Meine zwei - Chi und Yorkie - kamen im Sommer ganz gut zurecht mit der Hitze. Trotzdem bin ich eher in der Früh bzw am Vormittag lange mit ihnen rausgegangen (zB Waldtouren von 8 - 10) oder erst am späteren Nachmittag.
Wärme ist ihnen auf jeden Fall lieber als Kälte, wobei der Chi diesen Winter sehr häufig ganz munter auch ohne Mantel rumflitzte. Mein Yorkie findet die Kälte hingegen furchtbar.
Beiträge von tinybutmighty
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Weil jetzt das Thema "Auslandshunde" aufkam: Hier sind eindeutig nicht nur Hunde aus dem Auslandstierschutz wegen der Knallerei entlaufen! Sondern auch genügend Hunde aus Zuchten oder dem Inlands-Tierschutz.
Die Havaneserhündin einer Freundin aus einer wirklich vorbildlichen Zucht hat zB an Silvester Panik und verbrachte die Nacht zitternd mit Frauchen im Bad, während mein Auslandshund ganz gechillt auf dem Bett pennte.
Es wäre sehr naiv, sich da in Sicherheit zu wiegen, weil man ja keinen Auslandshund hat. Unnötiger Seitenhieb, finde ich.
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Nee, passt schon, ich hab die Frist ja verpennt, von daher würde ich sagen, es wird das Buch, das ausgewählt wurde :)
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Mist, hab vergessen, mit abzustimmen. Naja, egal, ich lese trotzdem mit

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Hi, ja ich wohne in Wien.
Grundsätzlich gilt an öffentlichen Orten Maulkorb-Pflicht. Zumindest hier in Wien wird das aber eigentlich echt gar nicht kontrolliert.
Davon abgesehen herrscht auch allgemein Leinen- oder Maulkorbpflicht, woran sich auch kaum jemand hält.
Ach so, in den öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Hunde auch Maulkorb tragen. Das wird gelegentlich schon kontrolliert.
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Also, ich wohne auch in der Großstadt, aber Möglichkeiten, ohne viel Kontakt zu anderen Hunden spazierenzugehen, lassen sich trotzdem finden.
Ich hab zB nichtm ein Auto, fahr aber mit den Öffentlichen regelmäßig weiter raus, wenn ich ganz in Ruhe spazierengehen will. Und selbst im oft recht belebten Stadtwald in meiner Nähe habe ich eine Strecke gefunden, auf der viel weniger los ist und wo man gerade unter der Woche auch mal 1-2 Stunden lang keinem einzigen anderen Hund begegnet.
Ja, jeden einzelnen Kontakt vermeiden kann man in der Stadt nicht immer, das weiß ich aus Erfahrung. Aber man kann eben schon ein bisschen was an der Situation ändern. Das machst du ja gerade selbst, indem du zB die Hundewiese meidest.
Das A und O ist einfach, es zu Auseinandersetzungen möglichst erst har nicht kommen zu lassen. Natürlich kannst du den Mauli als Sicherheit auftrainieren, aber auch mit Maulkorb hat dein Hujd zB auf Hundewiesen mit vielen Artgenossen nichts verloren.
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Ich habe hier still mitgelesen und freue mich sehr, dass euer Umzug so glatt über die Bühne ging

Ich wünsche euch eine rasche "Wieder-Eingewöhnung" und hoffe sehr, dass du weiterhin über das Leben in USA mit zwei Hunden berichtest - finde ich wirklich total interessant

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Ein Maulkorb wird eure Probleme nicht lösen.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum ihr überhaupt noch auf Hundewiesen geht, wenn euer Hund damit ein Problem zu haben scheint. Das ist im Übrigen keine Seltenheit, viele Hunde sind auf Hundewiesen überfordert mit dem gleichzeitigen Kontakt zu vielen verschiedenen Artgenossen. Allerdings werden die Anzeichen dafür häufig übersehen und Mobbing wird zunächst als Spiel betrachtet.
Wie mein Vorschreiber schon erwähnte, neigen gerade Retriever zum "Fiddeln" als Übersprungshandlung in für sie eigentlich unangenehmen Situationen. Dieses Fiddeln wird häufig als Freude oder Verspieltheit fehlinterpretiert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies auf euren Hund auch zutrifft.
Natürlich könnte es theoretisch auch sein, dass es keine solche Vorgeschichte ist und der Hund einfach "nur" pubertär agiert. Es gibt auch Golden, die eben nicht ihr Leben lang Bock auf andere Hunde haben.Darum würde ich die Hundewiese streichen und Fremdhundkontakt stark einschränken. Ich denke, euer Hund würde viel stärker profitieren vom Kontakt zu wenigen ausgewählten, souveränen Hunden.
Zum Ressourcenthema: Viele Retriever fixieren sich sehr stark auf Objekte, das kann im schlimmsten Fall dann soweit gehen, dass der Hunf beim Spaziergang permanent nach Stöcken/Tannenzapfen etc. sucht. Wichtig ist da meiner Meinung nach eine dem Hundetyp entsprechende Haltung mit der richtigen Balance zwischen körperlicher und geistiger Auslastung undcden sehr wichtigen Ruhephasen. Da braucht man aber schon ein gewisses Maß an Wissen, um das richtig einschätzen zu können.
Bitte seht euren Hund nicht als knuddeligen Teddy, sondern als Hund. Mit all den Facetten, die dazugehören. Auch Aggressionspotenzial hat zB jeder Hund.
Ich würde euch zu einem kompetenten Hundetrainer raten, der sich mal euren Alltag mit dem Hund anschaut und euch in der nächsten Zeit unterstützt. Gute Trainer findest du u.a. auf der Webseite "trainieren-statt-dominieren.de".
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Mich würde auch mal interessieren, wie alt der Welpe ist, welche Rasse/Meix und woher ihr in habt.
Für mich liest sich das so, als wärt ihr komplett überfordert mit den Bedürfnissen des Welpen, und stellt viel zu hohe Erwartungen an den Kleinen.
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Kann ich so pauschal nicht sagen. Hätte ich gesteen, am 31.12., die Möglichkeit gehabt, irgendwo in der Pampa spazierenzugehen, hätte ich sie evtl. schon auch ohne Leine laufen lassen, aber ds ich arbeiten musste, ging das nicht, und wir drehten nur Leinenrunden hier in unmittelbarer Umgebung. Freilauf im Park gegenüber oder generell in den umliegenden Parks wäre mir an Silvester zu riskant, da hier in der Großstadt schon viel geböllert wird.
Heute fahren wir später wohl noch in den Wald, da entscheide ich dann vor Ort, ob sie offline laufen dürfen oder nicht.