Ich kaufe auch gern Kaukram von Foggis, zuletzt bestellt hab ich aber beim Kopffleischexpress.
Beiträge von tinybutmighty
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Hier wird gar nicht geputzt- ich kann mir das zum Glück sparen:D
Letztes Mal beim Tierarztbesuch meinte die Tierärztin wieder, dass ich GENAU SO weitermachen soll, wie bisher. Denn Amber hat so strahlende, weiße Zähne.
Meine Antwort: ich mache doch überhaupt nichts.
Am Wochenende hab ich ihre Zähne wieder kontrolliert. Sie sind wirklich strahlend weiß, ohne Belag.
Ich weiß echt nicht, wieso das so ist.Das ist einfach auch eine individuelle Sache - manche Hunde neigen einfach mehr zu Zahnstein als andere
Rec hat auch ziemlich schöne Zähne ganz ohne Putzen. Jassi hingegen neigt leider deutlich stärker dazu... -
Ich würde jetzt erstmal auf Routine, Routine, Routine setzen und die Hündin in Ruhe bei euch amkommen lassen. Die kennt das alles ja gar nicht, wurde erst gestern aus ihrem vertrauten Umfeld rausgerissen... Da werdet ihr einfach vieeel Geduld haben müssen.
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So was fände ich auch toll. Alleine, weil es mich interessiert, da mehr über die verschiedensten Bereiche zu erfahren... insgeheim warte ich schon seit Jahren auf eine Sendung, die das mal aufgreift und so ziemlich alles zeigt vom Schulhund bis zum Sprengstoffspürhund und vom Agi bis zum IPO. Wär echt genial.
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Ich finde hier sowohl den Dalmatiner als auch den Magyar Vizsla hier passend. Vizslas sind hier zurzeit sehr beliebt, und ich erlebe sie als sehr umgängliche Gesellen, die bei entsprechendem Training auch oft im Freilauf unterwegs sind. Sie sind aktiv, menschenbezogen und vielseitig - ich kenne sowohl welche, die einfach "nur" Begleithunde sind, als auch welche, die z.B. zum Joggen, Radfahren und Co. regelmäßig mitkommen als auch welche, die Hundesport machen (z.B. Mantrailing, Rally Obedience, Stöbern etc...).
Zu deinen beiden Fragen: Ich denke nicht, dass dem Hund die Decke auf den Kopf fällt, wenn du in einigen Jahren verletzungsbedingt etwas weniger mit Vollgas unterwegs bist als jetzt
Der Hund ist dann ja auch schon etwas älter und kann sich dann bestimmt an die neuen Gegebenheiten gewöhnen. Außerdem gibt es dann ja immer noch die Möglichkeit, eine alternative Auslastung für den Hund zu finden, Hundesport ist auch mit älteren Hunden z.B. noch gut möglich und nicht in allen Sportarten muss auch der Mensch supersportlich sein.Thema "Familienhund", weil du das kleine Kind in der Familie besuchen möchtest: Meiner Ansicht nach kann man so etwas den meisten Hunden beibringen, wichtig ist vor allem, dass der Hund mit Kids keine negativen Erfahrungen macht und man aufpasst, dass er vom neugierigen Kleinkind nicht bedrängt oder gepiesackt wird. Dann sollte das bei beiden Rassen kein Thema sein.
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Ich hätte jetzt auch gesagt, den Hund länger beim Züchter lassen, falls das eine Option ist.
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Einen Papillon könnte ich mir hier auch vorstellen.
Oder evtl. ein Chinese?
Da rufe ich mal @corrier und @Rübennase :) -
Ein Gassigänger wird hier meiner Einschätzung nach nichts bringen. Bei meiner Hündin mit Trennungsangst wäre das jedenfalls wurscht, sie hätte dann trotzdem die restliche Zeit des Alleinbleibens über Stress. Da muss schon eine Betreuung für die gesamte Arbeitszeit her. Und ja, gerade mit Schichtaebeit ist das verdammt schwierig - ich schaffe das auch nur mithilfe meiner Family.
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Glückwunsch

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Du musst einfach jemanden finden, der die Hündin während der Arbeitszeit betreut, und zwar möglichst flott. Solange der Hund wieder und wieder stundenlang alleingelassen wird, kann sich an dem Stress nichts besser. Im Gegenteil, damit wird es nur schlimmer.
Dass das nicht einfach ist, weiß ich übrigens selbst. Da meine Zweithündin nicht (mehr)alleinbleiben kann. Ich arbeite zudem Schicht.
Für mich gab es zwei Optionen: entweder der Hund bekommt ein neues Zuhause oder es gelingt mir, für eine möhlichst lückenlose Betreuung zu sorgen. Alles andere wäre der Maus gegenüber nicht fair gewesen. Ich habe nun glücklicherweise eine Lösung gefunden. Sobald mir bewusst war, dass meine Hündin Verlustangst hat, musste sie während meiner Arbeitszeit auch nicht mehr einfach alleinbleiben.