Beiträge von tinybutmighty

    Ich mache gerade ein firmeninternes Traineeprogramm zum Junior Sales Administrator, also Auftragssachbearbeiterin im Grunde. Bin erst seit Anfang Juli da, war dann erestmal 8 Wochen in der Dateineingabe und im September ging dann das Traineeprogramm los. In der Verkaufsabteilung wo ich im.September war hat es mir gut gefallen =) Die nächsten Wochen lerne ich die Finanzabteilungen kennen, damit ich auch weiß, was dort so passiert und wie alles zusammenhängt.

    Davor hab ich 3 Semester auf Lehrsmt studiert, aber abgebrochen.

    Labbi könnte passen wobei ich nicht glaube dass Agility da wirklich der geeignete Sport wäre dann. Da würde ich eher Richtung Dummyarbeit oder Mantrailing, vllt Obedience, gehen. Grundsätzlich sind Labbis bewegungsfreudige, aktive Hunde, die gern mit ihrem Menschen kooperieren.
    Meist sind sie auch mit Artgenossen sehr gut verträglich.

    Ich hatte fast ein Jahr lang eine Labrador-Gassihündin, die war aber aus Arbeitslinie.

    Also wenn Artgenossenverträglichkeit dir so wichtig ist, würde ich jetzt nicht unbedingt zu einem Staff raten. Natürlich kenne ich auch verträgliche Staffs, aber viele Staffs sind im Erwachsenenalter schon auch nur bedingt verträglich...

    Wie genau möchtest du denn die Freizeit mit dem Hund verbringen? Einfach ausgedehnte Spaziergänge? Hundewiesen? Evtl Hundesport? Dann fände ich ich es einfacher, konkrete Rassevorschläge zu machen.

    @Anwar-Nieninqe hat einen Boston Terrier, vllt mag sie was über die Rasse erzählen :)

    Wobei man mit ~ 30h Woche ja meist auch nicht am Hungertuch nagt. Klar, etwas mehr aufs Geld achten muss man dann schon, aber leben kann man von davon idR schon relativ normal.
    Okay, als meine Sis und ich beide noch nicht verdient haben und meine Mum 30h gearbeitet hat, war das Geld schon oft sehr knapp. Aber ich denke, wenn man Kinder hat, ist das eben wieder was anderes. Ich für mich allein mit kleinem Hund brauche da natürlich weniger.

    Ich würde auch gern mehr in Richtung "Teilen" machen, wie @ruelpserle. Und ich denk dafür hat man automatisch mehr Zeit, wenn man weniger Stunden arbeitet. Da würde es mir weniger ausmachen, in meiner Freizeit noch mit den Öffis durch die Stadt zu fahren, um zB was Gebrauchtes gegen was von wem anderen einzutauschen und ähnliches.

    Also, mich zum Spazieren aufraffen muss ich zB eigtl nie. Dazu gehe ich viel zu gern mit Rex raus. Zu einer sitzenden Tätigkeit finde ich das Spazierengehen auch prima als Ausgleich und komme dabei sehr gut runter.

    Irgendwo geb ich dir schon recht, man schätzt Zeit oft schon mehr, wenn man weniger davon hat... andererseits gibt es halt auch genug Dinge, die etwas zu kurz kommen, wenn die Zeit ein knappes Gut ist. Familie zB.

    Ich finde diese unterschiedlichen Sichtweisen übrigens sehr interessant =)

    Ich arbeite ja im Büro und mein Gehalt ist wohl eher durchschnittlich, unter 1500€ netto. Aber trotzdem kann ich es mir halt nicht vorstellen, die nächsten Jahrzehnte VZ zu machen. Ich habe mich aber zB auch für einen Job beworben für den ich für 40h wohl ca soviel bekommen hätte wie in meiner jetzigen Firma, wenn ich mal auf 30h runtergehe.

    Ich wohn mit meiner Mum zusammen, wir teilen die Miete, da spart man schon was. Sollte ich mal ausziehen wollen würd ich bei der Wohnung Abstriche machen, lieber hab ich eine kleine, nicht so schöne Wohnung und lege nicht mind. Die Hälte des Gehalts für die Miete weg.

    Aber es ist natürlich auch Typsache. Ich kenne viele, die eigtl gern weniger arbeiten würden, aber halt reisen und sich einiges gönnen wollen - was ich schon auch nachvollziehen kann. Meines ist es halt nicht =)

    Danke =)

    Zum einen, was Hundekontakt betrifft: Rex findet das ja super, Phoebe hingegen ist von Fremdhundekontakt eher gestresst und bellt auch öfters mal andere Hunde an, quasi schon vorsorglich, um in Ruhe gelassen zu werden.

    Und Rex lässt sich gern auch von anderen Leuten als mir stteicheln und schmusen - Phoebe hingegen ist nur interessiert am Frauchen. Sie klebt beim Spazieren auch eher an ihr bzw entfernt sich halt nur wenige Meter - Rex hingegen läuft eher weit vor und will immer alles erkunden.

    Außerdem geht Phoebe nur in Hundebegleitung gern auch länger spazieren, ansonsten streikt sie und will getragen werden. Ab und zu ist Rex, wenn wir allein unterwegs sind, auf den ersten Metern auch nicht soo motiviert - aber das legt sich dann. Wir gehen auch alleine durchaus unsere 3-4 Stunden. Für Lhoebe wäre das wohl nichts.