- Eine Kastration wird da wirklich nichts ändern. Ich habe auch einen sehr kontaktfreudigen Hund und zugegebenermaßen kommt es auch vor, dass er an der Leine unbedingt zu einem anderen Hund hinmöchte. Allerdings verhält ee sich nicht so extrem und laut wie scheinbar dein Nils.
Ein guter Trainer wäre hier sicher die beste Wahl. Dann kannst du unter Anleitung einer Fachperson Tipps für stressfreieres Spazierengehen bekommen ujd ein guter Trainer wird dich auch in Übungssituationen begleiten bzw. vielleicht bietet sich ja auch die Möglichkeit für ein kontrolliertes Begegnungstraining mit ruhigen und souveränen Hunden.
Grundsätzlich würde ich bei so einem Frustpöbler, wie es dein Nils zu sein schwinr, wohl keinen Leinenkontakt mehr zulassen, um die Erwartungshaltung gar nicht erst aufkommen zu lassen. Oder zumindest nur auf ein ganz klares Signal von dir hin.
Außerdem würde ich jede Orientierung zu dir hin und jedes ruhige Verhalten bestätigen und hochwertig belohnen. Dsfür musst du anfangs anderen Hunden so großräumig ausweichen, dass dein Nils es noch schafft, ruhig zu bleiben. Dabei kann dir ein Trainer vor Ort bestimmt helfen.
Sehr hilfreich ist auch das Buch "Leinenrambo", da es dorr auch gute Tipps für ddn Umgang mit Frustpöblern gibt.
Ganz isolieren von Artgenossen solltest du Nils natürlich nicht. Ist doch prima, dass er sich mit der Dackeldame und dem Bürohund so gut versteht.