Jodi Picoult finde ich auch super
Ihre ersten Bücher wie zB "In einer regnerischen Nacht" und "Harvesting the heart" (keine Ahnung wie da der deutsche Titel ist^^) fand ich allerdings etwas weniger gut, auch "Leaving Time" war nicht so ganz meins. Aber die meisten Bücher von ihr - top. Spannende Themen, ich mag es, dass sie oft sehr sensible Themen aufgreift, diese moralischen Fragestellungen..
Ihr letztes Buch, "Small Great Things" fand ich auch sehr, sehr gelungen!
Beiträge von tinybutmighty
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Wie stehen eigentlich die Tierschutz-Orgas dazu, hat damit jemand Erfahrung? Wird man als vollzeitarbeitendes Paar wohl direkt abgelehnt?
Rex ist aus dem Tierheim und wir wurden danach gar nicht gefragt O.o Hat mich schon überrascht. Allerdings hab ich damals ja eh studiert, von daher...Ich glaub es hängt echt ganz stark von der Orga bzw dem TH ab.
Ich wurde heute von meinen Kollegen gefragt ob ich meinen Hund nicht mitnehmen kann. So ein Chi sei eh kein richtiger Hund und sie würden während der Arbeitszeit gern nebenbei auf ihn aufpassen
Hsb dann gesagt, dass ich mich nichtt fragen getraut hab (was auch stimmt). Aber ich hab den Hund von vorneherein erwähnt und angeboten wurde es mir nicht und wir sind über 100 Leute und keiner hat seinen Hund mit - ich glaube daher auch nicht dass es ne Erlaubnis gäbe.
Find ich aber eigtl ok so. Ich denke, Rex hat s schon besser bei der Sitterin bzw meiner Family. Im Büro müsste er ja mehr oder weniger den ganzen Tag still rumliegen und dürft keinen stören. Und mittags ginge sich nur ne kurze Pipirunde aus... für 1x die Woche oder in Notfällen wär's vllt gar nicht so schlecht, täglich könnte ich es mir aber nicht vorstellen. -
Ich glaube, die meisten hier finden es ja ohnehin nicht gut, einen Hund 10h allein zu lassen? Meist werden die Hunde hier ja auch betreut, ausgeführt oder man kommt zwisvhendurch heim, das ist jedenfalls mein Eindruck.
Bin auch 4 Tage die Woche 9,5 - 10h außer Haus. 2 Tage die Woche wird Rex von Family betreut, die anderen 2 von der Sitterin. Meidt buche ich davon 1x gantags und 1x spazieren.
Freitags ist Rex alleine, leider sind in meiner jetzigen Abteilung die Freitage meist auch recht lang, sodass er da 7,5-8h alleine ist aber da pennt er die ganze Zeit,weil er durch die Betreuumg unter der Woche eh müde ist. Hoffe aber, auch mal wieder kürzere Freitage zu haben. Momentan wechsle ich alle paar Wochen Abteilung, ab Mitte Februar käme ich dann fix in eine Abteilung und würde dann wohl von Anfang an sagen, dass ich freitags etwas kuerzer halten muss wegen meinem Hund. Wir haben hier Gleitzeit und die 1h oder so kann man ja auch unter der Woche einarbeiten, wenn mal mehr zu tun ist.
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Ich lese auch Thriller mehrmals, sofern sie mir gut gefallen. Allerdings vergesse ich meistens eh nach ein paar Monaten, wer der Mörder gewesen ist

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Ich lese auch nur ganz selten zwei Bücher vom selben Autor hintereinander. Meist brauche ich da schon Abwechslung. Nicht mal bei Reihen lese ich meist alle Bücher die dazugehören, direkt nacheinander.
Spannend, wie unterschiedlich wir Leseratten so sind

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Macht doch nichts - es gibt so viele Bücher auf der Welt, da verliert man schon mal den Überblick

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"Wohin die Krähen fliegen" :) Stachelschnecke hat es unlängst mal gelesen, da ich so davon geschwärmt habe, und hier dann darüber berichtet, wie ihr das Buch gefiel.
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Ich bin nicht soo heikel mit meinen Büchern, könnte das auch gar nicht. Ich nehm Lesestoff ja auch mit für den Weg zur Arbeit, wenn wir aufs Land fahren etc, lese auch beim Essen... Klar passe ich auf, dass das Buch dabei in möglichst gutem Zustand bleibt, aber mal ein kleiner Fleck kann schon passieren. Solange ich selbst die Verursacherin bin, ist es halb so wild
Mein Lieblingsbuch sieht inzwischen recht zerlesen aus, ich finde aber, "das gehört so". -
Ähm - ich finde die Antworten jetzt nicht schlimm
Manche Leute hier schreiben halt etwas direkter als andere, aber alle hier haben sich ehrlich Mühe gemacht, sind auf deinen Text eingegangen und haben brauchbare, konstruktive Tipps gegeben - da geht es anderswo deutlich heftiger zu.Ich hoffe, du nimmst die Ratschläge dennoch an.
Tatsache ist doch auch einfach, dass du einen ziemlich anspruchsvollen Mischling hast, der sicher nicht in jede Lebenssituation passt - dass man da mehr üben muss und evtl an mehr Aspekten arbeiten muss als mit dem netten kleinen Begleithund, finde ich nicht überraschend.
Ich würde dir auch zu Einzelstunden bei einem kompetenten Trainer raten, der Erfahrung mit den Ausgangsrassen deines Hundes hat und belohnungsorientiert arbeitet. Noch ist der Hund jung, doch sein Verhalten wird sich natürlich festigen, wenn man nicht gegensteuert. Vieles von dem was du beschreibst finde ich durchaus junghundetypisch, aber zB das Verbellen von Menschen kann schnell zu einem größeren Problem werden. -
Es macht doch nichts, dass du viel schreibst. Ich finde es sehr gut und vernünftig von dir, dass du dir so viele Gedanken machst.
Ich habe zwar keine offizielle Diagnose - jedenfalls keine aktuelle; vor einigen Jahren wurde bei mir Dysthymie diagnostiziert, aber das ist schon lange her - , aber mir hilft Rex im Alltag auch ungemein. Er ist natürlich kein ausgebildeter Therapiehund, aber "he keeps me going". Er motiviert mich tatsächlich, rauszugehen, mich nicht hängen zu lassen und nicht zu verkriechen. Außerdem ist mir durch ihn das Knüpfen von Kontakten sehr stark erleichtert worden.
Er tut mir wirklich gut.Dass du als Kind so dermaßen unschöne Sachen erleben musstest, tut mir sehr leid
