Beiträge von tinybutmighty

    • Eine Kastration wird da wirklich nichts ändern. Ich habe auch einen sehr kontaktfreudigen Hund und zugegebenermaßen kommt es auch vor, dass er an der Leine unbedingt zu einem anderen Hund hinmöchte. Allerdings verhält ee sich nicht so extrem und laut wie scheinbar dein Nils.

    Ein guter Trainer wäre hier sicher die beste Wahl. Dann kannst du unter Anleitung einer Fachperson Tipps für stressfreieres Spazierengehen bekommen ujd ein guter Trainer wird dich auch in Übungssituationen begleiten bzw. vielleicht bietet sich ja auch die Möglichkeit für ein kontrolliertes Begegnungstraining mit ruhigen und souveränen Hunden.

    Grundsätzlich würde ich bei so einem Frustpöbler, wie es dein Nils zu sein schwinr, wohl keinen Leinenkontakt mehr zulassen, um die Erwartungshaltung gar nicht erst aufkommen zu lassen. Oder zumindest nur auf ein ganz klares Signal von dir hin.

    Außerdem würde ich jede Orientierung zu dir hin und jedes ruhige Verhalten bestätigen und hochwertig belohnen. Dsfür musst du anfangs anderen Hunden so großräumig ausweichen, dass dein Nils es noch schafft, ruhig zu bleiben. Dabei kann dir ein Trainer vor Ort bestimmt helfen.

    Sehr hilfreich ist auch das Buch "Leinenrambo", da es dorr auch gute Tipps für ddn Umgang mit Frustpöblern gibt.

    Ganz isolieren von Artgenossen solltest du Nils natürlich nicht. Ist doch prima, dass er sich mit der Dackeldame und dem Bürohund so gut versteht.

    Abendrunde: Eine kleine Pudelmixhündin, bei der Rex seinen Charme spielen ließ, ein Border-Collie-Junghund, ein Schäfermixwelpe, der Terriermix den wir dauern treffen, die zwei kniehohen Pöbel-Mixe die auch alte Bekannte sind...

    Mittagsrunde bei den Feldern: Ein Labrador, ein Wolfsspitz

    Im Wald vormittags: Drei mittelgroße Mixe, die auf der großen Wiese ein wenig Gehorsam geübt haben (zwei sind aber trotzdem einfach zu uns hingelaufen, sehr sympathisch :p ), ein sehr großer Hund der so kurz geschoren war dass ich die Rasse nicht erkannte, ein schwarzer Spaniel, ein schwarzer Riesenschäferhund, zwei kleinere Mixe mit einem Retrievermix noch dazu, eine Englische Bulldogge, einen Border Collie, einen Tschechischen Terrier, einen Plüschi-Mix^^ und einen Pekingesen-Mix

    An die Morgenrunde kann ich mich gar nimma erinnern |)

    @naturmi Also, wenn du in Dornbach lebst, wohnst du doch eh in einer der grünsten Gegenden Wiens =) Schwarzenbergpark, Cobenzl, Kahlenberg, Schafberg, Türkenschanzpark, Heuberg - alles in der Nähe. Ich wohne auch im 17. Bezirk und das sind so die Gebiete, wo ich ständig unterwegs bin :D

    Nur mit den Vereinen sieht es in unserem Teil Wiens leider schlecht aus. Die sind alle irgendwie eher auf der anderen Seite Wiens zu finden :ka: Es gibt eine Hundeschule am Schottenhof, die ganz gut klingt, aber ich war dort noch nie und weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie es da mit der öffentlichen Erreichbarkeit aussieht.
    Meine Stamm-Hundeschule ist "SimplyDog" im 19. Bezirk. Die Hundeschule finde ich schon recht gut, dort wird z.B. auch Dummytraining angeboten. Allerdings sind Hundeschulen eher darauf angelegt, dass man einen Kurs absolviert, der halt ein paar Wochen dauert, und dann ist der Kurs aus. Allerdings bieten manche Hundeschulen wohl an, dass man, wenn man einen Anfängerkurs absolviert hat, um einen vergünstigten Preis regelmäßig weiterhin trainieren kann, da muss man wohl einfach nachfragen. Als Beispiel "Mantrailing" bei SimplyDog: 5 Anfänger-Einheiten kosten 135 Euro, eine Einheit für Fortgeschrittene dann je 25 Euro.

    Bei Vereinen zahlt man, soweit ich weiß, einen Jahresbeitrag. Sie sind natürlich günstiger als Hundeschulen und wenn man kontinuierlich Hundesport betreiben möchte, wäre ein guter Verein wohl meine erste Wahl. Ich habe aber leider auch das Problem, auf die Öffis angewiesen zu sein. Ich würde ganz gerne in einem Verein trainieren,aber die Anfahrtswege sind mir dann doch zu lang. Ist schon schade, aber für mich persönlich letztlich in Ordnung. Ich fühle mich hier mit Hund trotzdem sehr wohl und würde gar nicht umzienen wollen, weil ich sehr gern in der Natur unterwegs bin.

    Du wohnst in Wien? Cool, ich auch :D Wien ist ja eine sehr grüne Großstadt mit jeder Menge Möglichkeit. Wir hsben hier auch einen "Hundehalter in Wien"-Thread, und könnten dir da, wenn du deinen Bezirk angibst, vllt noch ein paar schöne Gassistrecken empfehlen. Das Öffinetz in Wien ist eh super, da kommt man von fast überall irgendwie ins Grüne. Würde mir da echt nix einreden lassen. Meiner Ansicht nach ist Wien eine der hundekompatibelsten Großstädte überhaupt.

    PS:Im Wienerwald geh ich auch oft spazieren, wunderschön dort =)

    1 - 2 Stunden Training am Tag auf fast täglicher Basis sind viel zu viel. Wenn du eine große Runde von 1 - 2 Stunden planst, sollte der Großteil davon Freizeit für deinen Hund sein. Der möchte schnüffeln, schnuppern und einfach mal Hund sein können. Also so lange Trainingszeiten halte ich für utopisch, der Hund würde je nach Charakter verweigern oder zu nem hochgepushten Hibbel werden.

    Vollzeir arbeiten mit Welpe geht u.U auch - aber man braucht halt ein entsprechend gutes Netzwerk und muss sehr gut organisieren.

    Ich finde einen erwachsenen Hund einfacher, wenn man Vollzeit arbeitet - sofern der Hund gut allein bleiben kann. Trotzdem würde ich mir auch nach Adoption eines erwachsenen Hundes freinehmen, um das Alleinebleiben in der neuen Umgebung üben zu können.

    Wie man das organisiert mit Vollzeitjob und Hund: Familie, die aufpasst, Hundesitter/Gassiservice, mittags heimfahren und mit dem Hund rausgehen, Mitnahme zur Arbeit. Aber man muss das natürlich wirklich wollen, da es durchaus mal stressig sein kann.

    Ich verstehe nicht, warum ein Welpe so viel besser für das Zusammenleben mit Katzen geeignet sein soll. Gibt doch viele erwachsene Hunde, bei denen man sogar schon weiß, ob Katzenverträglichkeit da ist.