Beiträge von tinybutmighty

    Ich müsste mir jetzt einen Sitter organisieren und frage mich was das so kostet für 30-60min 2 Chihuahuas raus lassen?

    Das kommt sehr drauf an: gewerblich oder Privatperson, Anfahrtsweg etc.

    Bei Studenten fänd ich so um die 10 Euro passend.

    Meine hauptberufliche Sitterin nahm 14 Euro, sie fuhr aber oft in den Wald und war im Endeffekt auch mal 2Stunden plus unterwegs mit den Hunden dann.

    Ich hab derzeit für Rex auch ne Gassigeherin, die schlug mir 7 Euro/Stunde vor. Das fand ich schon wenig und darum kriegt sie jetzt auch mehr, da sie auch etwas Anfahrt hat.

    Bei der Frage waren wir ja schon vor ein paar Seiten. Der Havaneser wird aber nun mal im Forum empfohlen, wenn es ein unkomplizierter Begleithund sein soll. Mit der Erklärung dazu, dass die dafür gezüchtet wurden. Welche Seite hat denn nun Recht? Ist der Havaneser glücklich mit so einem Leben oder ist er es nicht?

    Das lässt sich schwer feststellen, denke ich. Die Havaneser, die ich kenne, machen nicht den hellsten Eindruck und kläffen sinnlos in der Gegend rum. Ob das jetzt am Halter-Klientel liegt oder an der Rasse?

    Ich kenne die Havaneser eigentlich nicht als Kläffer. Allerdings sind Havis, Maltis und Co. hier leider auch recht beliebt bei Leuten, die wirklich nur Flexileinen-Runden drehen und das war's. Das wird die Hunde dann natürlich frusten...

    Eine gute Freundin hat eine Havihündin und die ist ein toller Begleithund. Sie kläfft auch nicht und das Lerntempo dürfte ganz normal sein. Sie geht mit ins Wohnheim wo Frauchen arbeitet, ist verträglich, nett, ausgeglichen...und so kenne ich auch andere Havis eigentlich.

    Meine Chihuahuas gehen mit mir joggen, auch 5km... Die sind danach noch in Spiellaune, während ich erstmal ne Pause brauche!

    Ist Unsinn, dass die kleinen Hunde weniger belastbar wären... Sie werden einfach oft gnadenlos unterschätzt und nicht ernst genommen.

    Leider wegen ihrer Größe.

    Ja, gerade kleine Hunde haben oft doch echt viel Energie. Meine Minis sind ja auch Wanderbegleiter und gehen auch mehrstündige Touren problemlos mit. Im Normalfall gehen wir an den Wochenenden gern so um die 8 - 12 Kilometer wandern, manchmal mehr. Und dann halt noch Pipirunden.Auch unter der Woche ist gerade der Chi hier auch manchmal über den Tag verteilt 4 Stunden unterwegs. Würde auf jeden Fall beide als bewegungsfreudig und aktiv beschreiben.

    Schlecht finde ich die Voraussetzungen nicht, aber von einem Welpen und von einer sehr reizoffenen Rasse wie Border Collie und Australian Shepherd würdd ich in dieser Lebenssituation auch abraten.

    Würde mir an eurer Stelle auf jeden Fall noch Gedanken darüber machen, wie ihr das mit Hund organisatorisch machen wollt - verbringt der Hund dann mehr Zeit bei einem von euch oder hat er quasi zwei Hauptwohnsitze, sind eure WG-Mitbewohner wirklich voll und ganz mit Hund einverstanden, was macht ihr bei zeitlicher Knappheit mit Hundi - (Hundesitter etc).

    Ich würde an eurer Stelle Ausschau nach einem eher schon erwachsenen Hund halten, der einen gelassenen Grundcharakter hat. Und würde aus rein praktischen Gründen (man findet notfalls einfacher eine Betreuung etc) eher zu einem kleineren Hund raten.

    Picoults Themen sind halt schon eher "düster" - aber wirklich gut erzählerisch verarbeitet, mir taugt das sehr.

    In "Ein Lied für meine Tochter" zB geht es um ein gleichgeschlechtliches Paar und dessen Kinderwunsch, in "Zerbrechlich" um eine Klage auf "ungewollte Geburt", da steht ein kleines Mädchen mit Osteogenesis Imperfecta im Mittelpunkt. "Neunzehn Minuten" handelt von einem Schul-Amoklauf, "In den Augen der anderen" von einem Jungen mit Adperger-Syndrom, der eines Verbrechens bezichtigt wird und in ihren neuesten Büchern geht es zB in einem Fall um Rassismus, im allerneuesten um Abtreibung - ein gerade in den USA ja sehr stark polarisierendes Thema. Ich würde ihre Bücher jetzt nicht unbedingt als leichte Lektüre bezeichnen, auch wenn sie sehr "massentauglich" schreibt.

    Ich habe von Jodi Picoult alles gelesen bis auf ein oder zwei ihrer mittlerweile sicher mind. 20 Titel. Ihre ersten Bücher waren noch eher als Liebesgeschichten einzustufen, ich finde aber, dass sie jetzt mit den neueren Titeln besser geworden ist. Die sind aber nicht wirklich leichte Kost thematisch - auch wenn sie sich sehr flüssig lesen. Und Liebesgeschichten meist nur am Rande, außer vllt. "Ein Lied für meine Tochter". Das ist halt ne Liebesgeschichte zw. 2 Frauen und da wüsste ich ein paar gute übrigens^^

    Mann/Frau:

    Ich mochte "The Life List" von Lori Nelson Spielman.

    Wenns humorvoll sein darf, "Göttin in Gummistiefeln" von Sophie Kinsella. Sooo witzig und doch gefühlvoll.

    "Under a Pole Star" von Steph Penney liest sich auch sehr schön.

    Sorry, weiss leider nicht immer die deutschen Titel.

    Ich reihe mich hier auch wieder ein. Hab ein Jahr TZ gearbeitet, seit Montag letzter Woche mache ich wieder VZ. Meine beiden TZ-Jobs waren halt nicht gerade lukrativ und auch von Arbeitsumständen und Inhalt her dauerhaft einfach nichts für mich. Darum hab ich beschlossen, bei der Stellensuche jetzt eher auch nach Vernunft zu gehen. Hab jetzt eine 39,5h-Woche aber in Gleitzeit. Hier fangen manche um 7 Uhr an um um 15:30-16:00 heimgehen zu können.

    Da meine Hündin keine Minute alleinbleiben kann, mimmt meine Mum sie mit ins Büro. So 1x/Woche können beide Hunde zusammen zur Sitterin, und einmal ist meine Mum fix daheim. Rex ist 1 Tag pro Woche bei Großellus, hat jetzt sogar eine "Zweitfamilie", die ihn auch gern 1-2x/Woche betreut, und eine Gassigeherin gibt es nun auch noch. Notfalls springt mein ester Freund auch mal ein und im Worst Case bleibt Rex tagsüber alleine, kann dann ja früher heim. Soweit passt also alles ganz gut auch wenn es schon 'ne Umstellung ist und ich irgemdwann sicher wieder TZ machen werde.

    @Fahima Dass ruer Besuchs-Chi so hektisch ist und nervös, könnte damit zusammenhängen, dass sie jetzt eben nicht in ihrem Zuhause ist. Oder sie hat eine schlechte Vorgeschichte bzw wurde viel in der Erziehung verbockt.

    Mein Chi ist wirklich ein Goldhund, merke ich auch daran - gerade aktuell wieder -,dass er sehr beliebt bei Hundesittern ist, weil er so umgänglich ist.

    Er war ja früher bei der weltbesten Sitterin in Kleingruppenbetreuung. Lief dort ganz brav frei mit, und war immer willkommener Gast.

    Aber auch Sitterin Nummer 2 hatte mit ihm bislang keine Probleme.

    Am schönsten find ich aber dass eine Familie, wo die Kids selbst so gern nen Hund hätten, jetzt so 1-2Tage/Woche auf ihn aufpasst und das klappt scheinbar echt gut, obwohl die Kids noch recht jung sind. Die Mutter ist da aber auch sehr einfühlsam und passt gut auf. Rex wird dort wie ein kleiner Prinz verwöhnt :D

    Er hat übrigens mit Betreuung zum Glück gar keine Probleme :) Zur weltbesten Sitterin war immer sein Highlight der Woche dog-face-with-floating-hearts-around-headface

    Natürlich können auch ältere Menschen wunderbare Hundehalter sein. Es gibt ja auch noch topfitte Mittsiebziger.

    Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit, zu Lebzeiten des Hundes zu sterben, mit 70 höher als mit 35. Ebenso steigt im Alter auch das Risiko für Erkrankungen und längere Krankenhausaufenthalte.

    Einen Plan B und C würde ich als betagter Mensch mit Hundewunsch also schon ernst nehmen. Oft würden ja die Kinder oder Enkel den Hund in Falle des Todes nehmen, oder man hat vielleicht wirklich gute Freunde, die den Hund dann nehmen würden.

    Ich selbst würde mir so ab Mitte 60, Anfang 70 wohl nur noch einen älteren Hund nehmen, da ich zu grosse Angst hätte, der Hund könne mich überleben und dann im Tierheim landen...