Beiträge von tinybutmighty

    Da wir wieder mal an akutem Lesestoffmangel litten, war ich vorhin Bücher shoppen. Für Mama (ich werde es aber bestimmt auch mal lesen) habe ich "Die Wand" von Marlen Haushofer gekauft. Meine Mama lieb nämlich das Buch "Himmel, der nirgendwo endet" von der Autorin so heiß und innig, dass sie es jetzt gleich ein zweites Mal gelesen hat, obwohl sie es erst im August gekauft hat^^

    Für mich hab ich "Purity" von Franzen mitgenommen. War das erste Buch, das ich sah und wo ich dachte, hmm, ja, warum nicht? Franzen mag ich ja ganz gerne. Sonst hat mich die Bücherauswahl heute irgendwie nicht so vom Hocker gerissen... liegt aber vllt. auch dran, dass ich ziemlich müde war.

    wann fing das mit dem nicht mehr ansprechbar sein bei euren Rüden denn ungefähr an?
    Ares ist jetzt fast 14 Monate alt und trainiert zb neben standheißen Hündinnen noch ohne Probleme.

    Bei Rex war das schon so, als ich ihn bekam. Da war er fast 6 Monate alt und recht kurz nach seinem Einzug, er war sicher höchstens 7 Monate alt, trafen wir zum ersten Mal eine läufige Hündin und er war vollkommen gaga und hat außer der überhaupt nix mehr wahrgenommen :tropf:

    Ich glaube auch, dass das gerade in städtischer Gegend schon stressig sein kann, wenn man einen intakten Rüden hat, der andere Rüden am liebsten schreddern möchte. In so einem FAll könnte ich es mir schon vorstellen, den Hormon-Chip zumindest auszuprobieren. Vielleicht würde er ja wirken, vielleicht auch nicht...

    Ich hab echt Glück, dass Rex so umgänglich ist, meine Sitterin z.B. nimmt nämlich eigentlich keine intakten Rüden mehr. Sie kann sich ihre Kunden halt mittlerweile ein wenig mit aussuchen und mit einigen intakten Rüden gab es früher wohl weniger gute Stimmung bzw. auch zwischen denen und kastrierten Rüden... und ich hab schon mitbekommen, dass wohl mittlerweile so einige Betreuungen intakte Rüden von vorneherein ablehnen. Was mir manchmal schon ein bisschen Sorgen bereitet, aber kastrieren lassen würde ich Rex deshalb nicht. Notfalls lieber eine Privatperson finden, die ihn einzeln betreut.
    Aber wie gesagt, Rex ist ja zum Glück sehr verträglich und angenehm zu sitten, und ich bin froh, dass er bei meiner Sitterin gut untergebracht ist :)

    @Nesa8486 "In den Schuhen meiner Schwester" ist nicht von Jodi Picoult. Glaub du verwechselst da gerade was.

    Ich find ihre Bücher nicht kitschig. Ja, ab und an tendiert sie ein wenig dazu, aber für mich ist Picoult weit entfernt von seichter Chick-Lit. Sie behandelt in ihren Büchern verschiedene "gesellschaftliche" Themen
    bzw moralische Fragestellungen.
    In "19 Minuten" geht es zB um einen Amoklauf, in "Zerbrechlich" um ein Mädchen mit Osteogenesis Imperfecta und deren Mutter, die die Ärztin verklagt, welche sie in der Schwangerschaft betreute. In "Small Great Things", ihrem neuesten Buch geht es um Rassismus und die "White Supremacy"-Bewegung.
    Die meisten ihrer Bücher beinhalten schon auch Liebesbeziehungen und etwas Romantik, aber das ist ja zB auch bei Thrillern oft der Fall.