Beiträge von tinybutmighty

    Hallo allerseits :)

    Ich habe noch nie DogDance gemacht, nehme aber spaßhalber Anfang Juni an einem Tagesseminar teil. Ich bin echt gespannt, habe zwar in der Richtung nichts weiter vor, aber wir probieren gern Verschiedenes aus.

    Rex kann Fußarbeit, auch RO haben wir schon gemacht. Er beherrscht ein paar Tricks, wobei ich da eher schludrig im Aufbau bin.

    Eigentlich geht es mir nur darum, mal was Neues kennenzulernen, Spaß zu haben und vllt ein paar Anregungen mitzunehmen, was ich so mit Rex for fun noch zuhause bzw draußen üben könnte =)

    Woher kommt der Welpe denn?

    Liest sich nach Unsicherheit. Mit Beschützerinstinkt hat das jedenfalls bestimmt nichts zu tun.

    Schimpfen oder "Nein" helfen dir da genau null. Der Hund sollte eher auf deine Unterstützung und deinen Schutz zählen können.

    Setz dich doch einfach öfter mal ein wenig mit dem Welpen auf eine Wiese oder Parkbank und lasse ihn in Ruhe und mit ausreichend Distanz die Umwelt beobachten. Und wenn er doch mal losbellt, bleib ruhig, und schau, dass du ihm aus der Situation hilfst.

    Hat der Kleine Kontakt zu anderen Welpen? Oder kannst du souverãne erwachsene Hunde für gemeinsame Treffen organisieren, die kein großes Interesse an ihm haben? Das hilft vielen Hunden, zu erkennen, dass Hunde nicht per se alle eine Bedrohung darstellen.

    Da kann ich mich @Syrus nur anschließen. Gerade Pudel sind sehr agile, bewegungsfreudige Hunde, die Unternehmungen in der Regel super mitmachen. Ebenso sieht das bei Havaneser und Co. aus, auch wenn die vom Grundtemperament her meist etwas weniger quirlig sind als Pudel. Da also bitte wirklich nicht von den Showfrisuren abschrecken lassen.

    Diese Rassen haben (bis auf manche Ausnshmen beim Pudel) meist auch einen nicht so stark ausgeprägten Jagdtrieb. Gerade bei Familienhunden ist das sicher angenehmer, wenn man entspannt spazieren gehen kann, ohne ständig den Hund im Auge haben zu müssen, dass der nicht jagen geht. Beslges und Cocker können zwar in etlichen Fällen auch freilaufen, aber nicht selten braucht es da eben doch mehr Erziehung und Management.

    Zeigt doch mal wieder Zwergenfotos :herzen1: Ich fange mal an - ein paar meiner Lieblingsfotos vom April:

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    Hallo,

    ich habe den Eindruck, dass ihr euch sehr auf die Optik des Hundes konzentriert. Es zählt aber vor allem, dass der Hund charakterlich in euer Leben passr und bei euch ein Leben führen kann, das seinen Bedürfnissen entspricht. So ist zB der Border Collie ein hochspezialisierter, ser reizoffener, sensibler Hütehund, bei dem selbst Halter mit Hundeerfahrung sehr drauf achten müssen, den Spagat zwischen zu viel und zu wenig rassegerechter Auslastung zu bewältigen.

    Bei euren Anforderungen und Vorstellungen sehe ich keine anspruchsvolle Rasse wie Border Collie oder Australian Shepherd. Ich denke, glücklich werden könntet ihr eher mit einer kleinen Begleithunderasse oder einem Retriever, eventuell auch mit einem Beagle oder Cocker Spaniel, falls euch der Jagdtrieb nicht abschreckt.

    Generell solltet ihr noch mal überlegen, was ihr euch alles vorstellt: Wie sieht es mit Jagdtrieb und Wachtrieb aus? Habt ihr hundesportliche Ambitionen? Wie stellt ihr euch den Alltag mit Hund konkret vor?

    Mit einem Welpen kann man nicht sofort lange Runden drehen oder gar joggen gehen. Dafür muss der Hund erstmal erwachsen werden. Seid ihr euch dessen bewusst?

    Jeden Tag 7 Stunden alleine zu bleiben wäre für mich hart an der Grenze. Außerdem wird ein Junghund dies möglicherweise noch gar nicht schaffen. Auch alleinebleiben muss der Hund ja erst lernen.

    Generell klingt bei euch die berufliche Situation noch etwas wackelig. Ich würde an deiner Stelle da erstmal prüfen, ob du weiterhin Home Office machen darfst oder evtl. die Möglichkeit besteht, den Hund zur Arbeit mitzunehmen.

    Habt ihr schon mal über einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz nachgedacht?

    So, fertig mit Kings "Menschenjagd". Eigentlich habe ich ja im letzten Posting schon alles dazu gesagt. Konnte mich dann auch auf den letzten 150 Seiten nicht stärker begeistern. Für mich las es sich wirklich eher wie das Drehbuch für winen recht vorhersehbaren Actionstreifen. Dabei hätte die Grundidee so viel Poential gehabt.

    Nun ja, jedenfalls frage ich mich gerade, ob die anderen Bücher, die King als R. Bachmann veröffentlicht hat, lesenswerter sind. Ansonsten bleibe ich wohl bei den "klassischen" King-Romanen.