Beiträge von tinybutmighty

    Ich melde mich auch mal wieder - ich lese nach wie voe "Drop City" von T.C. Boyle. Wie alle bisherigen Bücher des Autors ist es wieklich gut geschrieben, mit trockenem Humor und messerscharfer Beobachtungsgabe. Und dennoch entsteht für mich kein Sog, es plätschert so vor sich hin und dadurch komme ich auch nur häppchenweise voran *seufz* Etwa 150 Seiten habe ich noch.

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    Vielleicht liegt es auch irgendwie daran, dass die Protagonisten alle wie eben typische Boyle-Hauptcharaktere sehr eigen sind. Prinzipiell mag ich das ja, diese realistische Personendrestellung, denn welcher Mensch ist schon vollkommen? Macken hat doch jeder. Aber in diesem Buch hadere ich dann doch mit der Darstellung der Hippies ein wenig, das ist irgendwie alles so negativ, die Männer denken nur an Bräute und behmen sich so unsympathisch, gut, zumindest ein paaar der Frauen sind einigermaßen okay - aber ich werde dennoch nicht so warm damit.

    Heute hatte ich eine Verabredung in einem Hundewald hier, darun haben wir extrem viele (eindeutig ZU viele) Hunde gesehen, u.a:

    - 1 weißer Pudel

    - 1 Hollandse Herder

    - 2 Berner Sennenhunde

    - mind. 3 erwachsene Labradore plus 1 "Silberlabbi"

    - mind. 3 Vizslas

    - 1 kleiner weißer Wuschelhund

    - 1 Labradorwelpe plus 1 Goldiewelpe

    - 2 English Cocker Spaniels

    - 2 Whippets

    - 2 JRT

    - 1 Cavalier Spaniel

    - 1 Dackel

    - 2 Flat Coated Retriever

    - 1 Chihuahuamix, 6 Monate

    - 1 DSH-Mix

    - 1 Goldie

    - 1 Irish Setter

    - 1 kleiner alter Mix

    - 1 langbeiniger Jagdhund (Mix?)

    - 1 schwarze mittelgroße Mixhündin

    - 1 großen Struppimix

    - 1 großen schwarzen Hund, Rasse unklar

    - 1 schwarzer Schäferhund


    Boah, und das waren noch lange nicht alle :ugly:

    Im Endeffekt habe ich nur genau das getan was die Züchterin die auch gleichzeitig beim Tierarzt arbeitet mir gesagt hat. Ich werde ihm jetzt einfach mehr füttern und mich nach einem anderen Futter um sehen.

    Nein bei uns hat Sitz und Platz jetzt erstmal oberste Priorität denn draußen benimmt er sich vorbildlich, frisst nichts was draußen rumliegt etc. Er ist schon stubenrein deswegen hat sich das auch erledigt.

    Er benimmt sich jetzt vorbildlich weil er noch ein Baby ist das sich an dir orientiert ;) Nach und nach wird so ein Welpe unabhängiger und zum pubertierenden Junghund, und dann muss man Sachen, die in der Welpenzeit nie ein Thema waren, teils durchaus mühsam trainieren.

    Mein Rat aus eigener Erfahrung wäre wirklich: Sitz und Platz eher nur nebenher, mehr Wert legen auf entspanntes Alleinebleiben, Leinenführigkeit; Rückrufbarkeit und Co.

    Hallo,

    ich habe auch einen Chihuahua, der jetzt 5 alt ist ist. Anfangs habe ich u.a. auch Rinti gefüttert, was er jedoch nicht gut vertragen hat. Wenn er Bauchgrummeln hat, würde ich entweder erstmal das Futter vom Züchter weiterfüttern oder mal vorsichtig ein anderes Futter ausprobieren. Ob er nur verfressen ist oder wirklich mehr braucht, ist auf die Distanz leider schwer zu sagen. Es kommt auch darauf an, wie lebhaft der Hund ist.

    Zu anderen Hunden ist er vermutlich biestig, weil sie ihm noch unheimlich sind, vor allem wenn er beim Züchter nur andere Chis kannte. Ich würde da auch darauf setzen, den Hund zu schützen, auf keinen Fall jeden fremden Hund zu ihm lassen! Suche stattdessen am besten souveräne und ruhige Hunde als regelmäßige Gassi-Begleitung, sodass Loki positive Erfahrungen mit Artgenossen machen kann.

    "Sitz" und "Platz" sind absolut zweitrangig. Wichtiger sind im Welpenalter andere Themen: Stubenreinheit, nach und nach Alleinbleiben lernen, Umweltsicherheit. Darauf würde ich mich konzentrieren.

    Ein Abbruchsignal wie "Nein" muss der Hund erst lernen, hier möchte ich aber anmerken, dass ständiges "Nein" auch frustrierend für den Hund ist. Besser ist es oft, ein Alternativverhalten anzubieten. Dein Hund muss ja erst lernen, was überhaupt erlaubt ist und was nicht. Außerdem vorrausschauend agieren - wenn du z.B. weißt, dein Hund hüpft verbotenerweise aufs Sofa, lieber das Sofa unzugänglich machen, anstatt erst zu reagieren, wenn der Hund bereits auf dem Sofa hockt.

    Heute waren wir die belebte Strecke im Wald und dank des schönen Wetters waren viele Hunde unterwegs, u.a:

    - ein Jack Russel Terrier

    - ein schwarzer Labrador

    - ein recht kleiner blonder Mix

    - ein Hund der wie ein Goldie-Mix aussah

    - ein Deutscher Schäferhund

    - ein sehr großer, molosserartiger Hund, bei der Rasse rätsle ich noch

    - ein kleiner Terriermix

    - ein schwarzer English Cocker Spaniel

    - 1 großer schwarzer Wasserhund

    - 1 Cavalier King Charles Spaniel

    - 1 Hovawart(mix?)

    - 3 Jagdhunde diverser Rassen bzw. Mischungen

    - 1 schwarzer Mix mit was Staffigem drin

    - 1 Wolfsspitz

    - 1 WSS, zu der Ttruppe gehörten noch 3 weitere Hunde (Mixe)

    - 1 Zwergspitz

    - 1 großer struppiger Mix

    Ja, es war echt viel los heute^^

    tkknq Ach weia, das tut mir wahnsinnig leid :/

    Bitte mach dir keine Vorwürfe. Selbst wenn das Laufen ihr irgendwie geschadet hätte - was ich persönlich aber eher nicht glaube -, ich finde es schön, dass sie ein richtiges Hundeleben führen konnte, es geht ja nicht nur um ein möglichst langes Leben, sondern auch darum, dass der Hund Spaß hat in seinem Leben und eben tolle Momente erlebt hat, auch wenn es kürzer war als das anderer Hunde. :streichel:

    Morelka Also ich habe einige Folgen der letzten 2 Rütter-Staffeln gesehen und finde, da wirde schon ziemlich viel aversiv gearbeitet. Die Wasserflasche hab ich da des Öfteren gesehen...und ich hatte Tränen der Wut in den Augen als eine sehr unsichere, möglicherweise traumatisierte Hündin aus dem Auslandstierschutz von ihm u.a mit Wasser gemaßregelt wurde, weil sie u.a Leute anbellte. Das hat mit seriösem Hundetraining wenig zu tun.

    Die Rütter-Trainerin, bei der meine Freundin war riet ihr u.a den aus Unsicherheit oder Überforderung bellenden Welpen zB mit einem geworfenen Schlüsselbund zu erschrecken...