Beiträge von tinybutmighty

    Wir waren jetzt die letzte Pieselrunde...allerdings waren das nur etwa 5 Minuten, weil Rex das Geknalle schon zu viel war. Er hat keine totale Panik, fürchtet sich aber schon und geht dann eben nicht mehr weiter.

    Jasmin war die Knallerei komplett egal.

    Wegen einmal im Jahr lange einhalren würde ich mir keine Sorgen machen, ist ja eine Ausnahme :bussi: Hier kam es nach langen Touren auch schon vor dass wir dann vom Nachmittag bis zum nächsten Morgen nicht mehr draußen waren.

    Scheinbar ist das zwischen den Hunden kein entspanntes Spiel, wenn der Frenchie dauernd aufreiten will. Könnte Stress/Übersprung sein, evtl. auch mit Hypersexualitãt zu tun haben - soweit ich weiß, sind Frenchies davon häufiger mal betroffen...

    So oder so ist das für eure Hündin ja Dauerstress und da solltet ihr was sagen und das Generve nicht einfach laufen lassen. Gute Freunde können es auch mal vertragen, dass man ehrlich zu ihnen ist.

    Jane Austen wunderbar...Daphne duMaurier.....die Bronte- Schwestern....

    im 20./21. Jh, vermutlich kennst Du es aber alles schon

    Jojo Moyes, Jodie Picoult, Anita Shreve, Judith Lennox, Mariana Keyes.

    Mariana Keyes finde ich auch sehr passend.

    Aber Jodi Picoult? Sie schreibt ja keine klassischen Liebesromane und behandelt doch recht ernsthafte Themen - schwere Erkrankungen, Diskriminierung, Familiendramen - als Happy-End-Autorin sehe ich sie nicht.

    Ebenso Anita Sheeve, wobei ich von ihr nicht alles gelesen hab - die Bücher die ich kenne sind aber allesamt eher schwermütig.

    "Wohin die Krähen fliegen" von Anne-Marie MacDonald. Warum? Weil ich noch nie einen Roman gelesen habe, der sich so "echt" anfühlt, die Gedanken und Gefühle der Protagonisten so absolut nachvollziehbar darstellt. Weil ich kein anderes Buch kenne, in der so genial aus der Perspektive eines Kindes die Welt betrachtet wird. Weil es nicht nur eine Familiengeschichte ist, sondern so viel mehr. Es hat mich emotional einfach so sehr berührt wie kein anderes Buch in meinem Leben. Erstes Mal gelesen habe ich es mit ungefähr 15 oder 16 Jahren - fast ein Jahrzehnt später finde ich es immer noch genauso atemberaubend.

    Die Hündin meiner Freundin kommt aus ÖKV Zucht und ne andere Freundin kennt aus dieser Zuchtstätte auch 2 Hunde...die sind alle etwas eigen, die Züchterin wirkt auf mich jetzt such nicht gerade seriös von Schilderungen her, aber gut, das ist auch so gar nicht mein Thema |)

    Meine zwei sind übrigens richtige Bergziegen, da wird mir manchmal schon anders - verletzt haben sie sich aber auch noch nie. Sie sind unkaputtbar :lol:

    Ich lasse Kontakt zu Fremdhunden zu, wenn es passt. Meine Hunde sollen die Chance haben, auch mal neue Artgenossen kennenzulernen und hündisch zu kommunizieren, zumal aus Zufallsbegegnungen ja auch mal Freundschaften entstehen.

    Prinzipiell höre ich auf mein Bauchgefühl. Im Zweifelsfall weiche ich lieber aus. Ich finde es aber ehrlich gesagt auch nornal wenn mal ein Kontakt nicht 100% perfekt läuft, die Welt ist eben nicht rosarot. Ich muss auch manchmal mit Menschen umgehen die ich nicht supertoll finde.

    Hihi, die Papillonhündin einer Freundin ist gaanz anders drauf als Koali - auch eher kläffig, bei Spielaufforderungen ziemlich "wild", mit Fremdhunden nur bedingt kompatibel, auch keine Schmuserin. Glaube aber, das liegt auch an der Haltung. Sie wäre zB bestimmt für Wanderungen und Hundesport zu haben, aber daran hat diese Freundin halt eher kein Interesse...was ich persönlich ja immer schade finde weil Papillons sind doch so pfiffige Kerlchen eigentlich. Kennt ihr das YouTube-Video von dem Papillon der mit seiner Besitzerin eine DogDance-Choreo macht zu "Une monde parfait"? Voll süss :herzen1:

    Aber gute Frage eigentlich, warum es von der Rasse nicht so viele gibt. Sie sind klein, handlich, anpassungsfähig - dennoch sieht man sie viel seltener als zB Havis oder auch Chis.

    Stachelschnecke Wie siehts denn aus, ist nacg wie vor Agi geplant mit dem Zwerg?