Orlando fiele mir noch ein.
Und französisch neben Oui noch: Olivier oder Orson ("kleiner Bär) :)
Orlando fiele mir noch ein.
Und französisch neben Oui noch: Olivier oder Orson ("kleiner Bär) :)
Jasmin kann nicht alleine bleiben. Gut, sie ist auch "erst" seit Mai 2018 bei mir und noch keine 5 Jahre alt, also klappt es irgendwann vielleicht doch. Nachdem es mich teils aber emotional enorm gestresst hat, mache ich mir diesbezüglich momentan möglichst keinen Druck, da es Gott sei Dank kein Muss ist.
Mit Rex sollte ich mal wieder Hundebegegnungen an der Leine üben. Hab ich ziemlich vernachlässigt die letzten Monate und das merkt man. Will jedem Hallo sagen...
An Rex' Radius und Freilauf"tauglichkeit" könnte ich auch verstärkt arbeiten. Aber Druck habe ich da nicht, dann läuft er eben öfters mal an langer Leine.
Onyx, Orion, Omega, Oui (also das französische Wort für "Ja")
Pinky4: Oxygen finde ich echt cool :)
Hmm, ich kenne durchaus verträgliche Zwergpinscher. Hier in der Stadt sind die nicht so selten und da verlaufen die Begegnungen meist zumindest neutral.
Aber es sind schon kleine Charakterköpfe, teilweise empfinde ich sie als recht hibbelig und reizoffen - aber das ist sicher Typsache, ob man das mag. Agile, kecke Kerlchen sind sie sicherlich.
Ich habe das Buch mit dem alten Titel gar nicht als Hardcover, sondern auch als Taschenbuch. Erschienen ist diese Ausgabe wohl 2008, das passt gut, da ich mir recht sicher bin, es ca. .2009 erstmals gelesen zu haben.
Wenn man über die etwas kitschigeren Aspekte in Hannahs Romanen wegliest, scheint sie sich ja auch öfter Thematiken zu widmen, die eher unter schwerere Kost fallen.
"Ein Garten im Winter" kann ich da sehr empfehlen.
"Die Nachtigall" ist noch auf meiner "Möchte ich gerne mal lesen"-Liste.
Ansonsten sind mir ein paar ihrer älteren Bücher nicht so im Gedächtnis geblieben. "Immer für dich da" und "Was wir aus Liebe tun" habe ich z.B. gelesen, erinnere mich aber kaum an die Handlung.
Ein niedliches Kerlchen!
Meiner Ansicht nach setzt Du gerade die Prioritäten falsch. Der Hund kommt aus dem Auslandstierschutz, ist eher suboptimal aufgewachsen und noch nicht lange bei euch.
Als ganz essentiell empfinde ich persönlich es da, den Hund erst einmal ankommen zu lassen und ihm zu vermitteln, dass von euch keine Bedrohung ausgeht. Der Vertrauensaufbau ist so wichtig, braucht aber nun einmal etwas Zeit.
Ich würde da Situationen, in denen ihr gestresst und "körperlich" werdet (mit Wegschieben etc.) für den Anfang vermeiden, vor allem da der Hund ja durch seine Reaktion seine Überforderung zeigt. Der weiß noch gar nicht, was du von ihm willst, wenn du "Nein" sagst! Er spürt aber deine Stimmung, die sich auf ihn überträgt.
Ich würde in den ersten Wochen bei einem Hund mit einer solchen Vergangenheit jedenfalls noch nicht großartig "Nein" trainieren oder sonstwie viel üben.
Wichtiger wäre es mir, dass der Hund sich an den Alltag gewöhnt und ich mich zu seiner Vertrauensperson entwickle.
Ich habe das Buch von Kristin Hannah „Das Mädchen mit dem Schmetterling“ zur Hälfte gelesen (wobei Bücher über 500 Seiten als Paperback schlecht zu halten sind...) und es gefällt mir wirklich: Nach einem traumatischen Ereignis für die Kinderpsychologin Dr. Julia Cates, deren junge Patientin sich nach ihrem Amoklauf umgebracht hat, wird diese von ihrer Schwester zurück in ihren Heimatort gerufen. Da Julias Karriere zu Ende scheint, widmet sie sich von nun an fast rund um die Uhr dem dort „eingefangenen“ kleinen Mädchen mit einem Wolfswelpen im Arm, das ein „Wildes Kind“ bzw. „Wolfskind“ zu sein scheint. Die Suche nach Antworten auf die Fragen, wer das Kind ist, wer es so übel zugerichtet hat und wieso und wie lange es wohl im Wald gelebt hat, beschäftigen die Psychologin, ihre Kollegen (die einen spektakulären Fall wittern und die Kleine selbst behandeln wollen), Polizei (Julias Schwester ist die Polizeichefin), Jugendamt, Presse, Ärzte, viele verwaiste Eltern (die sich melden in der Hoffnung, ihr verschwundenes Kind vielleicht gefunden zu haben), die Bewohner des Ortes usw.
Interessant ist die therapeutische Arbeit mit einem Kind, das sich eher wie ein Tier verhält und doch immer wieder überrascht, was Verhaltensweisen und Fortschritte angeht.
Julia geht eine immer engere Bindung mit der kleinen Patientin ein und kämpft darum, sie weiterhin als Pflegemutter betreuen bzw. als Psychologin behandeln zu dürfen. Und dann taucht ein Mann auf, der behauptet, der Vater zu sein...
Oh, das Buch habe ich vor Jahren (sicher ein Jahrzehnt her) zum ersten Mal gelesen und mochte es auch sehr gerne. Allerdings heißt meine Ausgabe "Wohin das Herz uns trägt", anscheinend wurde da der Titel geändert? Spannend. Habe es jedenfalls schon mehrfach gelesen, weil ich so die Thematik so interessant finde und es einfach ans Herz geht.
Nur gelegentlich driftet es etwas ins Kitschige ab, aber okay, das ist bei Kristin Hannahs Bücher ja öfters mal so, hat mich da gar nicht so sehr gestört, auch wenn ich es nicht "gebraucht" hätte. Trotzdem ein sehr gutes Buch.
Durch das Toben ist der Welpe vermutlich "überdreht", dafür spricht das Rammeln. So ein Aufreiten kann gerade bei jungen Hunden ein Stressanzeichen sein. Du solltest generell drauf achten, den Welpen rechtzeitig zu unterbrechen, bevor er so hochfährt...das Besteigen darf, wie hier schon geschrieben, keinesfalls geduldet werden.
Ich würde zu einem kompetenten Trainer raten, keinen, der die "Regeln es unter sich"-Schiene fährt.
Ja, zumindest in dem Kurs, den ich besucht hab (momentan machen wir es nicht). Aber ich finde, gerade beim Hoopers gibt es recht unterschiedliche Ansätze. In dem Kurs, in dem ich wsr, wurde zB generell viel mit Körpersprache gemacht, das ist dort aber auch reiner Fun-Kurs. Bei anderen Kursen wird halt von Anfang an viel mehr nur auf Stimme gesetzt, was ich eigtl. auch vorteilhafter finde.
Ruhetage der Hunde wegen gibt es hier eigentlich nur, wenn sie krank sind.
Ansonsten gibt es Ruhetage eher nur, wenn ich zB krank bin und nicht wirklich viel rausgehen kann. Dann müsse sie sich eben mit kurzen Löserunden am Grünstreifen entlang begnügen und ansonsten wird gedöst und es gibt zwischendurch was zum Knabbern.
Manchmal machen mein bester Freund und ich Chilltage, da ist für die Hunde dann auch viel Ruhezeit angesagt.
Meine Hündin neigt gar nicht zum Überdrehen und macht eh alles mit, ob mehrstündige Wanderung oder Faultiertag auf der Couch. Der ist das ganz egal. Die würde auch gegen 3 Ruhewochen nichts einzuwenden habe.
Der Rüde wird da schon eher mal ein wenig quengelig nach ein paar Tagen ohne "Action". Dann möchte er doch gern wieder aktiv etwas machen. Ein, zwei, drei Tage verkraftet aber auch er gut.