Als Rex mit fast 6 Monaten zu uns kam, wollte er nicht im Dunkeln spazierengehen. Das fand er damals gruselig. Viel gebellt hat er zwar nicht, aber man merkte ihm doch an, dass er unruhiger war als tagsüber. Anfangs hat er sich auch überahupt nicht vom Haustor wegbewegt.
Mit der Zeit wurde es aber besser. Inzwischen klappen Spaziergänge im Dunkeln natürlich völlig problemlos. Allerdings ist es bei ihm jetzt auch so, dass er im Dunkeln schneller mal wufft als tagsüber. Ist aber verständlich, wie ich finde.
Beiträge von tinybutmighty
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Ich glaube, meine Favoriten von Picoult sind "Small Great Things", "Sing you home", "Handle with Care", mittlerweile auch der "Storyteller" und "Zeit der Gespenster" - da fällt mir der Originaltitel gerade nicht ein, hab vieles von ihr gleich auf Englisch gelesen.
Ihre ersten Bücher fsnd ich teils recht schwach. Und weder "Lone Wolf" noch "Leaving Time" konnten mich wirklich begeistern.
So, ich hab den Peter Henisch fertig, nun geh ich noch etwas
"Tage wie Salz und Zucker" lesen. Mein erster Eindruck nach 50 Seiten: Hmm, ziemlich schräg, könnte aber interessant werden. -
Rex würde auch große Brocken fressen, aber ein wenig "plagt" er sich schon damit. Außerdem ist er gierig und ich hab den Eindruck dass er sich an großen Brocken eher verschluckt als an kleinen.
Zudem sind große Brocken dann immer so "wenig" - die kleinen find ich da praktischer, da sie anzahlsmässig mehr simd und somit auch besser als Leckerlis und Belohnung geeignet :)
Bin bis jetzt immer noch beim Select Gold Mini. Aber nun haben wir ein neues Tiergeschäft, da muss ich mal gucken, was es da so an TroFu für Zwerge gibt.
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Meine Mutter regt sich häufiger über Autoren auf, die alle 1-2 Jahre ein Buch "produzieren", weil sie meint, dass deren Bücher dsnn oft so ein Einheitsbrei sind und immer nach demselben Schema geschrieben wird. Das kritisiert sie zB häugiger an den Brunetti-Romanen und an Jodi Picoult. Die Brunetti-Bücher kann ich wohl gar nicht mehr selber lesen, da meine Muttee mir so die Lust daran genommen hat^^
Von Jodi Picoult finde ich die meisten Bücher sehr gut, ein paar "Ausreißer" sind aber auch dabei. Bei so vielen Büchern aber kein Wunder. -
Sein Gesichtsausdruck zu Beginn der Runde war ja göttlich, so verwirrt
"Was macht'n dieses Riesending da???" -
Das hatte ich vorhin auch gesehen und mich schon gewundert, da ich den Chinese Crested aus einem früheren Bericht wiedererkannt hatte.
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Ich gene @danimonster ganz klar in dem Punkt recht, dass es sehr unterschiedliche Arten der Hundebetreuung gibt. Stundenlange Besoaßung und Action finde ich dauerhaft nicht gut. Aber in einer guten Betreuung sollte es ja auch nicht so laufe , dass die Hunde mehr oder weniger unkontrolliedt über Stunden miteinander toben oder gar mobben dürfen.
Meine Hundesitterin nimmt zB wohl nur etwa 3 Fremdhunde pro Tag zusätzlich zu ihren eigenen beiden - sehr souveränen - kleinen Hündinnen. Sie ist als Sitterin so beliebt, dass sie sich ihre vierbeinigen Kunden mittlerweile mehr oder weniger aussuchen kann, sodaas sie nur Hunde betreut, wo die Chemie sowohl zu ihr als auch zu den anderen Hunden stimmt.
Sie geht mit den Hunden je nach Gruppenkonstellation ausgiebig im Wald spazieren. Außerdem hat sie einen Garten, dsr bei heißem Wetter oft genutzt wird und wo die Hunde hauptsächlich chillen. In ihrer Wohnung ruhen die Hunde auch überwiegend.
Gespielt wird halt zB auf den Waldspaziergängen, wenn zwei der Hunde einander sympathisch finden und in Spiellaune sind. Mobbing würde nicht geduldet.Ich finde diese Art der familiären Betreuung für uns optimal. Und denke, es ist schon grundsätzlich bei der Wahl einer Betreuung wichtig, dass es dort nicht total wild zugeht und die Hunde sich gegenseitig extrem pushen.
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[spoiler]Danke für das Aufmerksam-machen auf die Logik-Fehler, die sind mir ehrlich gesagt gar nicht aufgefallen.
Mich persönlich hat ja am meisten due Auflòsung gestört. Fand ich so unoriginell, dass Dr. Child sich als Bösewicht entpuppte, nachdem es quasi genau dasselbe schon im ersten Teil mit Peter Hill der Fall war. Das ist doch einfach total unrealistisch.
Ich finde ja ohnehin, dass die Barrett-Reihe von Buch zu Buch schwächer wird. Blutlinie und Todeskünstler empfand ich als ziemlich genial, das Böse in Uns gefiel mir dann zwar immer noch ganz gut, war mir aber schon etwas zu sehr gewollt schockierend und Ausgelöscht hat mich auch nicht so sehr begeistert. Aber die Stille vor dem Tod hat mir mit Abstand am schlechtesten gefallen. Trotzdem werde ich den nächsten Teil noch lesen - will ja trotz allem wissen, wie's weitergeht... [spoiler] -
Klimgt für mich auch sehr nach Balljunkue...und das ist nicht gesund.
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Ich würde eher abraten. Aus mehreren Gründen:
-Die beiden hündinnen sind noch nicht einmal richtig erwachsen. Sich da noch einen Welpen dazuzuholen, finde ich schon heftig, das unterschätzt man im Vorfeld oft.
- Ihr werdet beruflich sehr eingespannt sein - warum dann zu genau solch nem ungünstigen Zeitpunkt ein Dritthund?
- Einen Welpen/Junghund jeden Tag in eine HuTa zu geben kann für diesen schnell stressig werden.
Mein Hund wird übrigens auch fremdbetreut, ich finde daran grundsätzlich nichts Schlimmes. Aber wenn es nicht sein müsste, dann würde ich ihn meistens bei mir lassen und vllt 1-2 Mal die Woche zur Sitterin schicken, damit er Abwechslung bekommt. Aber jeden einzelnen Tag? Da wäre mein Hund platt. Darum hielt ich es bislang auch so, dass er maximal 3 Mal die Woche zue Sitterin geht und die anderen beiden Tage meine Familie aufpassr, falls nötig.