Bei mir war das Rexos Einzug ähnlich. Ich habe mich oft gefragt: "Schaffe ich das wirklich? Haben wir uns da nicht zu viel aufgehalst?" Und ich brauchte auch einfach Zeit, mich an die Anwesenheit des Hundes - die mich anfangs ehrlich gesagt manchmal richtig nervös und unruhig machte - zu gewöhnen. Nach ein paar Wochen waren diese anfänglichen Zweifel aber überstanden und heute, 2 Jahre später, kann ich mir ein Leben ohne Hund gar nicht mehr vorstellen. Das wird schon ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Zunächst mal empfehle ich euch das Buch "Leinenrambo" von Sabine Winkler. Ein sehr tolles Buch mit vielen guten Trainingstipps, die verständlich beschrieben sind.
Dann würde ich an eurer Stelle einen kompetenten, positiv arbeitenden Trainer hinzuziehen, der euch hilft, einen sinnvollen Trainingsplan zu erstellen und mit dem ihr auch gemeinsam im Rahmen eines kontrollierten Begegnungstrainings üben könnt. Irgendwie erscheint mir das in eurem FAll sinnvoller, als alleine an diesem Problemverhalten "herumzudoktorn".
Übrigens ist das bereits erwähnte großräumige Abstand-Halten bzw. Bogen-Laufen um andere Hunde eine ganz wichtige Komponente. Wenn ihr immer wieder zu nah an anderen Hunden vorbeiläuft, obwohl eure Hunde noch nicht so weit sind, werdet ihr das Pöbeln nur sehr schwer in den Griff bekommen. Ihr müsst unbedingt darauf achten, immer so viel Distanz zu anderen Hunden einzuhalten, dass eure Hunde noch ruhig bleiben können.Denn dieses Verhalten kann man bestätigen und darauf aufbauen.
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Haha, das Video vom Dashkind ist einfach zu goldig

Solitärspiele sind laut meiner Hundetrainerin gerade bei den kleinen Rassen sehr weit verbreitet - und als Rex noch jünger war, hat er solche Solitärspiele wirklich dauernnd veranstaltet, das war so niedlich! Da wurde sie Kaustange quer durchs Zimmer geworfen, verbellt, belauert, geschnappt und wieder geschleudert, angeknurrt...

Mittlerweile macht er es nicht mehr so häufig, aber es kommt durchaus noch vor.
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Man kann mit nem Chi doch einiges machen
Schau dir nur mal die Chis von Vanda Gregorova an, die machen DogDance und sind darin ganz große Klasse 
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Ich glaube nicht, dass es für mich die "perfekte" Rasse gibt. Aber mir fällz es ehrlich gesagt auch sehr schwer, jetzt all die mir bekannten Exemplare verscgiedener Hunderassen und wie ich sie erlebe, komplett auszublenden und mich nur auf das im Rassestandard beschriebene Ideal zu konzentrieren.
Ich denke, der Chihuahua passt insgesamt sehr gut zu mir. Manchmal ärgere ich mich ein wenig über Rex' Eigenwilligkeit, aber trotzdem oder gerade deshalb bin ich sehr, sehr glücklich mit ihm.
Ich denke, rein von der Beschreibung im Rassestandard her würden wohl auch die Bichon-Rassen sehr gut zu mir passen.
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Was hat denn eigentlich die zukünftige Basset Besitzerin als Entscheidungsgrund genannt? Habe ich das irgendwo überlesen? Ich meine da fragt man schon nach Alternativen, wird auf die Qualzuchtproblematik hingewiesen, dann der Rat vielleicht wenigstens die französischen Bassets anzuschauen oder Not Bassets und trotzdem wird es ein englischer Basset Welpe. Was waren denn die Beweggründe? Wurde das irgendwo genannt (und nicht spekuliert?)?
Warum fragst du die Userin nicht einfach direkt? Soweit ich weiß, ist sie hier im Forum ja zumindest noch angemeldet (obwohl ich es in ihrem Fall sehr gut verstünde, wenn sie nicht mehr hier reingucken würde...).
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Naja, das mit den Qualzuchten und was dadrunter fallen soll, ist ja so eine Sache... Nackthunde sind für manche auch Qualzuchten.
Mini- und Teacup-Chis, die aufgrund der Art der Züchtung Krankheiten/organische Probleme/eine geringe Lebenserwartung/whatever haben, fallen auch für mich als Chihalterin klar unter Qualzucht. Diese Hunde leiden ja un haben eine zuchtbedingte eingeschränkte Lebensqualität. Ähnlich sieht es mit jenen Chis aus, die z.B. riesige Glaubschaugen haben oder eine total kurze Schnauze, sodass sie Atemprobleme haben wie die Möpse und Frenchies.
Bei einem normalen Chi finde ich jetzt nicht, dass der unter "Qualzucht" einzuordnen ist. Denn wenn der Hund weder körperlich leidet, was die meisten normalen Chis nicht tun, noch in seiner Lebensqualität eingeschränkt ist, sehe ich da keine Qualzucht.
Zu bestimmten Erkrankungen neigt ja im Grunde jede Rasse. Also nur weil bei der einen Rasse PL (oder HD, bestimmte Krebsarten etc.) im Vergleich zu einer anderen Rasse etwas häufiger auftritt als bei anderen Rassen, ist das für mich noch keine Qualzucht. Ein gewisses Krankheitsrisiko besteht schließlich bei jedem Lebewesen.
Also ich finde eben schon, dass man die Thematik bei einigen Rassen differenzierter sehen muss, weil es einfach innerhalb einer Rasse riesige Unterschiede in der Qualität der Zucht geben kann, die dann natürlich auch eine große Auswirkung auf die Lebensqualität der Tiere haben.
Aufklärung finde ich auch sinnvoller bei Leuten, die sich für eine RAsse interesssieren, die Kaufentscheidung aber noch nicht getroffen haben. Ich verstehe wirklich nicht, was es bringen sollte, Leute die einen Frenchie, Mops oder whatever an der Leine haben, mit einem süffisanten, zynischen oder sonstigem Kommentar auf ihre "arme Qualzucht" anzusprechen. So entsteht doch kein guter Dialog, weil keine gute Gesprächsbasis gegeben ist. Ich würde das Thema nur ansprechen, wenn ich den anderen Hundehalter wirklich bereits gut kenne und das Gefühl habe, dass überhaupt eine Gesprächsbereitschaft vorhanden ist und es noch dazu thematisch auch passt... Aber selbst da frage ich mich, ob das letztlich so viel Sinn macht und was bringt? Jemand, der merkt, dass sein Hund ständig krank ist und Probleme hat, wird sich zukünftig vermutlich eh keinen Hund dieser Rasse mehr holen und braucht da nicht auch noch Leute, die ihn belehren wollen, auch wenn es in guter Absicht geschieht. Und die Leute, die ihren Hund halt ach so süß finden und nicht mal dann Probleme sehen, wenn der Hund schon auf der zehnminütigen Gassirunde um den Block aus Atemnot fast kollabiert, wird man damit eh nicht ändern können

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Ich kann ja mit so Zombiezeugs gar nicht anfangen, aber ein Kumpel lieh mir mal das Buch "World War Z". Fand ich wirklich sehr, sehr gut

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Wenn Dich das Thema allgemein interessiert, dann könnte Dir auch "Streiflichter" von Bill Bryson gefallen.Er ist Amerikaner, hat 10 Jahre in England gelebt und kehrt dann zurück, mit geschärftem Blick.
Sehr vergnüglich!Ja, den Bryson mag ich auch gerne
"Sreiflichter aus Amerika" ist wirklch sehr unterhaltsam. Empfehlen kann ich auch "Frühstück mit Kängurus".
Und, wenn das Thema ncht ubedingt mit einem Land zu tun haben muss, "Eine kurze Geschichte von fast allem".