@Bemmchen Die Idee finde ich auch nicht schlecht! Habe neulich auch auf YouTube Clips angesehen, von Hunden die zB eigens als Assistenzhunde für Menschen mit Posttraumatischer Belastungsstörung ausgebildet werden. Wichtig ist halt, dass die Ausbildung qualitativ wirklich gut ist. Ich denke aber, so ein speziell ausgebildeter Hund ist ganz schön teuer, falls die Kosten nicht übernommen werden? Kenne mich da nicht aus, müsste man also auch zum fimanziellen Aspekt recherchieren...
An den Thrmenersteller:
Ich wünsche dir sehr, dass du die Angst und Panikzustände überwinden kannst und es bergauf geht. Ich würde dir raten, dich jetzt erst einmal voll und ganz auf die Therapie zu konzentrieren. Wenn es dir dann besser geht und du längere Spaziergänge schaffst, kannst du ja beginnen dich nach einem 4-beinigen Gefährten umzusehen. Meine Empfehlung wäre ja ein älterer, netter Tierheimhund. Oder, wenn es unbedingt ein Welpe vom Züchter sein soll, ein Hund einer Begleithundrasse, zB ein Havaneser, oder Bolonka Zwetna.