Ich habe ja im Sommer einen Vollzeitjob angenommen und such hier davon berichtet. Bin aber dann doch aus verschiedenen Gründen stattdessen zu einem Arbeitgeber gewechselt, wo ich Teilzeit machen kann.
Und ich bin sehr glücklich darüber! Vollzeit packe ich schon allein psychisch nicht
Ist ja nicht jeder Mensch gleich belastbar.
Außerdem finde ich es zumindest im Bürobereich nicht so befriedigend, dass ich quasi den ganzen Tag im Büro sitzen möchte. Ich genieße es total, um 14 Uhr Feierabend zu haben.
Ich verdiene übrigens nicht die Welt, aber was soll's. Teilzeit oder Vollzeit machte lusigerweise in meinem Fall keinen Unterschied. Ich verdiene bei meinem jetzigen AG dasselbe wie vorher in Vollzeit...
Ich brauche aber generell nicht allzu viel Kohle, da ich bis auf die Hunde keine kostspieligen Hobbies habe, kein Auto besitze, maximal im Nachbarland Urlaub mache und mir Miet- und Betriebskosten mit meiner Mutter teile.
Zur privaten Altersvorsorge: Nachdem ich beruflich auch schon mal in dem Feld war, sehe ich ein Problem darin, dass es sich oft nur für Leute auszahlt, die ohnehin stets überdurchschnittlich gut verdient habe. Und bei Wenigverdienern wie Verkauf oder Frisör ist oft das Problem, dass gar kein Puffer für so eine Zusatzvorsorge bleibt, ist ja auch nicht verwunderlich.