Beiträge von tinybutmighty

    Wurden hier eigentlich schon die Wasserhunde genannt?

    Also, die Wasserhunde, die ich bisher kennengelernt habe, waren alle sehr unverträglich.

    Wär jetzt nicht so mein Fall. :ka:

    Ich kenne nur sozialvertrãgliche Wasserhunde. Einen von Seminaren im Verein (dürfte ein Portugiese sein) , zwei aus der Hundeschule - das sind wohl ein Portugiese und eine Italienerin. Ich erlebe sie eher als Hunde, die eher neutral-desinteressiert bis nett, aber nicht aufdringlich, gegenüber Artgenossen sind.

    Pinky4 Lustigerweise kenne ich auch fast mur sehr nette und gechillte Ridgis. Ich weiche bei Begegnungen mit dieser RAsse tendemziell ja eher aus, weil man als "Hundekenner" ja auch um die möglicherweise problrmatischen Eigenschaften weiß... aber die Ridgebscks, die ich bislang so in den Stadtwäldern getroffen habe, waren alle die totalen Schafe :tropf:


    Wurden hier eigentlich schon die Wasserhunde genannt? Könnte eventuell auch passen, finde ich.

    Heute beendet: "Profit over People" und "War against People" von Noam Chomsky. Bei diesen beiden Schriften hsndelt es sich um eine wirklich scharfsinnige, aufrüttelnde und fundierte Kritik am Kapitalismus und Neoliberalismus. Chomsky legt schonungslos vor allem am Beispiel der USA dar, wie Profitgier und eine Demokratie für die Konzerne und reichen Eliten die Allgemeinbevölkerung von demokratischen Prozessen ausschließen und wie Gewinnstreben und Wachstum über Menschenrechte und Menschenwürde gestellt werden. Er beschäftigt sich mit den Ursprüngen der heute so gehuldigten "freien Marktwirtschaft", den herrschenden Machtmechanismen und rechnet dabei auch schonungslos mit der brutalen und wenig selbstlosen US-Außenpolitik ab. Für mich eine ganz wertvolle, wichtige Lektüre für all jene, die über den eigenen Tellerrand schauen und globale Zusammenhänge besser verstehen möchten.


    Nun begonnen: 'Exit Racism".

    Ich gehe dazwischen und zwar laut. Somit werden andere Passanten aufmerksam was im Sinne des Selbstschutzes vorteilhaft sein kann. Und den Tätern kann es unangenehm sein, mit ihrem Verhalten so konfrontiert zu werden, das eben auch andere das mitbekommen.

    Hier hat es um die 31 bis 32 Grad heute. Gestern und vorgestern war es ähnlich heiß. In meiner Wohnung (bin neulich umgezogen) ist es leider auch recht warm. Kombi abgedunkelt plus offene Fenster ist hier noch am erträglichsten.

    Wenigstens gibt es einen netten Fluss in der Nähe. Dort kann man schöne Sommerabende verbringen. Ansonsten schaue ich, dass wir morens oder abends die größere Runde gibt. Nachher spazieren wir noch in den Weinbergen.

    @Turbofussel Ich kenne eine junge Hundetrainerin(dürfte jetzt Mitte 20 sein)n die wohl ziemlich direkt nach dem Schulabschluss ihre eigene Hundeschule eröffnet hat =) Sie hat aber auch viel Humdeerfahrung, da Hunde wohl schon sehr früh ein wichtiger Teil ihres Lebens waren. Neben den eigenen Hunden weiß ich, dass sie nach wie vor auch Pflegehunde aufnimmt etc. Sie selbst hat 2 Border Collies und einen Malinois und macht u.a RO und Hoopers und zwar richtig gut.

    Sie ist da aber natürlich die Ausnahme, meist "rutscht" man da wohl wirklich eher rein. So kenne ich auch eine Biologiestudentin und Tierrechtsaktivistin, die nebenbei auch als Hundetrainern tätig ist.

    Gür mich klingt das Verhalten insgesamt auch ganz normal. Vielleicht "verwächst"sich das Verbellen von Spaziergãngern auch noch. Oder es ist tatsächlich keine Unsicherheit, sondern rassebedingtes Verhalten, da bin ich kein Experte. Vielleicht kann da @Helfstyna oder Pepper. mehr dazu sagen.

    Positiver Hundekontakt ist für mich tatsãchlich in erster Linie so was wie du es beschreibst: gemeinsames Spazierengehen, ganz entspannt. Die Hunde nehmen einander ja auch wahr und interagieren miteinander, wenn nicht wild getobt wird. Und durch so eine gelassene Atmosphäre lernt Welpe auch gleich, dass andere Hunde nicht immer Action und Party bedeuten - wobei erwachsene Schäferhunde oft ohnehin eher zu einer gewissen Ernsthaftigkeit ggü Artgenossen neigen.

    Welpenspiel ist natürlich auch schön. Aber da müsste man eben gucken, ob der Welpe nicht so der verspielte Typ ist, es besser mit nur einem anderen Welpen passen würde etc. "Aufzwingen" würde ich ihm das Welpengewusel nicht. Nicht jeder Hund findet sowas toll.

    Was das Spielzeug betrifft: Naja, dein Welpe lag gerade im Schatten, wollte vielleicht ruhen. Auch Jungspunde sind nicht immer in Tobelaune. Würdd es einfach in einem passenderen Moment wieder probieren. Warum er danach zu dir kam und das beschriebene Verhalten zeigte, würde ich jetzt nicht ewig analysieren. Welpen machen halt mal sowas. Vielleicht wusste er nicht wohin mit sich, war in einem Konflikt (zu dir und aufs Spiel einlassen oder im Schatten ruhen), war irritiert, dass du plötzlich auf dem Boden hocktest. Passiert und ist normalerweise ja nicht weiter tragisch...

    Woher ist denn der Welpe, wie ist er aufgewachsen? Menschen gegenüber dürfte er ja eher unsicher sein. Vielleicht wäre es gut, ihm da etwas Raum zu geben, dass er sich vorbeigehende Passanten in Ruhe angucken kann. Bleibt er ruhig und entspannt, kannst du das kräftig bestätigen.

    Vielleicht ist ihm die Welpengruppe zu viel, wie viele Welpis wuseln denn da so herum? Sich mit nur einem Hund auf ein Spiel einzulassen kann da einfach angenehmer sein..die Welpengruppe ist ja auch kein Muss, solange der Hund irgendwo regelmäßig positive Hundekontakte hat..

    Der Folgetrieb ist von Welpe zu Welpe verschieden stark ausgeprägt. Wenn der Welpe es okay findet, dass du auch mal um eine Ecke biegst, würde ich das eher positiv werten. Schlimmer wäre es ja, würde er gleich hysterisch werden.

    Wie hast du den Welpen denn zum Spielen animieren wollen? Das Gesicht ablecken wollen kann auch eine Beschwichtigungsgeste sein. Vielleicht wusste der Kleine nicht was du von ihm willst? Momentan ist es ja sehr heiß, dass er da lieber im Schatten entspannt, verwundert mich da jetzt nicht soo sehr, solange er im Allgemeinen fit und munter wirkt.