Beiträge von tinybutmighty

    Genau so hab ich mich vor 3 Jahren auch noch angehört :D Ich war mir auch SEHR sicher. Und wenn ich mir sicher bin, bin ich mir sicher.
    Aber klar, es gibt auch Leute, die dann tatsächlich nie Kinder bekommen.

    Und wie gesagt, Lebensumstände können sich IMMER ändern. Genau so könnte man jetzt argumentieren, dass es vielleicht schwer wird, sollte man sich doch mal trennen oder arbeitslos werden. Oder, oder. Wenns danach ginge, dürfte man sich gar keinen Hund anschaffen.

    Ich finde ja, die Kinderplanung der TE geht uns gar nichts an, zumal sie schon deutlich schrieb dass dies nicht geplant ist. Natürlich können sich Lebensumstände ändern, aber das ist doch ein sehr persönliches Thema, das mMn hier nicht hingehört :ka:

    Bei einem erwachsenen Hund, der entspannt alleinbleiben kann, halte ich 6 Stunden für sehr gut machbar.

    Bei einem Junghund könnte das schon noch zu lang sein, aber das ist so individuell, weil es einfach davon abhängt, wie entspannt der Hubd dann eben alleinbleiben kann.

    Eine Garantie, dass das klappt, gibt es letztlich zudem nie.

    Ich habe hier einen erwachsenen Hund, der auch 8 Stunden problemlos alleinebleiben kann, und dann eine Hündin, für die das generellganz schwierig ist, umabhängig von der Dauer.

    Meine Yorkiemaus ist ja nicht gerade repräsentativ für Yorkies bzw auch Terrier allgemein. Sie ist halt sehr unterwürfig, sensibel und es gibt für sie nix Schlimmeres, als das Gefühl zu haben, es mir/einem anderen Menschen nicht recht zu machen. Sie ist eigentlich überraschend gelehrig und macht auch gut mit, aber man muss wirklich sehr aufpassen, sie nicht zu entmutigen, was bei ihr sehr schnell geht. Da muss man nur ein winziges bisschen nachdrücklicher ein Kommando geben, und schon ist das Weltuntergang für sie.

    Extrem angenehm ist ihr Verhalten auf Spaziergängen, sie ist sehr aufmerksam, bleibt immer in der Nähe und sucht immer wieder von sich aus den Blickkontakt. Mein Chi ist da viel selbständiger und anstrengender.

    Mir fällt da tatsächlich keine Rasse ein, die alle Ansprüche erfüllt. Ich denke, irgendwo werden Abstriche gemacht werden müssen. Oder man schaut sich doch mal bei den Gesellschaftshunden um, denn als "Mitlaufhunde" sind nunmal Havaneser und Co. besonders gut geeignet.

    Ansonsten denke ich, dass es am besten wäre, sich nach einem erwachsenen Mix aus dem Tierheim umzusehen. Da gibt es ja doch immer wieder sehr entspannte Gesellen ohne großartige Ansprüche. Der einr Hund meiner Freundin Tüdeldü (ist auch hier im Forum) ist zB ein unauffälliger kleinerer Mix (Terrier vrmtl) und einfach nur nett und umgänglich.

    :hust: :hust: Ääh. Hier. Habe alles von Kafka gelesen und finde ihn nach wie vor sehr faszinierend.

    Und der Diagnose würde ich nicht widersprechen

    Ich habe zwar nur den Prozess und die Verwandlung gelesen, dafür aber beides mehrmals. Ich find beides einfach genial und einzigartig und auf beklemmende Weise sehr berührend.

    Und ja, einen an der Waffel hab ich eh auch xD :headbash:

    Ich möchte gern immer mind. einen Second-Hand-Chi. Ich mag die Rasse einfach, krieg bei ihnen einfach Herzchen in den Augen :herzen1:
    Aber im Endeffekt ist mir die Rasse egal, wichtig ist für mich vor allem, dass der Hund zu meinen Lebensumständen passt. Ich habe allerdings keine allzu speziellen Anforderungen und kann mich auch anpassen.

    Werde mich also immer mehr oder weniger überraschen lassen, je nachdem, welche Hunde eben gerade ein Zuhause brauchen.

    Ich lese ja immer noch "Das achte Leben" von Nino Haratischwili, kam aber nicht so viel zum Lesen die letzten Tage. Finde es aber wirklich interessant und spannend bis jetzt! Vorgestern hab ich mir darum ihren Erstling, "Juja", geholt, und lese den jetzt parallel obwohl ich eigtl NIE 2 Bücher gleichzeitig lese :shocked:
    Eindruck bislang: Sehr düster und trostlos, was irgebdwie faszinierend und reizvoll ist, andererseits erhoffe ich mir noch etwas mehr Handlung.

    Meiner Mutter hab ich Muttertags- und Geburtstagsbuch gekauft: "In die Waagschale geworfen" von Renate Welsh und "Nemesis" von Jilliane Hoffmann.

    Für meinen Chi hab ich einen Biothane-Mauli von BUMAS anfertigen lassen. Für die Öffis reicht der, aber mittlerweile bin ich damit nicht mehr ganz zufrieden, v.a da er schon ziemlich schwer und klobig ist.

    Für den Yorkie hab ich darum einen anderen Mauli gekauft - eben einen Colori. Damit bin ich sehr zufrieden. Er ist auch leicht genug für die Maus (wiegt nur 2einhalb Kilo).

    Bei einem Hund mit Beschädigungsabsücht find ich Biothane aber nicht so passend.