Beiträge von tinybutmighty

    Tritt das Problem nur bei der Arbeit auf oder auch in anderen Situationen?

    Hast du schonmal mit einem kompetenten Trainer zusammen gearbeitet? Das wäre hier mMn sehr wichtig, dass jemand Sachkundiger sich Domino mal ansieht, un festzustellen, warum er sich so verhält. Die Gründe können ja vielseitig sein: Überforderung mit all den Reizen, territoriale Aggression, Kontrollverhalten etc. Und da ist es unabdingbar, dass dies mit einer Fschperson abgeklãrt wird.

    Kõnnen gesundheitliche Ursachen ausgeschlossen werden? Manchmal verhalten sich Hunde anders, wenn sie Schmerzen haben oder die Sinne nachlassen.

    Dass er jetzt bis zum Hinzuziehen eines Profis Maulkorb trägt, ist gut! Könntest du ihn evtl gut gesichert in einem Hinterzimmer unterbringen, sodass kein direkter Kontakt zu Hotelgästen nötig ist? Und weil du ja erwähntest, ein Nicht mehr Mitnehmen sei problematisch: Könntest du notfalls vllt länger Mittag machen und Domino daheim lassen, in der Pause dann heim und spazieren?

    Ich bin 2-3 mal die Woche im Training, da kann der Hund leider nicht mit.

    Nur so ein paar Fragen zum Nachdenken:

    - Wie kommt der Hund vom Büro vorm Training nach Hause?

    - Ist trotz Hobby noch genug Zeit für Hundesport? Ist wie Sportverein für uns mit festen Gruppen und Zeiten ;)

    - Gibts entsprechende Vereine/HuSchu in der Nähe? Mit der Bahn zur Arbeit - Auto vorhanden?

    Es ist vom TE wohl kein Hundesport geplant.

    Ich hatte es empfohlen. Habe es vor ziemlich genau einem Jahr gelesen. Ich finde, mit der Atmosphäre ist es einfach ein richtiges Winterbuch. Natürlich ziemlich düster und traurig.

    Meine Hunde sind beide Mäntel-, Pulli- und Regenjackenträger.

    Der Chi ist eigentlich ziemlich robust und friert erst, wenn es draußen doch ziemlich kalt ist. Letzten Winter war er durchaus auch öfters mal ohne Mantel unterwegs, v.a. auf Wanderungen, wo er frei laufen und sich dadurch im eigenen Tempo bewegen konnte. Aber wenn ich merke, okay, ist doch ganz schön kalt jetzt oder er zeigt an, dass er friert, trägt er seinen Wintermantel.


    Meine Yorkiehündin ist generell eher verfroren und gerät ziemlich schnell ins Zittern. Sie ist im Winter auch nicht so der Outdoor-Fan, wobei sie mittlerweile auch an Schneewanderungen Spaß hat. Aber man merkt ihr an, dass wärmere Temparaturen ihr lieber sind. Ihr ziehe ich darum in den kalten Monaten sehr häufig Pulli oder Mantel an. Damit ist sie dann einfach zufriedener und kann den Spaziergang genießen.

    Ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz, der gut eingeschätzt werden kann und die Grunderziehung schon gemacht wurde, käme nicht in Frage? Gerade in Hinblick auf das Büro könnte ich mir da einen charakterlich ausgeglichenen erwachsenen netten Mix gut vorstellen.

    Ansonsten würde ich euch innerhalb der FCI-Gruppe 9, also bei den Begleithunden, vor allem zu den Bichon-Rassen raten. Hervorheben kann man da z.B. den Havaneser - ein sehr umgänglicher kleiner Alltagsbegleiter, froh, wenn er immer dabei sein kann, und zufrieden sowohl mit Tagen, an denen man stundenlang wandern geht, als auch mit eher gemütlichen Büro- und Couchtagen. Haart nicht, das Fell kann man kurz halten, dann ist es weniger pflegeintensiv, bei guter Grunderziehung und Sozialisierung auch nicht übermäßig bellfreudig, freundlich, gut händelbar.

    Einen gemäßigten Terrier wie z.B. den Border Terrier könnte ich mir auch noch vorstellen. Kecke kleine Kerlchen, aufgeweckt, im Normalfall auch freundlich und gut sozialverträglich, nicht so jagdtriebig und unter Strom wie manch andere Terrierrassen. Wandern geht ein BT sicherlich sehr gerne, und ansonsten muss es meinen bisherigen Erfahrungen mit der Rasse nach nicht unbedingt Hundesport sein, sondern auch etwas Nasenarbeit, Tricksen etc. sollte ausreichen.

    Ich denke, dass ein Havaneser gut zu euch passen könnte. Die beste Freundin meines Chis ist ein Havaneser und eine ganz liebe Maus. Sie wiegt 6 Kilogramm, der Körperbau ist aber ziemlich "robust", Probleme mit großen Hunden gab es nie (Großstadthund). Es gibt wohl auch Havis, die leichter, und solche, die nochmal schwerer sind.

    Ich finde Havaneser auch ruhiger als Pudel. Ich erlebe sie als sehr ausgeglichene, anpassungsfähige und gelehrige "Alles kann, nichts muss"-Hunde. Man kann sie wohl für alles Mögliche begeistern von Tricksen und Rallye bis hin zu Agility, sie fordern aber nicht aktiv ein, beschäftigt zu werden, und sind gern einfach Alltagsbegleiter. Die Hündin meiner Freundin begleitet sie seit Welpenalter an zur Arbeit im Sozialbereich, und ist auch sonst viel dabei.

    Typischerweise haben Havis kaum Jagdtrieb, und sind nicht sehr bellfreudig - jedenfalls die, die ich kenne, und vernünftig gehalten werden, nicht.

    Meine Zwerge und ich verbringen gerade einen tollen Kurzurlaub im Pielachtal und wünschen euch allen von hier aus einen guten Start in den November :)

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    Ja, ich war einmal auf einem Chihuahuatreffen und zweimal auf Chihuahuaspaziergängen. Rex hatte auf den Spaziergängen sehr viel Spaß, da er andere Chis liebt. Auf einem der Spaziergänge liefen leider mehrere schlecht sozialisierte, sehr ängstliche besonders winzige Chis mit, die halt viel gebellt haben, und einige der Hunde waren ziemlich dick... aber sonst war es okay.

    Das Treffen war auf einem eingezäunten HuSchu-Gelände. Rex fand auch das gut, war aber sehr hektisch - soo viele Chis auf einem Haufen waren ihm fast zu viel des Guten :P Es wurde übrigens erstaunlich wenig gebellt und gab auch kaum Reibereien zwischen den Hunden.