Beiträge von tinybutmighty

    Rex lässt sich gern, auch mal kräftiger, kraulen und streicheln. Am Bauch, in den Seiten und am Brustfell wird er besonders gern durchgekrault. Hinter den Ohren kraulen findet er auch gut.

    Jassi mag Körperkontakt generell extrem. Bauchkraulen aber besonders.

    Klimgt fûr mich nach ein normalen, noch jungen Rüden. Wenn du nicht die Notwendigkeit siehst, ihn kastrieren zu lassen, lass dich nicht von anderen verunsichern. Viele Leute glauben, dass man Hunde generell kastrieren lassen muss, aber man weiß ja heutzutage, dass es doch ein großer Eingriff in den Hormonhaushalt ist. Bei unsicheren Hunden kann eine Kastra auch die Ängstlichkeit noch verstärken. In eurem Fall sehe ich jetzt keinen zwingenden Grund für den Eingriff.

    Ja, einen frühkastrierten Tierschutzhund würde ich nehmen. Kann ja trotzdem ein toller Hund sein. Das wäre fûr mich jetzt nicht ausschlaggebend.

    Es hat ja auch nicht jeder früh kastrierte Hund "Baustellen". Ebenso wie nicht jeder intakte Hund deshalb einfacher zu händeln ist. Da spielen noch so viele andere Faktoren mit hinein.

    Ich hätte jetzt auch gesagt, das Quietschen animiert manche Hunde einfach und macht das Spielzeug interessanter.

    Ich hab generell wenig spielzeugbegeisterte Hunde, aber wenn Rex doch mal ein Spieli rausholt, dann eigentlich immer ein Quietschi.

    Manche Leute sind ja aus Prinzip gegen Quietschis, meine erste Trainerin hat mir damals von denen abgeraten. Genaue Begründung weiß ich gar nicht mehr, irgendwie dass es beim Hund dann auch in anderen Situationen dazu führen könnte, dass ihn ein Aufquietschen erst recht pusht und antreibt weiterzumachen? So ganz schlųsdig fand ich das jedenfalls nicht und darum durfte Rex auch weiterhin Quietschespielis haben.

    Ich bin ja viel mit Öffis unterwegs und da ist bei uns Maulkorbpflicht. Rex ist meist stattdessen in seiner Tasche, Jassi trägt halt Mauli.

    Und ständig werde ich angesprochen von Leuten die ganz erstaunt sind dass es die Dinger auch in so klein gibt und oft sagen sie dann so Sachen wie "Was soll so ein kleiner Hubd denn tun? Ich hab keine Angst vor dir, du Süße!"

    Was einfach bizzar ist, so als hätte ein kleiner Hund keine Zähne :ugly: und Jassi ist zudem ja wirklich etwas bissig xD

    Fertig mit Nino Haratischwilis "Juja".

    Das Thema ist ja sehr düster: In den 50ern in Paris soll sich eine 17-jährige vor einen Zug geworfen haben, doch die von ihr vor ihrem Tod vefasste sehr düstere Schrift verbreitet sich weiter und führt im Laufe der Jahre zu 14 Selbstmorden - alles Frauen, die sich nach Lektüre der "Eiszeit" umbrachten. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt. In der Gegenwart machen sich eine Universitätsdozentim und ein junger Student auf, das Rätsel um die Identität der jungen Schriftstellerin und den mysteriösen Werther-Effekt, der durch die Schrift ausgelöst wurde, zu lösen...


    Die Grundidee finde ich sehr spannend, zumal ich herausgefundem habe, dass tatsächlich eine ähnlich rätselhafte Schrift existiert und die Autorin diese ungeklärte Geschichte als Vorlage nahm.

    Mir persönlich war das Buch dann aber doch etwas zu überladen und gerade das letzte Drittel konnte mich kaum noch mitreißen, obwohl die Geschichte durchaus spannend begann. Aber mir war das einfach zu viel - zu viele Zeit- und Perdpektivenwechsel, zu viel "gewollt möglichst viel Leid, Hoffnungslosigkeit, Depressiom" und zu viele offen gebliebene Handlungsstränge.