Ich hab ja nen Chihuahua und nen Yorkshire Terrier. Beide Hunde sind sehr anpassungsfähig in Sachen Gassipensum. Wir gehen mehrmals die Woche 2 Stunden plus, oft dauert die lange Runde dann auch 3 Stunden plus... Die kommen damit zum Glück für mich super zurecht. Ich könnte auch weniger lange mit ihnen gehen, aber Spazieren und Wandern mit den Hunden sind meine Hobbies, darum würde ich unser Pensum auch nicht reduzieren wollen.
Jasmin ist jetzt vom Wesen her kein super bewegungsfreudiger Hund. Würde sie bei jemandem leben, der 3 Mal am Tag mit ihr durch den Park schlendert und sie sonst faulenzen lässt wäre das für sie auch okay. Aber genauso okay für sie ist eben auch deutlich mehr Auslauf und auch mal 4h plus Wandern. Finde ich super angenehm!
Rex war immer schon recht aktiv und ihm merkt man auch deutlich an dass er sehr gern drauáen unterwegs ist. Klar gehen auch mal Ruhetage, aber nach ca 3 Tagen Ruhe fände er etwas mehr Draußensein auch wieder super. Er ist tendenziell schon manchmal recht schnüffelig unterwegs und hat nen sehr großen Radius. Da spielt die Länge der Runde aber keine Rolle eher zB Tagesverfassung, Wilddichte etc. Und an ner langen Leine ist er dann trotzdem entspannt und happy dabei wenn Freilauf eben nicht geht.
Ich mache mit meinen Hunden ja auch Fun-Beschäftigung sowohl daheim als auch in der HuSchu. Es wäre wohl kein absolutes Muss aber ich denke die extra geistige Auslastung ist halt ganz nett fuer sie und unser "Teamsein" fördert es auch. Aber bei meinen Hunden merke ich schon dass auch ein langer Spaziergang bzw ne Wanderung sie sowohl körperlich als auch mental durchaus auslastet. Schnûffeln, neue Wege erkunden, auf mich achten müssen, für Fotos posen, Begegnungen mit.Menschen/Hunden etc
Man sollte halt echt nicht alles glauben, was selbsternannte Hundeexperten so daherschwurbeln...
Mich als PoC hat übrigens auch noch nie ein Rhodesian Ridgeback angebellt und ich hatte generell noch nie ein Problem mit einem Hund, schon gar nicht aufgrund meiner Hautfarbe. Dieses Ammenmärchen nervt mich allerdings tierisch.
Ich muss auch mal blöd fragen, bin noch neu bei Instagram und nur zum lesen. Hab trotzdem irgendwie schon 26 mir unbekannte Follower. Haben die mich abonniert, damit ich gucke, wer sie sind und sie so Klicks und evtl Follower bekommen?
Kann sein. Oder sie denken halt du postest noch was.
Keine Ahnung, ich abonniere nur Leute, die regelmäßig was posten.
Mich nerven vor allem Leute, die einem ständig folgen mit nem Text wie "Hey furriend you are so cute! Wanna be furriends? Fllow back please!", dann wieder entfolgen, folgen, nochmal entfolgen... ich finde das so kindisch (geht vermutlich automatisch? Oder nicht? Na so oder so finde ich es superlästig!)
Oder Leute die so was schreiben wie "Ach wie niedlich! Magst du mir vielleicht zu 5500 Followern verhelfen?" Dann kommt monatelang nix und dann wieder deraelbe Text, nur dass man dann halt zu 10.000 Followern verhelfen soll oder so^^ Ich finde dieses Fake-Getue und diese unehrlichen Komplimente soo kindisch...
@Brauni2012 Bin gespannt auf dein Fazit. "Die Züchtigung" zählt ja zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.
Ich lese jetzt den 2. Teil von den Panem-Tributen, "Catching Fire". Für Bücher, die eher für ein jugendliches Publikum gedacht sind, finde ich die Romane wirklich sehr gelungen, und zwar auch für Erwachsene. Der Plot ist einfach genial und Erzähltempo und Schreibstil passen ebenfalls gut. Irgendwie hatte ich die Bücher als eher seicht in Erinnerung, aber da bin ich bislang echt positiv überrascht.
Dann drücke ich die Daumen, dass der Goldiemix vielleicht schon der richtige Hund für euch ist!
Ich finde erwachsene Hunde im Büro allein deshalb schon praktischer,weil die Stubenreinheit dann meist schon gegeben ist. Gerade wenn nicht klar ist, ob du zwischendurch auch mal mit dem Hund vor die Tür huschen könntest, sehe ich da eher keinen Welpen, da es durchaus sein kann, dass dieser eben nicht so lange einhalten kann dass eine Mittagsrunde ausreicht.
Meine Hunde kommen seit einigen Wochen auch tageweise mit ins Büro. Ich beschäftige sie da möglichst gar nicht, damit sie nicht ständig in Erwartungshaltung sind. Klapt durch die Kollegen nicht immer zu 100% aber wenn viel zu tun ist können meine Hunde auch die 6 Arbeitsstunden ruhig unterm Schreibtisch liegen.
Am besten ist es immer wenn man eine schriftliche Erlaubnis zur Mitnahme bekommt. Gerade in größeren Unternehmen wird sowas eh oft schriftlich festgehalten. Bei kleinen Firmen kommt es wohl drauf an. Bei mir ist es rein mündlich vereinbart, weil ich weiß, dass ich dazu schriftlich nix kriegen würde.
Schön, dass ein Hund bei euch einziehen kann. Toll auch, dass die Mitnahme ins Büro klargeht.
Wie willst du den Hunddenn beschäftigen? Soll er einfach begleiten, sind lange Spaziergänge/Wanderungen geplant, Interesse an Hundesport?
Welche Eigenschaften soll euer Hund haben? Womit würdet ihr eher Probleme haben?
Einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz fände ich hier passend. Da kann eingeschãtzt werden, wie sich der Hund Menschen gegenüber verhält und ob er wahrscheinlich "bürotauglich" ist. Im typischen Büro mit Kollegen und ab und an vielleicht auch mal Durchgangsverkehr (Kunden, Klienten, Lieferanten, Geschäftspartner) sehe ich vor allem bei Hundeanfängern einen ruhigen, Menschen gegenüber freundlichen bis neutralen Hund ohne starken Wach- oder Schutztrieb.
Ein Goldie könnte da auch ganz gut passen. Bedenke halt, dass sie recht groß sind und noch dazu ziemlich ordentlich haaren. Gerade in Hinblick auf die Mitnahme ins Büro.
Die Spaziergänge finde ich arg viel fuer einen noch jungen und scheinbar reizarm aufgewachsenen Hund, der erst seit 6 Wochen im neuen Zuhause ist. Da läuft in solchen Fällen meist noch die Eingewöhnumgsphase.