Beiträge von tinybutmighty
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Da seid ihr leider an eine ganz üble Trainerin geraten, das ist echt ein No-Go... Ich kann auch nur ganz dringend zu einem Trainerwechsel raten.
Es ist ja nicht "nur" die Retrieverleine, obwohl diese falsch angewendet schon schlimm genug ist. Aber auch die anderen Methoden (bedrängen, bis der Hund aufgibt etc.) sind wirklich veraltet und werden auf Dauer nur noch größere Baustellen schaffen.
Zudem scheint auch theoretisch nicht viel Fachwissen bei dieser Person vorhanden zu sein...
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@Tatuzita Es liegt nicht am RO an sich. Wir sind ja auch die BH gelaufen ubd machen ganz gern Unterordnung, er mag so Zeugs also schon.
.aber auf diesem einen Platz...keine Ahnung, iwas stört ihn da scheinbar manchmal, dann verharrt er plötzlich oder driftet mir weg - ich weiß nicht genau, was es ist
Letztes Mal hatten wir zusätzlich zum Beginner ein paar 2-er Schilder zum Üben, das hat echt Spaß gemacht :) Ich mag diese abruf- und Hürdenübungen.
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also wir wollen unseren älteren nächsten Monat kastrieren
Euer Hund ist noch zu jung für eine Kastration.
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Zum einen ist es für den Ersthund eine riesige Unstellung, dass da jetzt ein zweiter Hund ist! Natürlich können da auch Spannungen auftreten. Wenn der Zweithubd lästig wird, solltet ihr dafür sorgen, dass euer Ersthund nicht von ihm bedrängt wird.
Zum zweiten: Ganz schön mutig bei diesen Rassen/Mixen, einen 6-monstigen unkastrierten Rüden zu einem wenig älteren intakten Rüden dazuzuholen. Mich verwundert es nicht, wenn es da zu Spannungen und Reibereien kommt. Es kann durchaus sein, dass das Verhältnis der Hunde zueinander schwierig bleibt und ihr da immer sehr viel managen und organisieren müsst - ein Hundeleben lang. Was definitiv keine Empfehlung für Kastration ist - die muss gar nichts ändern bzw kann die Situation sich dadurch auch ins Negative entwickeln...
Evrntuell war das von euch beobachtete "Spiel" auch gar nicht wirkliches Spiel. Ihr solltet nach einer Eingewöhnungszeit vllt mal einen kompetenten Trainer holen, der das Verhalten der Hunde vor Ort begutachtet.
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Hmm… wirklich ernsthaft angegriffen noch nie bis maximal 1 Mal. Halte seit 4 Jahren Hunde.
Ich wohne in Wien, Großstadt, in einem Randbezirk mit hoher Hundedichte, gehe sowohl städtisch spazieren (umliegende Strecken bzw. Park, Stadtwälder) als auch weiter draußen - Wien-Umgebung bis "richtig" Niederösterreich.
Die blödeste Situation mit dem Ersthund hatte ich, als er noch recht jung war, da wollte ein ohnehin schon nur semiverträglicher Sennenmixrüde, der wohl ein Problem mit anderen Rüden hat, auf Rex draufgehen. Zum Glück ist nichts passiert außer einem Schrecken, da ich Rex an Leine und Geschirr hochreißen und mich mit ihm abwenden konnte. Ich denke schon, dass da sonst eventuell mehr passiert wäre.
Ein ähnliches Erlebnis hatten wir eine Weile später mit einem braunem Labrador.
Dann gab es noch ein Erlebnis auf einer Waldlichtung, als ein Jagdhund Rex plötzlich hinterherhetzte. Rex ging übrigens ruhig neben mir zu dem Zeitpunkt, erst als der Jagdhund auf ihm losstürmte, rannte er los.Passiert ist aber nie was.
Jasmin wurde einmal von einem freilaufenden schwarzen Schäferhund im Park gejagt und lief leider bis auf die Straße und zurück zur wenige Meter entfernten Haustür. Es handelte sich allerdings um einen Junghund, der wohl "nur" spielen wollte bzw. dann Gefallen am Nachhetzen fand. Passiert ist außer einem riesigen Schrecken auch hier nichts.
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Hatten heute auch wieder RO, war voll lustig :) Wir sind zwar nicht so gut, weil Rex iwie oft ein wenig rumträumt auf diesem PLlatz, aber heute war er dann doch recht motiviert. Und zusätzlich zum Beginnerparcour waren auch ein paar 2er-schilder aufgestellt, die wir auch geübt haben und die gut klappten

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@persica Deine Jungs sind da ja Profis - vielleicht hast du Tipps?
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Mein Opa

Wir haben seit kurzem einen Garten plus Gartenhaus gemietet. Anfangs war da jtz über den Winter noch kein Wasser. Es wurde vor wenigen Tagen im Haus wieder aufgedreht fürs Frühjahr. Als wir dann am WE zum Garten kamen, stellten wir zu unserem Entsetzen einen Wasserrohrbruch fest, die Küche schon total nass, und durch die Hauswände drang das Wasser hinaus in den Garten.
Wir riefen dann meinen Opa an, waren entsprechend verzweifelt. Sein erster Kommentar: "Zuerst habt ihr gar kein Wasser - und jetzt zu viel!" In der Situation eher ärgerlich als lustig, aber so rückblickend...

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Also danach ob "besonders" oder nicht hab ich mir meine Hunde nicht ausgesucht. Sie sollten einfach in unser Leben passen.
Beim Chi war es so dass der eigentlich als Familienhund angeschafft wurde und wir einfach ins Tierheim fuhren. Meine Schwester hatte sich auf der HP eigentlich in einen Boxer verguckt. Meine Mum und ich fanden die Rasse eigentlich zu groß, aber der Hund war dann ohnehin schon vergeben. Beim Umsehen stießen wir auf Rex - dabei wollten wir gar keinen Junghund
Aber es war bei uns allen Liebe auf den ersten Blick und wir nahmen ihn direkt mit. Er war vom ersten Tag an der perfekte Hund für uns 
Beim Zweithund wollte ich wieder Tierschutz, klein, weiblich, kastriert. Bei einer Orga, die hunde aus Ungarn vermittelt, wurde ich fündig und suchte Jasmin nach Beschreibung aus. Auf den Fotos sah sie zudem durch die Frisur etwas nach Chinese Crested Dog aus, eine Rasse, die mir immer schon gefiel. Sie stellte sich dann zwar als Yorkiemix raus, aber das war mir eh egal.
Bei Tierschutz werde ich bleiben, je nach Lebensdituation aber Hunde bevorzugen, über deren Vergangenheit mehr bekannt ist.