Einfach dafür sorgen, dass der frisch operierte Hund weder vom Junghund noch von den Kindern belästigt wird.
Mal ehrlich, nach einer OP braucht man in der Regel einige Zeit Ruhe und Schonung. Und hat oft auch noch Schmerzen.
Einfach dafür sorgen, dass der frisch operierte Hund weder vom Junghund noch von den Kindern belästigt wird.
Mal ehrlich, nach einer OP braucht man in der Regel einige Zeit Ruhe und Schonung. Und hat oft auch noch Schmerzen.
Hier gibt es für meine 3-Kilo-Hunde überwiegend Nassfutter. Ist mir einfach lieber aus mehreren Gründen und finanziell geht es bei 2 kleinen Hunden auch noch ganz gut.
Hab mal überlegt, wie das bei befreundeten Zwergenhaltern ist - da bekommen zB zwei Hunde BARF, zwei bis drei selbstgekocht, der Rest überwiegend NaFu. Reine TroFu-Fütterung scheint zumindest in meinem Bekanntenkreis bei größeren Hunden häufiger vorzukommen. Ich denke, für viele ist das vor allem eine Kostenfrage.
Ja, Währinger Straße im 18. Bezirk :)
Ich hätte so einen Job wahnsinnig gerne...
Nun ja, mal sehen, was die Zukunft bringt. Ich überlege gerade, etwas in Richtung Literatur zu studieren. Kulturwissenschaften oder Vergleichende Literaturwissenschaft. Möchte mich endlich mal wieder einer Sache widmen, für die ich brenne.
Stachelschnecke Oh, stimmt ja, JETZT fiel der Groschen - in der Buchhandlung war ich sogar mal, ist ganz in meiner Nähe. Damals war es dort ganz okay - aber imzwischen habe ich 2 andere kleine Stammbuchhandlungen.
Ui, danke für die Rezension, das klingt ja echt übel. So was hasse ich auch total - wenn Leute aus der oberen Mittelschicht mit dem mimimi-bin-so-arm loslegen, da muss ich mich immer zusammenreißen ![]()
Ich kenne eure Lage und kann das sehr gut nachvollziehen - das wollte ich euch nur mal sagen, weil ich weiß, dass man sich mit so einem Problem schnell mal allein fühlen kann.
Meine Hündin ist aus Ungarn und braucht auch etwas Zeit um Fremden gegenüber aufzutauen. Lässt ma sie erstmal links liegen, siegt irgendwann die Neugier und sie verliert dann auch ihre Scheu und wird zu einem ausgesprochen kuscheligen Hündchen.
Leider war es für meinen Großvater sehr, sehr schwer einzusehen, dass meins Hündin hier ganz anders tickt als mein aufgeschlossener Rüde. Auch er schaffte es eigentlich nie, sie wirklich zu ignorieren - dadurch dauerte es auch lange, bis sie anfing, auf ihn zuzugehen. Kommuniziert habe ich ihm gegenüber klipp und klar, dass sein Verhalten nur dazu führt, dass meine Hündin ihm eher aus dem Weg geht - aber mein Opa ist an die 70 und kein Hundeexperte, und es fällt ihm altersbedingt einfach schon schwerer, sich "umzustellen".
Gelöst habe ich dieses Thema v.a. durch alternative Betruungsmöglichkeiten und Zeit geben. Mittlerweile ist es hier so, dass meine Hündin sich an die Art meines Großvaters gewöhnt hat und damit klarkommt. Sie geht jetzt auch freiwillig mit ihm Gassi. Mich hat es aber anfangs auch so geärgert, dass ich sogar über Kontktabbruch nachgedacht habe. Aber Familie ist für mich eben Familie, und da ich meinem Opa sonst sehr nahe stehe, wäre das schon eine sehr drastische Maßnahme gewesen.
Dennoch würde ich raten das Gespräch zu suchen. Freunde in Eurem Alter werden ja zB noch eher einsichtig sein als ältere Leute, die sich mit Umstellungen schwertun.
Hier in Wien ist bis jetzt noch kein Sturm, allerdings war es letzte Woche teils schon ziemlich stürmisch.
Ich gehe bei starkem Wind und sonstigen Wetterextremen nicht in den Wald und auch keine großen Runden. Einen Garten habe ich zwar nicht direkt an der Wohnung, aber es muss dann eben reichen, ein paar Minuten den Grünstreifen auf und ab zu gehen.
Bei einem 5 Monate jungem Hund tippe ich auf Spielverhalten. Mein Chi knurrt übrigens durchaus auch, wenn wir mal kurz miteinander "toben" - das ist aber okay, weil es eindeutig ein Spielknurren ist. Hunde zeigen ja durch Körpersprache und Mimik, ob der Knurrer nun ernst gemeint oder nur ein "So tun, als ob" ist.
Da das Verhalten deines Hundes sich so liest, als wäre er in den Situationen generell etwas überdreht, würde ich versuchen, nichts allzu Aufregendes wie "Verstecken" mit ihm zu spielen und im Alltag für ein ausgewogenes Verhältnis von Ruhe und Aktivphasen sorgen.
Jetzt lese ich Erika Pluhars "Anna" auf Empfehlung meiner Mutter.
Oh dankeschön - das wusste ich gar nicht!