein Bild davon zu machen, wie er sich z.B. auf Spaziergängen gegenüber Artgenossen verhält und wie er mit Kindern umgeht.