Ach so: Sowohl mit der Sitterin alsauch mit mir am WE kommen wir kilometermäßig sicher meist auf mind 8 km. Ich schätze mal, so 8-12 km werdens meist sein. Manchmal mehr ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Hier sehr unterschiedlich, da Rex wochentags betreut wird. Ich mach ne große Runde aber eher weniger an Kilometerzahlen fest als an der Länge der Tour. Die große Runde des Tages ist hier mind. 1 Stunde lang. Meist geht er aber länger, auch mit der Sitterin und Family.
Am WE mach ich meist ne ziemlich lange große Runde von mind. 2 Stunden reiner Gehzeit (oft mehr). Dafür sonst nur kleiner Löserunden von max. 30 Min.
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Ich bin ja derzeit in nem Traineeprogramm bis Mitte Februar (natürlich VZ, wobei mein Vertrag unbefristet ist - will ich also runter mit den Stunden muss ich das also eh besprechen und seit heute in ner neuen Abteilung. Und es ist noch nicht sicher, ob ich zw. 2 Abteilungen hin und her wechsle die nächsten zwei Wochen, dann hätte ich normale Bürozeiten wie bislang, oder ob ifh jtz erstmal nur in der Abteilung bleibe - dann hätte ich von ca. 06:30 - 15 h Arbeit
Eigtl find ich die zweite Variante eh nicht schlimm, man muss zwar früher auf und ins Bett, hat aber iwie mehr vom Tag...
Aber momentan ist halt noch nix fix. Zum Glück habe ich flexible Großeltern, nen flexiblen Kumpel und ne tolle flexible Hundesitterin zum Sitten
Die versch. Abteilungen kennen zu lernen ist eh interessant. Aber trotzdem bin ich froh, wenn ich dann mal einen fixen Platz habe...hfftl auch in ner netten Abteilung 
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Also, ich finde, 30h gehen finanziell schon, auch im Hinblick auf die spätere Rente. Aber ich möchte mich ehrlich gesagt auch nicht so von Zukunftsängsten einschränken lassen, dass ich deshalb ewig bei 38,5 Wochenstunden bleibe. Außerdem bin ich eh geübt darin, sparsam zu leben. Also auch mit weniger Gehalt und kleinerer Rente ginge es. Da bin ich zuversichtlich.
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Ich find es im Winter schon nerviger, nur im Dunkeln die große Runde gehen zu können. Hier ist es zwar abschnittsweise im Wald beleuchter, aber schöner ist es schon im Hellen. Sind aber zum Glück nur 4 Tage die Woche, Freitags hab ich ja kurz. Meist geh ich an den vier Tagen nicht so viel raus, dafür gibt es dann mehr tricksen, spielen und Dummyspiele drinnen. Und an den drei Tagen, wo ich die Gelegenheit habe im Hellen zu gehen, wird das ausgiebig genutzt.
Schöner finde ich es auch, wenn es hell ist.
Von Anfang Juli bis jetzt (hab Anfang Juli in der Firma angefangen) konnte ich nach der Arbeit immer noch eine größere Runde von 1-2 Stunden im Hellen gehen. Zum Beispiel in den größeren Park raufgehen, dort noch den Hundekumpel treffen, dann gemütlich heim...
Es ist schon ungemütlicher, wenn's draußen dunkel ist. Aber trotzdem gehe ich abends gerne mit Rex. Im Winter gehen wir dann halt die Alleestraße (gut beleuchtet) und machen einen Abstecher in die Hundezone oder gehen von der Alleestraße aus zwischen zwei Friedhöfen nach oben und von dort wieder heim. Es wird schon gehen
(Wobei ich, auch wenn ich mich sehr bemühe, die jetzige Vollzeit-Situation positiv zu sehen - es muss eben sein - - ewig VZ arbeiten möchte ich nicht. Ich möchte schon so runter auf 30 Stunden, sobald das möglich ist. Auch des Hundes wegen, aber auch für mich selbst. Ich habe lieber weniger Geld zur Verfügung und dafür mehr Freizeit).
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Naja,soo schlimm finde ich das nun echt nicht, Vollzeitjob mit Hund unter einen Hut zu kriegen. Ich komm je nachdem wann ich anfange zu arbeiten zw. 17 und 18 Uhr nachhause, klar, im Winter ist es doof weil früh dunkel, aber hier in der Stadt ist eh überall Straßenbeleuchtung... also nach der Arbeit geh ich immer noch mind. ne Stunde mit Rex spazieren.
Stressen würde es mich, wenn er tagsüber gar kein Programm hätte, aber er wird ja betreut, ist also in guten Händen.10h am Stück alleine würde er wohl schon mal aushalten, ich persönlich würde das aber nur in absoluten Notfällen so handhaben. Aber auch, weil ich selbst mich damit eben nicht wohl fühlen würde.
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"World War Z" ist super! Mein Kumpel hat mich überredet, das zu lesen - ich musste mich sehr überwinden, Zombiegescgichten sind eigtl echt nicht meins...aber das Buch gefiel mir wirklich gut und es geht auch um viel mehr als nur Zombies.
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Die Autorin ist doch an Krebs gestorben?
Ich hab von ihr auch "Himmel, der nirgendwo endet" gelesen. Ganz gut, war halt ein autiobiographischer Kindheitsbericht, mich konnte er aber nicht wirklich tief berühren.
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Fertig mit "Die Wand". Uff, keine leichte Kost. Wird lange in mir nachhallen.
Aber interessant, dass ich das Buch nie als langweuilig enpfand, obwohl mir das anfangs etwas Sorgen machte - eine Frau, mit ein paar Tieren hinter einer Wand eingeschlossen im Wald - was soll da schon groß passieren?
Nun, einiges. Die Autorin ist wirklich sehr talentiert. Allerdings ist das Buch natürlich auch furchtbar beklemmend, bedrückend, düster. -
Bin jtz bei "Die Wand" über der Hälfte. Bislang gefällt es mir sehr gut, auch wenn die Handlung wirklich beklemmend ist..