Beiträge von tinybutmighty

    Mein Chi bellt draußen nicht rum, der hat von Anfang an Radfahrer, Jogger und Co. komplett ignoriert.

    Besuch findet er super, weil er alle Menschen liebt :D

    Er meldet zuhause aber schon, wenn er draußen zB was "Komisches" hört. Hält sich aber in Grenzen und ist ganz gut zu managen, wenn ich ihn dann zu mir rufe.

    Es gibt schon auch sehr entspannte Chis. Meiner ist schon sehr umgänglich, finde ich. War und ist ein klasse Ersthund.

    Ich würde an ihm nur eine Sache ändern: den großen Radius im Freilauf.

    Ich würde Fremdhundekontakte meiden. Eigentlich wäre es ja Aufgabe des Besitzers, dir zu sagen, dass du mit dem Hund nicht zu fremden Hunden gehen sollst, aber leider sind einige Hundehalter noch von der "Die machen das unter sich aus"-Fraktion.

    Lass ihn doch eibfach nur noch zu Hunden, die er kennt und mag, dann bist du auf der sicheren Seite, auch versicherungsrechtlich gesehen wäre mir ein Herumexperimentieren nämlich echt zu heikel...

    Ich gehe gelegentlich essen, allerdings eher in etwas "alternative", oft rein vegetarisch-vegane Restaurants. Da ist das Klientel in der Regel ebenso wie das Personal sehr hundefreundlich und es geht allgemein entspannt und relaxt zu. In ein Schickimicki-Lokal würde ich meine Hunde eher nicht mitnehmen.

    Rex und Jassi sind im Großen und Ganzen restauranttauglich. Meist waren wir vorher ohnehin unterwegs, sodass sie im Lokal dann eher verschnaufen und die Zeit zum Dösen nutzen. Rex hat manchmal die nervige Angewohnheit, mitten im Weg rumzustehen,wenn er meint, das dauert jetzt aber zu lange, aber dann nehme ich halt die Leine kürzer.

    Ich werde oft auf meine Hunde angesprochen und wenn ein Restaurantbesucher Rex zu sich lockt, ihn knuddelt etc., dann freut der sich über die Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten, aber solange er von sich aus niemanden belästigt...

    Fertiggelesen: "The Female Persuasion" von Meg Wolitzer. Schreiben kann sie wirklich, und stellenweise hat mich das Buch etwas an Autoren wie zB Jonathan Franzen erinnert, deren Stil ich gern mag. Auch die Thematik und die moralischen Fragestellungen, due Wolitzer einfließen lässt, sagten mir zu. Nichtsdestotrotz fehlten mir manchmsl ein klein wenig Spannungsbogem und Tiefe - das Buch ist nicht oberflächlich, hätte aber für meinen Geschmack noch tiefer in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten eindringen können.

    Werde "The Interestings" jedenfalls nun auch noch lesen.

    Jtz aber erstmal "Nemesis".

    Ich würde dem Hund auch Zeit geben, meine hat sich auch erstmal verkrochen, und nach kurzer Zeit wsr sie dann schon oben am Bett ubd ließ sich kuscheln. Ich denke auch, die Veränderung gerade ist einfach noch zu viel für sie und würde sie möglichst in Ruhe lassen, so merkt sie am schnellsten, dass sie in Sicherheit ist.