Beiträge von tinybutmighty

    Bezüglich Betreuung, du findest bestimmt jemand Passenden :bussi: Ich hatte Rex ja fast 2 Jahre lang quasi immer bei mir, da ich durchs Studium viel zu Hause war. Als ich nach dem Studienabbruch anfing, zu arbeiten, war es für mich eine sehr große Umstellung, den Zwerg betreuen zu lassen. Meine Sorgen waren aber total umsonst, er fühlte sich direkt pudelwohl bei der Sitterin, Probleme gab es nie. Für ihn war es eigentlich ein Gewinn.

    Und du gibst ihn ja nicht zu irgendwem. Person kennenlernen, gucken wie das mit Jino harmoniert - und das wird dann auch Dich wieder entspannter machen, denke ich.

    Meine bisher längste Sitterin habe ich über Mundpropaganda gefunden, wobei sie auch eine Facebookseite und inzwischen auch eine Homepage hat.

    Bei ihr hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Kannte sie ja über eine Freundin, die selbst Hunde hält. Zudem bietet sie jahrzehntelange Erfahrung mit teils auch schwierigen Hunden. Bei ihr gibt es Kleingruppenbetreuung. Ihre eigenen beiden Hunde und im Schnitt maximal 4 Gasthunde, wobei es sich da fast immer um Stammgäste handelt. Dadurch kennen sich die Hunde natürlich und harmonieren auch gut.

    Was sie bietet, sind an die jeweilige Truppe angepasste Waldspaziergänge bzw im Sommer Gartenchilltage, sowie Familienanschluss (bei ihr sind die Hunde in der Wohnung und haben es dort auch sehr kuschelig).

    Für Rex war das perfekt so. Er war auch noch recht jung, als ich begann, die Betreuungzu nutzen, etwa 2,5 Jahre. Hat sich superwohl gefühlt und bekam die genau richtige Mischung aus Beschäftigung, Ansprache und Ruhe.

    Jetzt habe ich eine Sitterin über Facebook gefunden, die das privat nebenbei machtund keine Gruppen betreut, sondern eben immer nur den Hund bzw die Hunde des jeweiligen Halters. Gerade bei Privatpersonen würde ich immer ein persönliches Kennenlernen empfehlen, um herauszufinden, wie die Person tickt und ob sie tatsächlich gut mit Hunden kann.

    Ich denke, ihr müsdt getrennt mit den Hunden spazieren gehen und dann separat üben. Ich würde dafür mit Clicker bzw Markerwort auf ausreichend Distanz üben und ruhiges Passieren bestätigen und hochwertig belohnen.

    Zur Unterstützung wäre vielleicht auch Begegnungstraining in einer guten Hundeschule empfehlenswert.

    Rex findet die Knallerei etwas unheimlich. Bislang hält sich seine Angst aber eigentlich in Grenzen. Ich hoffe, dieses Jahr wird er auch wieder nur etwas unruhig sein.

    Jassi störte die Knallerei letztes Jahr nicht.

    Wir werden gucken, dass wir eher kurz oder weiter draußen Gassi gehen, den Abend und die Nacht verbringen wir dann eh daheim, da ich den Silvestertrubel nicht mag.

    Zwei Freundinnen, deren Hubde sich sehr fürchten, haben ein Hotelzimmer am Flughafen gebucht. Bin gespannt, was sie berichten.

    So, habe von mir jetzt nur einen alten Beitrag von 2015 gefunden als ich ja erst einen Hund hatte. Aktuell sieht es in etwa so aus:

    Futter: Die beiden Hunde wiegen je ca 3 Kilogramm und bekommen vor allem Nassfutter. Da der Rüde nur recht teures hochwertiges Futter verträgt und beide für ihr Gewicht recht viel bekommen, liegen wir da wohl so bei 60-70 Euro im Monat.

    Leckerlis/Kaukram: Dafür gebe ich wohl etwa 10 bis 20 Euro im Monat aus. Gerne kaufe ich auf Messen mal mehr oder bestelle Kaukram auf Vorrat.

    Steuer: Im Jahr zahle ich für beide Hunde ca. 180 Euro Steuer, pro Monat also zw 15 - 20 Euro (sorry, mies im Kopfrechnen...)

    Ausstattung (zB Leinen, Halsbänder, Spielzeug etc): Sehr unterschiedlich! Mal gebe ich da gar nix aus, mal gleich eine ordentliche Summe. Und ab und zu gibt es ein größere Ansschaffung wie zB eine gemütliche Hunetasche oder Ähnliches. Im Schnitt würde ich dann mal sagen, so 10 - 20 Euro im Monat. Wahrscheinlich dieses Jahr etwas mehr...da hab ich nämlich allein schon Mäntel für insgesamt etwa 150 bis 200 Euro gekauft.

    Tierarzt: Kann ich so pauschal echt nicht sagen. Mal ist ein paar Monste nix, dann haben beide Hunde was oder müssen zum Impfen etc. Da ist dann schnell mal ein Hunderter weg. Dieses Jahr waren es bislang gesamt inkl. Tierklinik wohl so 350 - 400 Euro. Also auf den Monat runtergebrochen wären das so 30 - 40 Euro.

    Betreuung: Im Moment gebe ich pro Monat ca. 150 Euro für Gassigeher und Betreuung aus.

    Hundeschule: Immer unterschiedlich. Dieses Jahr hatten wir Seminare im Wert von gesamt etwa 350 Euro plus 3 HuSchu-Kurse im Wert von gesamt etwa 380 Euro und einmal Vereinskurs im Wert von ca. 100 Euro. Sagen wir mal grob 800 Euro dieses Jahr (oh Gott, arg^^)...also aufs Monat gerechnet so 65 Euro zirka.

    Fazit: Ich hätte nicht nachrechnen sollen :ugly: Aufs Monat gerechnet wirkt das jetzt echt arg, bin gerade selbst überrascht :tropf: Allerdings bezahlt man so Seminare, Tierarzt, Steuer und Co ja jeweils auf einmal, von daher rechne ich das normalerweise gar nicht mit.

    Für was denn - für Sozialphobie, für rezidivierebde depressive Störung, für Borderline, für manische Depression, für Anorexie, Panikstörung, Anpassungsstörung....? :muede: Es gibt so viele psychische Erkrankungen, wie gesagt. Und zudem ist ja auch jeder Betroffene anders. Das wäre genau so wie zu sagen JEDER mit körperlicher Erkrankung bekäme von dir keinen Hund. Ich finde dieses Pauschalisieren wirklich traurig.