Beiträge von tinybutmighty

    Ich bin durch mit "Noah". Für mich das erste Fitzek Buch bisher, das keine Enttäuschung war. Es wurden wirklich interessante, bedrückende Fragestellungen aufgeworfen, die an Aktualität und Dringlichkeit kaum zu überbieten sind, und vor diesem Hintergrund hat Fitzek eine spannende Geschichte erzählt, bis auf die teils sehr amerikanisch anmutenden "Action"passagen fand ich es ziemlich gelungen.


    Nun lese ich Slaughter, "Tote Augen".

    Also ein Weltuntergang ist es nicht :lol: Aber ich frage mich tatsächlich, wie man mit festen Arbeitszeiten jeden Tag gaaanz unterschiedliche Gassizeiten schafft. Hier geht's vor der Arbeit eine größere Runde und nach der Arbeit auch (und danach jeweils Futter für den Hund), da wüsste ich in der Woche gar nicht, wie ich da irgendwas flexibler machen sollte. Klar, wenn ich frei hab lebe ich auch mehr in den Tag hinein, aber im normalen Alltag... :denker:

    Naja, zumindest hier im Forum sind ciele Schichtdienstler (Pflegeberufe etc), Lehrer, Leute, die Teilzeit arbeitenoder selbständig/von zuhause...

    Oh ja...ich hatte ja früher eine tolle Sitterin, die das auch wirklich beruflich gemacht hat. Aber Jassi war anfangs nicht wirklich betreuungstauglich, vor allem nicht in ner Gruppe. Und jetzt ist die Sitterin halt völlig ausgebucht.

    Ich hab ja seit Januar auch intensiv nach Betreuung gesucht. Eine professionelle Sitterin hatte keine Plätze mehr frei. Die anderen Profis sind zu teuer, zu weit weg und/oder die Betreuungsform passt nicht.
    Eine Studentin ohne Hundeerfahrung verlangte astronomische Preise.
    Eine zweite Studentin hat das Kennenlernen inzwischen 2 oder 3 Mal verschoben...
    Eine weitere sagte 1 Stunde vor dem vereinbarten Kennenlerntermin ab.

    Es ist wirklich nicht so easy.

    Mein Hund hatte mit der Zeitumstellung nie Probleme. Nehme an, bei der Zweithündin wirds genauso unproblematisch laufen.

    Aber ich arbeite sowieso Schicht und da ist's ohnehin mal so, mal so :ka: Die Hundeüssen mal um 04:30 raus und kriegen Frühstück um 5, dann wiederum wird bis 08:30 gepennt und entsprechend erst nach 9 Uhr früh gefüttert...

    Bei mir ist es mit dem Alleinebleiben-Üben recht schwierig, da ich durch meine Schichtdienste halt immer andere Arbeitszeiten habe. Außerdem wäre es wichtig, zumindest jeden 2
    Tag zu üben zwecks Routine. Geht aber nicht, weil ich Jassi an den Arbeitstagen meist komplett ausquartieren muss von morgens bis abends.
    Meist geht sie mit meiner Mum ins Büro mit und ist dann von 7 Uhr bis mindestens 18 Uhr außer Haus.
    Einmal die Woche Sitterin und sonst ab und zu Betreuung durch Großeltern oder meinen Kumpel. Mit Betreuung kommt sie mittlerweile aber immerhin gut zurecht, darum werde ich sas auch so weiterführen. Vllt. machen wir beim Alleinebleiben auch noch Fortschritte, aufgrund der fehlenden Routine zweifle ich aber daran.
    Zumal ich ja auch wegen der Nachbarn aufpassen muss, abends ûben zB ist prinzipiell zu riskant, denn wenn der Hund dann doch mal bellt, würde die "hellhörige" Nachbarin das ziemlich sicher mitbekommen...

    Kurzhaarcollies wollen aber doch gerne arbeiten?


    Was bedeutet "keine zu langen Spaziergänge"? Wie viel Bewegung würde der Hund so im Schnitt bekommen? Ist darüber hinaus noch irgendwas zur geistigen Auslastung geplant?


    Wenn der Hund etwas wachsam sein und auf Fremde nicht direkt offen zugehen sollte, ist ein Retriever nicht passend.

    Mir wurde neulich "Das achte Leben" empfohlen, kennt das jemand? Mit fast 1300 Seiten wäre das mal wieder ein fantastischer Schmöker für mich :herzen1:


    Gerade habe ich Fitzek noch eine Chance gegeben und lese "Noah". Scheibt wirklich sein bestes Buch zu sein, anderes von ihm mochte ich bisher nicht. Aber "Noah" finde ich thematisch spannend und es kann mich auch fesseln.