Hallo,
ich habe selbst zwei kleine Hunde mit je 3 Kilo. Einmal Chihuahua, einmal Yorkie.
Ich finde dass für eure Lebenssituation ein Hund gut passt! Natürlich müsst ihr da gerade bei den kleineren Kindern aufpassen, dass der Hund nicht geärgert oder bedrängt wird. Auch hochheben und an der Leine führen sollten ihn die jüngeren Kinder nicht, weil da einfach das Feingefühl fehlt.
Wenn ihr das händeln könnt, spricht doch nichts gegen einen kleinen Hund :) Bolonkas und Havaneser zB sind meist richtig gute Alltagsbegleiter, mit einem freundlichen Wesen und recht leicht erziehbar.
Ich kenne u.a. eine Havaneserhündin sehr gut, das ist eine charakterlich wirklich angenehme, nette Hündin.
Zwergpudel ginge sicher auch, die sind halt gerade als Junghunde teils sehr quirlig, generell empfinde ich sie als etwas dynamischer als Bolonka und Havaneser.
Man kann auch mit kleinen Hunden wandern
Meine Zwerge gehen regelmäßig stundenlang mit mir wandern. Das Fell langhaariger Rassen kann man überdies kurz halten was im Alltag oft praktischer ist.
Ach ja und falls es wirklich ein Züchterhund wird, bitte nur von einem wirklich seriösen, wo man die Hunde kennenlernen kann, alle Zuchthunde gründlich untersucht wurden, die Hunde Ahnentafel haben etc. Es wird gerade bei den Kleinhunden leider sehr viel unseriös vermehrt. Da meine Hündin aus dem Tierschutz ebenfalls bei so einem Vermehrer lebte, find ich es ganz besonders wichtig, das nicht zu unterstützen.
Am besten du schaust mal beim ÖKV nach aber auch da gilt: Genau hinschauen und hinterfragen. Hat ein Züchter sehr oft Welpen oder die Hunde weisen Qualzuchtnerkmale auf wie extrem kurze Schnauzen, bitte Finger weg.