Beiträge von tinybutmighty

    Die werden ja auch nicht entsprechend gefördert.
    Mist Aufzucht und wenns hochkommt nen Hundekurs.
    Das haben die echt nicht verdient.

    Ja... um Huskies mach ich auch lieber einen Bogen, da hatten wir schon ein paar swhr unerfreuliche Begegnungen. Hier in Wien sind die auch sehr beliebt. Laufen meist an der Flexi rum und dürfen im besten Fall gelegentlich Freilauf in einer Mini-Hunfezone genießen :fear: Bei entsprechender Auslastung wären die bestimmt viel entspannter, dürften hier aber wirklich fast immer nur der Optik wegen angeschafft werden.

    @Querida Einigermaßen wetterfest ist mein Chi sogar schon, wshl würde es von daher wirklich reichen, einfach die Platz-Übungen wegzulassen. Gerade das RO dauert ja auch nur ne Stunde. Hab halt kein Auto wo ich den Hund zwischendurch parken kann, am Platz selber gibts aber wohl schon Unterstellungsmöglichkeiten. Bei mir kommt halt einfach dazu dass ich mind. 40, eher 50 Min mit Öffis zum Platz fahre und dann noch etwas Fußweg hab - stört mich eh null, aber schon mit pitschnassem Hund anzukommen fänd ich halt doch nicht so toll.

    Die BH1 sind wir auch Ende November gelaufen, zum Glück wars an dem Tag recht trocken und angenehm - und bei unserem Verband sind in der Anfängerprüfung Mäntel erlaubt, also trug Rex seinen Karomantel :lol: Haben dann auch ein SG gekriegt :)

    Gestern im Park hab ich ein wenig mit den Hunden geübt - die RO-Figuren, Pylone umrunden (Rex beidseitig), mit Rex noch Voranschicken+Platz und dann hab ich aus den Pylonen noch einen Mini-Longierkreis gemacht - und beide Hunde waren soo toll und brav beim Üben :herzen1: Jassi kennt Longieren ja noch gar nicht, aber ist superbrav außerhalb des Kreises geblieben =) War schön.

    Nach zwei Wochen jetzt durch mit "Ein Baum wächst in Brooklyn".

    Ja, ein sehr schönes, liebevoll erzähltes Buch. Keine künstliche Dramatik, gleichzeitig wird auch nicht verharmlost. Der einfache Schreibstil passt natürlich zu der Umgebung und der Familie, von der das Buch handelt.

    Trotzdem... wirklich "vom Hocker gehauen" hat es mich nicht. Wahrscheinlich, weil es eben wirklich eine reine Erzählung der Kinder- und Jugendjahre der Protagonistin Francie war, die in einer ärmlichen Gegend Brooklyns Anfang des 20. Jahrhunderts aufwächst. Es gibt also nicht wirklich einen Höhepunkt bei dieser Geschichte.

    Der Klappentext las sich so, als stünde Francies Begeisterung für Literatur im Mittelpunkt, das empfand ich beim Lesen dann aber leider eher weniger so. Am Anfang werden ihre Büchereibesuche geschildert, und natürlich ziehen sich Schulbesuch und der Hunger nach Bildung als roter Faden durch das Buch. Ich hätte mir aber einen stärkeren Fokus auf diesen Aspekt von Francies Entwicklung gewünscht.

    Trotzdem, eine interessante, leicht zu lesende Lektüre, in die die Autorin Betty Smith wahrscheinlich auch einiges Autobiographisches eingearbeitet hat.

    Ja, die Schilder im Verein dürften regenfest sein. Bei strömendem Regen würde ich aber trotzdem nicht hingehen, weil Rex das dann eher doof fände mit Hinlegen etc.
    Bei uns wurde vor 2 Wochen halt abgesagt wegen Schneesturm..