Beiträge von tinybutmighty

    @BlueDreams

    Spoiler anzeigen

    Ich drücke die Daumen, dass die anderen beide Wege, die du entdeckt hast, vllt. doch entspannter sind.

    Für eine 60 Minuten Runde zahlt es sich mit dem Anfahrtsweg wirklich nicht so richtig aus. Dann würde ich für kürzere Alltagsspaziergänge auch eher bei der Donaustadtbrücke bleiben und mir die Lobau aufsparen, wenn ich Lust auf mind. 2 Stunden Spazieren habe.

    Toller Beitrag.
    'Nackenbeißer' ist ein tolles Wort dafür. Es ist einfach schade- ich kenne etliche, die in der Schule mit dem 'Taugenichts', 'Effi Briest' dem 'Werther' und wie sie alle heißen gequält wurden und aus diesem Grund jegliches Interesse an der Literatur verloren. Leider.

    Oh Gott, mit genau diesen 3 Büchern wurden wir (unter anderen, ähnlich verstaubten Titeln) auch gequält xD "Effie Briest" fand ich ja noch einigermaßen erträglich - aber "Werther" war einfach nur furchtbar und den "Taugenichts" habe ich entnervt abgebrochen.

    Schade fand ich, dass wir für die Schule nie Kafka lesen mussten
    "Der Process" und "Die Verwandlung" habe ich freiwillig gelesen und finde beides genial.

    Durch den "Fänger im Roggen" habe ich mich mit 13 oder 14 freiwillig gequält. Das war eines der schlimmsten, ödesten Bücher für mich, die ich je gelesen habe.

    Ein Klassiker, der mir gut gefiel und Schullektüre war: "Woyzeck" von Büchner.

    @BlueDreams

    Spoiler anzeigen

    Ah, ok. Ich kenn eigtl auch "nur" dieselben Möglichkeiten wie du. Wir sind bis jetzt beide Male vob der Donaustadtbrücke aus mit dem 92B gefahren bis zur Lobgrundstraße (oder -gasse?) Wenn man aussteigt, ist man dann direkt im Wald und kann sehr schöne Runden gehen. Habe ich mal keine Lust auf eine Anfahrt dieser Länge, hab ich hier halt mit Wienerwald und Schafberg gute Alternativen... ist natürlich doof wenn du in der Gegend Nähe Lobau wohnst und solche Optionen nicht hast...
    Mir war auch har nicht bewusst, dass man meist noch so einen längeren Fußweg gehen muss, bevor man in der Lobau ist, wobei mich persönlich das halt auch nicht weiter stört. Aber ich hab eben auch Alternativen, die dir wohl leider fehlen :/

    Ich habe keine Ahnung, wo ich jetzt stehen würde, wenn ich Rex nicht hätte und mag es mir auch gar nicht vorstellen. Er hat mir in den 2,5 Jahren seit seinen Einzug so viel Kraft und Halt gegeben, mwar in schwierigen Zeiten mein Ansporn, weiterzumachen und nicht aufzugeben...
    Für mich hat mein Leben erst durch die Hundehaltung so richtig einen Sinn, eine "Erfüllung" bekommen.

    Außerdem war ich immer eine Couchpotatoe. Seit ich einen Hund habe, bin ich soviel es geht in der Natur und das tut mir sehr gut.
    Zudem habe ich durch Rex viele schöne Bekanntschaften gemacht.

    Ich finde, man kann gar nicht pauschal sagen, wo ein Humd hingehört oder nicht. Das kommt ja auch auf den individuellen Hund an.

    Ein normal aufgewachsener, anpassungsfähiger Begleithund wird sich mMn fast überall wohlfühlen, solange er "Hund sein" darf und bei seinen Menschen ist.

    Ich bin auch Großstadt-Hundehalterin und in meiner Gegend gibt es jede Menge Grün. Rex ist sicher mehr im Wald unterwegs als so manch "Landhund". Das kommt nicht zuletzt auch auf den Besitzer an und was er dem Hund bietet. Leute, die ihrem Hund nur das Minimum an Bewegung und Beschäftigung bieten, findet man wohl überall.

    Für mich käme Zwingeraufzucht nicht in Frage. Mir wäre es wichtig, dass die Welpen im Haus aufwachsen und engen Kontakt zu Menschen haben.

    Einen genauen "Sozialisierungsplan" fände ich übertrieben. Natürlich sollte Zeit, Liebe und Mühe in die Aufzucht gesteckt werden, aber es muss mit den Welpen auch nicht zig Verschiedenes gemacht werden.

    Bei Chi-Züchtern wäre mir auch sehr wichtig, dass die Elterntiere und anderen erwachsenen Hunde im Haushalt einen souveränen, wesensfesten Eindruck machen.

    Ich habe heute zum ersten Mal ein gebrauchtes Buch für über 30 € gekauft. :shocked:
    Es ist ein (bzw. DER) Klassiker zur Vorurteilsforschung von Gordon W. Allport. Da das aber immer noch billiger als sonst überall war, bin ich gespannt ob Medimops und ich unter "guter Zustand" das gleiche verstehen. =)

    Oh, wie cool! Ich hab mal in der Schule in Englisch ein Referat über Vorurteile, Stereotypien und Klischees gehalten und da ist mir beim Recherchieren auch mehrmals der Allport "begegnet". Ein Buch von ihm hab ich bislang noch nie gelesen, aber das behalte ich auf jeden Fall im Hinterkopf jetzt.

    Ich bin fertig mit dem weinenden Nietzsche, lese nun "Die Mansarde" von Haushofer und Büchernachschub ist auf dem Weg ;) Haben bei Thalia "Wir töten Stella/Das fünfte Jahr" bestellt (Mama) und "Schmerzenskind" (ich).