Beiträge von tinybutmighty

    Wo in Wien wohnst du denn? Ich wohne auch in Wien und je nach Bezirk gibt es da doch schöne Routen für Spaziergänge.

    Meiner Ansicht nach konzentrierst du dich ja etwas zu sehr aufs "Auspowern". Hunde brauchen ausreichend Bewegung und Beschäftigung, ja - aber gerade für aktive Hunde ist es wichtig, sie nicht ständig zu pushen. Hunde haben ein Ruhebedürfnis von ca. 18 Stunden am Tag!

    Zudem finde ich die Aufteilung der Spaziergänge suboptimal - ihr habt keinen Garten, also werdet ihr 3-4 Mal am Tag mit dem Hund rausmüssen, damit er sich entleeren kann.

    Soll es ein Welpe werden? Welpen können nämlich die ersten Monate nicht so lange spazieren gehen. Dafür müssen sie aber, um stubenrein zu werden, etwa alle 2 Stunden nach draußen gebracht werden.

    Ich denke, ihr wärt am besten mit einer Begleithunderasse bedient, ehrlich gesagt. Eine "spezialisierte" Rasse braucht nämlich oft weniger körperliche Aktivität und dafür eine Aufgabe, die ihr entspricht, also in Richtung Hundesport.

    Welche Rassen gefallen dir denn allgemein?

    Jassi trägt jetzt wieder Kurzhaarfrise :)

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    War natürlich ganz schön anstrengend mit einem Hund, der bei allem, was mit Manipulation am Körper zu tun hat, die Panik kriegt... sie ist da ja leider sehr ängstlich, so cool sie mittlerweile sonst auch ist.

    Wir waren bei einer Hundefrisörin in Ausbildung, die bald ihren eigenen Salon eröffnet und "Übungsobjekte" suchte. Das Baden klappte noch ganz gut, aber dann war Jasmin erstmal völlig fertig mit den Nerven und es war extrem schwierig, irgendwas an ihr zu machen.

    Wir machten dann auch den Test, dass ich das Zimmer verlasse. Manchen Hunden fällt es ohne anwesenden Besitzer ja leichter. Das ging aber gar nicht, die Frisörin und ihre Tochter holten mich nach wenigen Minuten darum wieder rein.

    Und dann klappte es doch :) Wir mussten natürlich seehr viel Geduld aufbringen, und Jassi war zwischendurch immer mal wieder panisch. Aber mit einer Kombi aus möglichst gutem Festhalten meinerseits (je fester, desto besser), Hilfe durch Leine, MK, und HB und Leckerlis wurde aus ihr dann doch noch ein recht schickes Hündchen :herzen1:

    Am allerbesten gewirkt hat aber die Leberwurst aus der Schlecktube! Auf diese war Jassie so scharf, dass es sogar möglich war, an Stellen ranzukommen, bei denen sie ansonsten komplett hysterisch wäre. Verfressene Hunde sind schon was Feines :lol:

    Die Dame war übrigens top - sehr ruhig, gelassen, verständnisvoll und vor allem geduldig. Es ist ein Jammer, dass sie ihren Salon in einer anderen Stadt (mit dem Zug ca 4 Stunden entfernt) eröffnen wird. Eventuell kann ich zumindest hin und wieder bei ihr einen Termin machen, wenn sie gerade in meiner Stadt ist...

    Für meinen Yorkie habe ich auch den Colori und bin damit recht zufrieden, allerdings brauche ich das Teil auch nur für Öffis und Tierarzt/Hundefrisör.

    Für meinen Chihuahua abe ich einen maßgefertigten BUMAS. Würde ich aber nicht mehr kaufen, ich fibde die Teile doch arg klobig für Minis und richtig toll sitzt der trotz des stolzen Preises auch nicht.

    Soweit ich weiß kann man auch bei chic&scharf Maulkörbe für kleine Hunde bestellen.

    Ich schließe gerade eine "Leselücke" - ich habe noch nie was von Stephen King gelesen, das ändere ich gerade, auch wenn es nicht wirklich mein Genre ist.

    Und zwar lese ich "Friedhof der Kuscheltiere". Meine Mum las es im Alter von 11 Jahren erstmals und war davon sehr begeistert. Jetzt hat sie es sich wieder gekauft und bat mich darum, es ebenfalls zu lesen.

    Bin nun ca. auf Seite 80 und der Schreibstil ist auf jeden Fall sehr flüssig und angenehm.

    Tiny Terrier Jasmin und ich lesen hier natürlich auch wieder mit :)

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    Meine Mutter hat ca 40 Minuten Mittagspausen, geht mit Jassi aber nur ca 10 Minuten zum Lösen vor die Firma. Ist eine Industriegegend, da gibt es also Wiesen und Felder direkt ums Gebäude.

    Danach isst meine Mutter dann was Warmes.

    Jassi möchte in der Pause einfach nicht länger raus. Oft muss meine Mum sie auch bis zur Wiese tragen.

    Zum Feierabend geht sie dann zu Fuß 15 Minuten zur U-Bahn, da ist die Maus dann auch motiviert, schnuppert und gibt Gas.

    Ich bin fertig mit Erika Pluhars "Anna". Die Schauspielerin schildert darin die Kindheit ihrer Tochter, welche als junge Erwachsene bei einem Asthmaanfall erstarb. Sehr ehrlich und schonungslos berichtet Pluhar aus Sicht von Anna von deren ungewöhnlichen Kindheitsjahren. Pluhar selbst liebte ihr Kind zwar, aufgrund ihrer aufstrebenden Karriere, einer unglücklichen Ehe mit dem Kindsvater, Udo Proksch, und diversen Liebschaften mit oftmals ebenfalls im Licht der Öffentlichkeit stehenden Männern blieb jedoch oft viel zu wenig Zeit für Anna und deren Bedürfnisse. Pluhar geht hart mit sich ins Gericht und versucht gleichzeitig, einfühlsam aus Annas Perspektive zu beschreiben, was in dem kleinen Mädchen vorging in dieser Kindheit zwischen Schauspielerglamour, Kindermädchen und Heimaufenthalten.

    Ich fand das Buch durchaus interessant, außerdem erfordert so viel Selbstreflexion sicherlich Mut. Dennoch fand ich das Buch etwas mühsam zu lesen, mir hätte es besser gefallen, Pluhar hätte aus eigener Perspektive erzählt anstatt aus der ihrer Tochter. Der Schreibstil war mir manchmal gar zu sehr zwischen der nüchternen Zackigkeit eines Berichts und sehr salopper Umgangssprache. Mir fehlte da trotz des durchaus berührenden Themas einfach "das gewisse Etwas".