Beiträge von tinybutmighty

    Ein Typ, der mit seiner Hündin früher öfters im Park war, wo Rex und ich sehr oft sind, hatte früher auch Pflegehunde trotz Berufstätigkeit :) Hat bei ihm scheinbar gut funktioniert. Allerdings arbeitet er "nur" 6 Stunden.
    Ich denke, wenn es eine seriöse Orga ist, wird sicher drauf geachtet, dass die Hunde nur zu geeigneten Pflegeherrchen und -frauchen kommen.

    Hast du nicht eh deine Mutter bzw die Nachbarin, zum zwischendurch mit den Hunden gehen? Einen "Notfallplan" hätt ich da an deiner Stelle halt schon parat, falls dem Pflegi das Alleinbleiben doch schwerer fällt als Bonny.

    Ich lese gerade (zum 2. Mal) "Der fremde Sohn" von Sam Hayes. Irgendwie lassen ihre Bücher immee mehr nach - "Das verbotene Zimmer" hat mir wirklich gut gefallen, war sehr spannend und interessant umgesetzt. "Der fremde Sohn" hingegen gefällt mir nur noch so lala, und "Stumm" fand ich ziemlich mies^^

    Ich wůrde sagen, ob man im Seniorenalter moch einen Hund aus dem Tuerheim bekommt, hängt einfach stark vom jeweiligen Tierheim ab. Die Kriterien sind da ja oftmals recht unterschiedlich.

    Einen Welpen/Junghund nicht an eine ältere Person vermitteln zu wollen, finde ich schon irgendwo verständlich. Allerdings gibt es sicher auch topfitte Leute im 70+-Bereich, die noch super für einen Jungspund sorgen können. Die Vermittlung eines jungen Hundes an ältere Menschen sollte man darum mMn auch nicht kategorisch ablehmen, sondern sich halt anschauen, ob die Person sich Gedanken gemacht hat, was im Fall von Gebrechlichkeit oder Tod mit dem Hund passiert.

    Einen erwachsenen Hund, gerade wenn er schon ein Stück älter ist, kann man mMn in vielen Fällen doch völlig problemlos an einen älteren Menschen vermitteln und da veestehe ich nicht, warum ein TH sich quer stellt - es sei denn, es gibt außer dem Alter noch andere Gründe...

    Mein Rex kam mit einem knappen halben Jahr zu uns, aus dem örtlichen Tierheim, Abgabegrund "Allergie". Ob das mit der Allergie nun stimmte oder nicht, er hatte davor sicherlich ein recht liebevolles Zuhause und verhielt sich genau so, wie Hunde in dem Alter sich eben verhalten. Stubenreinheit,Kommandos und Alleinebleiben konnte/kannte er noch nicht. Das haben wir dann halt beigebracht.
    Ein Chi Welpe oder Junghund vom Züchter wäre wohl nicht anders gewesen als Rex.

    "Den" Tierschutzhund gibt es nicht und auch Welpen vom Züchter können sich ganz verschieden entwickeln, je nachdem, wie sie so gehalten und erzogen und allgemein behandelt werden. Das Einzige, was man beim Welpen vom seriösen Züchter halt hat, ist, dass man weiß, wie der Hund die ersten Lebenswochem verbracht hat.

    Ob Hund aus dem Tierschutz oder Welpe vom Züchtee ist letztlich wohl einfach persönlicher Präferenz, Lebensumständen und allgemeiner Einstellung zu Zucht und Tierschutz geschuldet.

    Ich fand beide Halter insgesamt "so lala".

    Beim Bullyhalter hätte ich gern mehr vom THS gesehen. Das Aufwärmen durch Bällchenwerfen war natürlich etwas merkwürdig...
    Das TroFu mit den Kartoffeln fand ich jetzt nicht tragisch, meine Güte...

    An der Hovihalterin gefiel mir, dass sie barft (obwohl ich selbst nicht barfe). Ist doch nicht schlimm, dass sie Geld für frische Nahrung ausgibt und ein orthopädisches Hundebett hat.
    Ich hätte gern mehr drüber gesehen, wie sie den hund beschäftigt und wie genau ihre Erziehungsmethoden aussehen...

    Das Kastra-Thema - jo, bin auch kein Fan von Kastra aus Bequemlichkeit, aber da gehen halt die Meinungen auseinander und ich würde da kein Fass aufmachen, wie es die Hovihalterin getan hat. Hab auch Leute mit kastrierten Hunden im Freundeskreis, sie wissen, dass ich kein Fan davon bin, und umgekehrt akzeotiere ich halt, dass sie die Thematik anders sehen...

    Zum Impfen steh ich eher auf Seite der Hovihalterin. Der Tyo hat da auf mich den Eindruck gemacht, als würde er bloß irgendwas kritisieren wollen.
    Und diese Zeckenimpfung find ich auch eher unnötig :ka:

    Ich würde einen Welpen in ruhiger Umgebung auch viel frei laufen lassen. Ist doch praktisch, den Folgetrieb zu nutzen und den Hund von Anfang an an den Freilauf zu gewöhnen.
    Bei Rex hätte ich mich das nicht getraut, aber der zog ja auch als Junghund ein und wir kannten die Vorgescgichte nicht. Sollte ich je einen Welpen haben, wird der in geeignetem Gebiet möglichst von Anfang an auch ohne Leine die Welt erkunden dürfen.

    • Ja, ich war danach einfach nur platt und hab dann auch nix mehr weitergebracht :lol: Es hätt ja noch so viele leckere Sachen gegeben...Burger und Chili und Samosa und Baumkuchen und Crepes... aber ist halt fast alles recht teuer dort und zudem hätt eh kein Krümel mehr reingepasst
      :D

    Als Veganerin seit etwa 4 Jahren lese ich hier auch mal mit =)

    Meine beste Freundin und ich sind damals nach "Earthlings" und ähnlichen Filmen von Vegetarierinnen zu Veganerinnen geworden .
    Vorgestern waren wir dann gemeinsam auf der Veganmania in Wien und haben uns vollgestopft :lol:

    Wir hatten superleckere vegane Döner, Schoko- und Vanilleeis, einen Erdbeerjoghurt, gegrillten veganen Käse, eine Waffel mit Sahne und Schokosplittern, Nougatdobuts und eine riesige Tüte Spiralkartoffeln :herzen1: War soo gut - und ja, wir haben das alles wild durcheinander gegessen |)

    Mitgenommen hab ich dann noch ein total leckeres Nusskipferl von Bernds Welt.