Beiträge von tinybutmighty

    Puh - ich würde mir an deiner Stelle da einen guten, positiv arbeitenden Trainer suchen, um an dem Problem zu arbeiten. Grundsätzlich ist das schon ein Problem, wofür man nicht unbedingt einen Trainer braucht, aber so, wie sich das für mich liest, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn du fachlich kompetente Anleitung bekämst, wie du deinem Hund Sicherheit vermitteln kannst und wenn man dich auf die körpersprachlichen Signale deines Hundes aufmerksam machen würde, damit du darauf sensibilisiert wirst und lernst, ihn besser zu lesen.

    Gute Trainer in deiner Gegend findest du z.B. unter Trainer - Umkreissuche

    Und bitte, bitte schimpf deinen Hund nicht mehr aus. Damit verschlimmert sich die Situation ja bloß noch.

    Ich bin jetzt übrigens zum ersten Mal krankgeschrieben, seit ich in meiner Firma arbeite (also Anfang Juli hab ich dort angefangen), bin halt erkältet wie die meisten gerade...
    Und Rex pennt jetzt wirklich einfach, und zwar noch nicht mal in meiner Nähe, sondern im Zimmer meiner Mum, wo er normalerweise auch bleibt, wenn ich ihn morgens alleine lasse :lol:

    Aber ich freu mich, dass die Sitterin später kommt und ihn zu einer großen Runde abholt. Klar könnte ich jetzt wo ich krankgeschrieben bin auch selbst mit ihm gehen, aber dann ginge ja nu reine kleine Runde (falls mich jemand sieht und falsche Schlüsse zieht, wenn ich mit Hund eine große RUnde mach trotz Krankschreibung^^), von daher ist es so sicher netter für ihn.

    Hallo zusammen,

    ich habe nach dem Studium nun zum 1.10. angefangen zu arbeiten. Ich muss sagen, die Arbeit macht mir riesen Spaß und die Kollegen sind super.
    Alledings fällt es mir echt schwer, den ganzen Tag ohne die Hunde zu sein :( Das gehört dann wohl in die Kategorie "hundeverrückt" :ops:
    Ich bin mit Hin- und Rückweg rund 10 Stunden außer Haus. Im Studium war das nie der Fall. Dort konnte ich viel von zu Hause aus machen und hatte nur wenige Pflichtveranstaltungen.

    Die Hunde sind in der Zeit, in der ich arbeite, nicht alleine, sondern werden von meinen Eltern betreut. Trotzdem fällt es mir echt schwer.

    Vielleicht muss sich einfach alles auch noch einspielen. Ging es jemandem von euch beim Berufseinstieg ähnlich?

    Ich arbeite auch noch nicht soo lange (hab Studium abgebrochen), von daher: Ja, für mich war es auch eine Umstellung, es hat sich dann aber doch relativ schnell eingespielt und die Zeit, die ich mit Rex verbringe, erlebe ich fast "intensiver" als früher, weil ich eben jede freie Minute mit ihm jetzt doppelt genieße und wertschätze.

    Einen enormen Vorteil am Mitnehmen sehe ich aber darin, wenn es dem Hund nicht gut geht. Durchfall o.ä. zum Beispiel.

    Mich würde das vielleicht sogar ein wenig stressen - ich hätte Angst, dass Rex in so einem Fall ein Missgeschick in der Firma passiert :ugly:

    Aber wenn er krank ist, lasse ich ihn auch möglichst nicht alleine, sondern dann geht er ganztags zu meinen Großeltern. So eine Option zu haben ist schon super.

    Ich bin ja leider nach der ersten Leserunde damals iwie nicht so gut dazu gekommen, mir die Bücher zu besorgen und mitzulesen, aber ich möchte auf jeden Fall noch "Der Scharlachrote Buchstabe" nachlesen und bei der Winterbuchrunde wäre ich auch dabei :) Vor allem, wenn es das Buch von Eowyn Ivy wird :herzen1:

    Spontan fällt mir als "Winterbuch" nicht viel ein - ich schlage aber einfach mal "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen" vor von Ali Shaw.