Beiträge von tinybutmighty

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen!

    Zum Papillon, prinzipiell könnte die Rasse bestimmt gut passen. Allerdings kennt mein Freund nur den Papillon einer Freundin und der Hund ist etwas weniger "easy-going", darum weiß ich nicht, ob er sich mit der Rasse noch wirklich anfreunden kann. Niedlich findet er die Papillons aber definitiv!

    Bichonrassen und Pudel werde ich ihm mal vorschlagen, die könnten wirklich gut passen, glaube ich. Und deren Mixe findet man ja auch öfter mal schon erwachsen im Tierschutz.

    Shelties könnten prinzipiell wohl auch ganz gut passen, wenn man ein gechilltest Exemplar erwischt, das auch nicht allzu sehr Kopfarbeit auf höherem Niveau einfordert.

    Mit meinem Chihuahua versteht sich mein Freund super, die beiden mögen sich richtig gern. Allerdings ist Rex mitunter ziemlich eigensinnig und hat einen recht ausgeprägten Willen, das wäre für meinen Freund auf Dauer vermutlich nichts, auf den Spaziergängen der beiden ist es auch mehr oder weniger so, dass Rex eben den Weg aussucht und mein Freund ihm eben brav folgt :lol:

    Die Retriever werde ich auch mal einwerfen, ein etwas kleinerer Retriever-Mix ginge vermutlich noch eher, die reinrassigen sind ihm möglicherweise eine Spur zu groß und kräftig.

    dachte auch sofort an papillon. Scotch Terrier wär vl auch was.

    Über den Scotch Terrier weiß ich gar nichts, kannst du mal erzählen ? =)

    Hat jemand schonmal das Futter von Rosies farm probiert? Klingt für mich gut, Preis ok und gut deklariert.

    Ja, ich habe da die 400g-Dosen mit dem "Weihnachtsspecial" bestellt, Ente und Gans war das, glaube ich. Allerdings nur für meine Hündin, beim Rüden mache ich keine Experimente mehr mit dem Futter.

    Meine Hündin fand das Futter toll, hat ihr scheinbar sehr gut geschmeckt, allerdings frisst sie auch jedes Futter mit großer Begeisterung^^ Aber auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis und der Zusammensetzung fand ich es voll okay und werde es vermutlich wieder mal bestellen.

    Ich frage auch mal:

    Mein bester Freund war immer Katzenmensch, durch mich hat er nun aber auch Kontakt zu meinen Hunden und sie ins Herz geschlossen. Beide Hunde mögen ihn auch sehr gern und obwohl er wohl erst in Jahren realistisch gesehen einen Hund halten können wird (sieht er selbst auch so),und er gerne einen erwachsenen TS-Hund hätte, überlegt er dennoch, was rassemäßig passen könnte.

    Eckdaten über ihn:

    - eher zurückhaltend und introvertiert, freut sich aber, durch meine Hunde auch in Kontakt mit netten Menschen zu kommen (er sittet meine manchmal)

    - keine Sportskanone, geht aber gern wandern und spazieren, macht ab und an auch gerne Erkungstouren von Städten, wo der Hund auch mitkommen können sollte

    - vom Typ her ist er eher ruhig, nicht so "durchsetzungsstark", im Umgang mit Hunden eher mal der Lockere, dauernd klare Ansagen und Diskutieren wäre nichts für ihn

    Angaben zum "Wunschhund":

    - sollte kein ausgeprägter Ein-Mann-Hund sein, sondern sich auch von Familienmitgliedern mal betreuen lassen (aus beruflichen Gründen vrmtl notwendig), aber auch nicht unbedingt jedem Fremden direkt auf den Schoß springen.

    - leicht erziehbar, gern mit WTP, da er nicht der Konsequenteste ist

    - weder übermäßig aktiv noch Schlaftablette - 1,5 - 2h Bewegung täglich wären wohl drin, an freien Tagen gern auch mal längere Touren

    - Interesse an Just for fun Beschäftigung wie zB mal nen Trick beibringen, Baumstamm-balancieren, Suchspielen, aber kein richtiger Hundesport

    - Hund darf gern sehr verschmust und verspielt sein

    - kein ausgeprägter Jagd/Wach/Schutztrieb

    - sollte sich auch fürs Stadtleben eignen, da er zumindest derzeit noch in der Innenstadt sehr urbahn wohnt

    - Sozialverträglichkeit wäre gut

    - keine optischen Vorlieben

    Mein Rüde hat einen ziemlich großen Radius und flitzt am allerliebsten vorneweg. Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass es mir noch nie passiert ist, dass er außer Sichtweite war, also zB vor mir um eine Kurve gebogen ist. Da war ich dann aber idR unaufmerksam oder habe zu spät reagiert, normalerweise rufe ich ihn vor Kurven zurück oder nutze unser Stop-Kommando.

    Und er bleibt auch mal an der Leine, wenn die Gegend einfach zu riskant ist für Freilauf.

    Das Heranrufen wenn Menschen kommen praktiziere ich zB nicht. Meine Hunde laufen normalerweise eh an Menschen vorbei, wir wohnen städtisch und in den Stadtwäldern könnte ich sie dann alle 2 Minuten zu mir rufen, das wäre mir ehrlich gesagt zu blöd.


    Ich stehe aber auch dazu, mich nicht immer an jede Regel zu halten. Bei uns dürfen Hunde zB eigentlich nur mit Maulkorb freilaufen, da ich aber keinen Grund dazu bei meinen Hunden sehe, bekommen sie ihren Freilauf ohne Mauli.

    Ich finde das ja irgendwie schräg, dass man gefragt wird, ob der Hund nicht ein Fehler war, weil er "so einschränkt" - was ist denn dann mit Kindern? Manchen Arbeitgebern wäre es wohl echt am liebsten, man hätte keinerlei Privatleben...

    Da hatte ich bis jetzt immer Glück, dass der Hund bzw die Hunde als ein wichtiger Punkt bei mir akzeptiert wurden, allerdings arbeite ich ja auch nur mehr Teilzeit.

    Aber insgesamt klingt das doch alles erstmal recht gut. Weiterhin viel Glück und Kraft!

    Meiner Ansicht nach ist Zwergenwuchs da problematisch, wo der Hund dadurch leidet und gesundheitlich eingeschränkt ist.

    Eine feste Gewichtsuntergrenze sehe ich da jetzt eher weniger, und da gehen ja auch hier im Forum die Meinungen auseinander, ich erlebe zB meine 3-Kilo-Hunde als völlig normal und glücklicherweise gesund, andere sehen alles unter 5 Kilo schon als problematisch.

    Hallo,

    da dein Hund noch sehr jung ist, ksnn es durchaus sein, dass er im Moment noch spiel- und kontaktfreudig ist. Im Erwachsenenalter haben viele Rottis aber eher wenig Bock auf Fremdhunde und sind nicht selten unverträglich. Zumindest das sollte man sich bewusst machen, um den Hund entsprechend führen zu können.

    Bei den Musikern tippe ich auch darauf, dass er diese komisch findet und nicht einordnen kann.

    Meine Lösung in der Situation: mit ausreichend Abstand vorbeilaufen an kurzer Leine, bestätigen, wenn der Hund brav mit dir zusammen an den Musikern vorbeigeht.

    Generell würde ich bei einem eher großen, kräftigen Hund auf Leinentraining draußen setzen, das geht aber nur, wenn der Hund draußen entspannt ist und dir seine Aufmerksamkeit schenken kann. Falls es eine gute Hundeschule in deiner Umgebung gibt oder einen guten Hundeverein, könntest du da professionelle Hilfe bekommen. Hier im Forum gibt es zu diesen Themen aber auch schon viel Lesematerial.