Hier wird 2x am Tag gefüttert, morgens und am frühen Abend.
Beiträge von tinybutmighty
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Rinti Sensible verträgt meine Hûndin mit Saumagen super. Der sensiblere Rüde verträgt Rinti gar nicht.
Hab heute meiner Hündin eine besondere Dose aus dem FN mitgenommen, "Hardys Traum". Schlemmertopf mit Gans. Bin gespannt ob sie es verträgt, wobei sie echt fast alles haben kann. Geschmexkt hats ihr wohl auch.
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Gute Besserung für Loki!
Wow, wenn ich hier so lese...dann bin ich doch sehr froh über meinen weichgespülten Yorkiedorkieterrier
Jassi ist ja wirklich einfach lieb und nett.Also Fremde schnappen/beißen würde sie schon, aber das hat andere Gründe
Das ist natürlich wieder der Nachteil dran dass sie so harmlos wirkt und winzig ist - aber ich passe ja sehr gut auf dass sich keiner einfach so auf sie stürzt. -
Hahaa, ja, is hier auch so - mitten im Weg stehn, doof schaun, im letzten Moment noch ein Schritt drauf zu... Isso. Sie weichen aber andrem auch nicht mehr aus. Räder sind nur schneller da.
Haha, musste sofort an unsere Waldrunde neulich denken..
Meine sind ja genauso wie deine in der Hinsicht. Eher noch schlimmer, weil ich auch so chaotisch bin und das Rad selber erst so spãt bemerke

Also ja, ich kenne das "Problem" auch @TE.
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Zum Thema Hundekontakt: Wie viel sie wirklich brauchen, keine Ahnung, aber hier in der Großstadt gibt es halt täglich Hundebegegnungen und wenn es okay ist, fürfen sie auch Kontakt aufnehmen. Mehr als ein kurzes Abschnuppern ist dann meist aber eh nicht der Fall.
Rex war ja ein paar Jahre Einzelhund und findet andere Hunde oft recht spannend, ganz ohne Fremdhundkontakt wäre wohl nicht seins. Er mag inzwischen aber auch am liebsten altbekannte Hunde, spielt auch fast ausschließlich mit "Sandkastenfreunden".
Jassi ist nicht soo interessiert an Fremdhunden, wobei sie bei anderen Minis inzwischen doch öfter mal Neugierde zeigt. Wirklich viel Kontakt bräuchte sie wohl nicht.
Wir treffen so ca 1x die Woche Hundefreunde zum gemeinsamen Spazieren/Wandern. Da laufen die Hunde aber meist nur friedlich nebeneinander her.
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Meine Hündin ist als Yorkie ja ohnehin mehr Gesellschaftshündchen als Terrier und hat auch noch ein sehr sanftes Gemüt.
Mittlerweile hat sie aber etwas Freude am Apportieren entwickelt und seit kurzem spielt sie sogar ein wenig mit Zerrgel
Und ich liebe es wenn sie ab und an mal richtig übermutig wird und Rex frech bellend und rumhüpfend zum Spielen auffordert 
Besondere Beschäftigung braucht Jassi gar nicht, da ist der Chihuahua anspruchsvoller, weil der aktiv ein gewisses Mass an Beschäftigung einfordert. Jassi macht funhalber alles so ein bisserl mit - Tricksen, UO, Longieren, Hoopers... ich mag einfach wenn sie sich freut dass sie was gut gemacht hat. Das reicht mir momentan und ihr auch

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Du hast ein Buch von Follett erwähnt - wie wäre denn "Sturz der Titanen" und evtl. die Folgebände? "Sturz der Titanen" ist ein sehr kurzweilig zu lesender, aber sehr politiklastiger Roman, spielt um die Zeit des Ersten Weltkriegs.
Gute Unterhaltung und nicht so "schwer" sind auch die historischen Romane von Judith Lennox.
Unblutigere Krimis/Thriller zB "Siefkind" oder "Eisige Schwestern von S.K Tremayne oder "Das verbotene Zimmer" von Sam Hayes.
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Ich lese gerade "Milchfrau in Ottakring".
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So, bin durch mit "My Age of Anxiety" von Scott Stossel. Ich empfand dieses Buch, in dem es um Angsterkrankungen geht, als sehr informativ, dabei aber nie trocken - ist ja auch kein reines Fachbuch, sondern für Laien von einem Laien aufgearbeitet, der schon seit früher Kindheit an verschiedenen Ängsten leidet. Mit dem Buch wollte Stossel einen Versuch wagen, das immer noch auf mentalen Erkrankungen haftende Stigma zu durchbrechen und auch seine eigenen Ängste (die er trotz jahrzehntelanger Medikamenteneinmahme und mehreren Psychotherapien nie wirklich in den Griff bekam) besser verstehen. Dabei nimmt er den interessierten Leser mit in die Psychologie und ihren unterschiedlichen Schulen und Erklärungsmodellen, beschäftigt sich mit der großen "Nature vs. Nurture"-Frage und beschreibt Entwicklung und Einsatz der Medikamente - von MAOIs über Benzos bis hin zu den heute meist verschriebenen SSRIs.
Dabei ist Stossel stets gründlich in seinen Recherchen und lässt zB auch Psychotherapeuten mit sehr unterschiedlichen Standpunkten sowie Psychiater aus den verschiedensten "Lagern" zu Wort kommen, weshalb ich das Buch als angenehm auagewogen empfand. Und natürlich sind es nicht zuletzt die persönlichen Erfahrungen des Autors, die in dieses Buch eingeflossen sind, die es zu einem sehr berührenden, vielschichtigen Werk machen.
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Das Markerwort kann alternativ zum Clicker eingesetzt werden. Erwünschtes Verhalten des Hundes kann damit punktgenau bestätigt werden. Es kündigt eine Belohnung an. Einsetzen kann man Markerwort bzw Clicker sowohl in Alltagserziehung als auch im Hundesport.
Beispiel: Ich möchte, dass mein Hund an lockerer Leine mit mir einen anderen Hund passiert. Hund macht das -> Markerwort -> Belohnung (zB Leckerli, dem anderen Hund nachschnüffeln dürfen etc.)