Beiträge von tinybutmighty

    @Bemmchen Die Idee finde ich auch nicht schlecht! Habe neulich auch auf YouTube Clips angesehen, von Hunden die zB eigens als Assistenzhunde für Menschen mit Posttraumatischer Belastungsstörung ausgebildet werden. Wichtig ist halt, dass die Ausbildung qualitativ wirklich gut ist. Ich denke aber, so ein speziell ausgebildeter Hund ist ganz schön teuer, falls die Kosten nicht übernommen werden? Kenne mich da nicht aus, müsste man also auch zum fimanziellen Aspekt recherchieren...

    An den Thrmenersteller:
    Ich wünsche dir sehr, dass du die Angst und Panikzustände überwinden kannst und es bergauf geht. Ich würde dir raten, dich jetzt erst einmal voll und ganz auf die Therapie zu konzentrieren. Wenn es dir dann besser geht und du längere Spaziergänge schaffst, kannst du ja beginnen dich nach einem 4-beinigen Gefährten umzusehen. Meine Empfehlung wäre ja ein älterer, netter Tierheimhund. Oder, wenn es unbedingt ein Welpe vom Züchter sein soll, ein Hund einer Begleithundrasse, zB ein Havaneser, oder Bolonka Zwetna.

    Mit Shakespeare werde ich auch nicht so recht warm :ops:

    Wobei, eine seiner Komödien, "A Midsummernights Dream" hatte ich als Unilektüre und fand die eigentlich gar nicht soo schlecht... trotzdem werde ich wohl nie freiwillig in meiner Freizeit was von Shakespeare lesen :tropf: Muss aber gestehen, dass ich Kulturbanause es wohl generell nicht so mit Klassikern habe. Kafka mag ich aber sehr gerne. Und Tolstois "Krieg und Frieden" eigentlich auch, zu meiner Schande muss ich jedoch gestehen, trotzdem nur bis zur Hälfte gekommen zu sein :headbash:

    Wir gestalten durch Auszug meiner Sis gerade die Wohnung neu, ich zieh dann in ihr Zimmer. Da kann ich dann eine Bücherzählung machen und werde wohl auch das ein oder andere Buch, das ich nicht nochmals lesen möchte, aussortieren. Mal schauen, ob ich die Bücher dann wen aus dem Freundeskreis schenk, sie in einen offenen Bücherschrank tue oder auf unseren nächsten Flohmarktstand mitnehm. Ich freu mich jedenfalls, dass ich dann mehr Platz haben werd für die Bücher, die ich aufheb. Kann ich dann auch gleich wieder etwas Ordnung ins Chaos bringen, denn momentan sind die Bücher teils schon etwas durcheinander wegen Platzmangel und das nervt mich dann :tropf:

    Hab gestern angefangen mit "Der Junge, der vom Frieden träumte". Irgendwie erinnert es mich an "Während die Welt schlief", wobei das bei der Thematik eigentlich logisch ist^^

    Und meine Sis leiht mir "Zero" aus, ich freue mich schon so, das zu verschlingen :applaus:

    Naja, grundsätzlich ist es schon möglich, Rüde und Hündin in einem Haushalt zusammen zu halten. Da spielen halt unterschiedliche Faktoren mit ein, z.B. die Erziehung der Hunde und die Fähigkeiten des Halters, aber auch Rasse und Persönlichkeit der Hund

    Den Rüden kastrieren oder sterilisieren zu lassen, nur damit eine Hündin einziehen kann, find ich aber nicht so prickelnd. Und bei der Sterilisation ist es ja eigentlich so, dass dann nur kein Nachwuchs mehr entstehen kann, das "normale Rüdenverhalten" bleibt. Und es wäre echt fahrlässig und daneben, den Rüden dann auf die Hündin zu lassen, wenn diese gerade läufig ist, nur weil so keine Welpen entstehen können.

    Mehrhundehalter, die Rüde und Hündin zusammen halten (ich meine jetzt vor allem die, die unkastrierte Tiere halten), gibt es hier einige, z.B. @Brizo

    Hmm, es wird halt geübt, dass der Hund sich zB problemlos überall anfassen lässt. Sonst weiß ich's eigentlich gar nicht genau, aber ich könnt mir vorstellen, dass man vllt auch kurz nen Verband anlegt, ins-Maul-gucken übt, oder dass der Hund ruhig bleibt, wenn man so tut, als würde man zB ne Zecke ziehen? :ka: Wäre für Rex halt ganz gut weil er beim Tierarzt schon sehr ängstlich ist. Und er kämpft auch gerne mal ein bisschen wenn man ihm zB ne Zecke ziehen will oder Ähnliches. Er ist da eine ziemliche Mimose in solchen Dingen :pfeif:

    aber naja, passt gerade weder finanziell noch zeitlich, also werde ich uns eh nicht anmelden. Dafür hab ich grad mit Rex n neues Rückrufkommando zu üben begonnen. Mein "Hierher" ist leider sehr abgenutzt und Pfeifen klappt zwar gut aber es soll ja auch mit Rufen gut funktionieren. Neues RR-Wort ist "Zick-Zack", mir ist nix Besseres eingefallen :tropf: Belohne das mit diesen Mini-Sandwiches, die mag er gern. Montag hol ich dann noch Leberwurst, auf die ist er ja ganz scharf.

    Ich finds gerade irgendwie bemerkenswert, wie oft ich in letzter Zeit wieder gefragt werde :"Wie viel hat der Hund gekostet?"
    Auf meine Antwort: "Naja, er ist aus dem Tierheim" folgt dann meist ein: "Ah, Tierheim...also gratis?"

    Ich weiß nicht, ich find die Frage nach dem Preis schon ziemlich seltsam. Die laufenden Kosten - zB die monatlichen Futterkosten - sind doch viel "aussagekräftiger". Aber bei manchen Leuten die mich das fragen hab ich echt das Gefühl, die wollen einfach nur nen Tipp wo sie denn ein Schnäppchen in Hundegestalt machen könnten...

    Tunnel liebt Rex auch ^^

    Und als wir zum allerersten Mal in der Hundeschule waren, stand dort so ne kleine Wippe rum, da ist er gleich ganz begeistert rauf. Agility wär sicher voll sein Ding... schade dass unsere Stamm-HuSchu das nicht anbietet :(

    Nächste Woche würde in der HuSchu aber wieder n Mini Kurs stattfinden, Schwerpunkt Medical Training. Das könnt eigtl ganz nützlich sein... wenn's nur nicht so teuer wäre :fear:

    Nun ja, ich denke es gibt schon einen Unterschied was etwaige Langeweile betrifft ob es sich um einen Chihuahua oder um einen Gebrauchshund handelt.
    Einen Begleithund ruhig zu halten fällt sicherlich weniger schwer.

    Ich überlege gerade, wie das wäre wenn ich Rex ruhig halten müsste. Mit 1-2 vllt auch 3 Tagen Nichtstunhätte er wohl kein Problem. Aber länger Nichtstun - denke das würde ihm schwer fallen. Da müsste ich mir wohl auch etwas Kopfarbeit für ihn überlegen. Er ist halt schon sehr aktiv und möchte was erleben. Normal ruht er drinnen viel, aber wir sind ja auch meist recht viel draußen.