Australien Shepherd und Australien Cattle Dog passen hier bestimmt nicht. Warum findet ihr diese Rassen interessant? Die sind ja doch sehr speziell und mitunter sehr reizoffen, was sich mit eurem Alltag nur schwer vereinbaren ließe.
Beiträge von tinybutmighty
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Hallo, was heißt denn "längere Zeit alleine"? Hunde sind sehr soziale Lebewesen, die nicht über einen längeren Zeitraum hinweg mehr als etwa 6 Stunden täglich alleinegelassen werden sollten.
Zu dem geplanten Programm, das schaffen wohl die meisten gesunden erwachsenen Hunde, wenn entsprechend Kondition aufgebaut wurde. Mein Chihuahua und mein Yorkie sind mehrmals pro Woche mind. 3 Stunden mit mir unterwegs in der Natur, am Wochenende schaffen sie auch Halbtagstouren locker.
Was Reiten, Radfahren und Joggen betrifft, wird das wenn es hobbymäßig und auf den Hund angepasst geschieht wohl auch passen, auch wenn Labradore jetzt nicht die klassischen Reitbegleithunde sind, denke ich. Dazu können die Labbihalter hier aber wohl mehr sagen.
"Arbeitslinien"-Labradore wollen halt meist einer Aufgabe nachgehen können, die dem ursprünglichen Zuchtzweck entspricht. Hundesport wie zB Dummyarbeit oder Rettungshundesport sollte euch da schon interessieren. Ich hatte eine Gassihündin, einen AL-Labrador, die als normaler Begleit- und Familienhund gehalten wurde. Im Vergleich zu den typischen Showline-Labradoren empfand ich sie als ernsthafter, weniger "everybody's Darling", tendenziell auch reizoffener und jagdtriebiger, sie steigerte sich teils auch schnell in Dinge rein. Mit ihr wurde aber halt auch nichts Hundesportliches gemacht, sodass sie vermutlich teils aus Unterforderung rechr hibbelig wirkte.
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Ich bin jetzt fast fertig mit dem zweiten Teil der "Panem"-Reihe, "Catching Fire". Danach geht es gleich mit "Mockingjay" weiter

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Dürnstein, Wachau, Niederösterreich: Vor einigen Wochen waren wir in der wunderwunderschönen Wachau unterwegs <3 Ich finde es absolut verständlich, warum diese einmalige Landschaft zum UNESCO-Weltkultur/Weltnaturerbe zählt, ist einfach was Besonderes...
Von der Altstadt in Dürnstein aus folgten wir direkt einem Pfad, der hochführte zur Burgruine Dürnsteine. Der etwas steile, aber kurze Aufstieg bestach sofort mit wunderbarer Aussicht...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Blick auf die Donau.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Rex vor einer malerischen Kulisse.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Burgruine Dürnstein war recht gut besucht, bietet sie eben auch tolle Ausblicke. Wir konnten das Drumherum ganz gut ausblenden und uns auf die Schönheit der Landschaft konzentrieren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Jassi musste natürlich auch ins Land schauen <3
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Beeindruckend...
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dieses "W"-Zeichen kennzeichnet den Welterbesteig Wachau, einen insgesamt 180 Kilometer langen Weitwanderweg, der in Krems beginnt und auch wieder endet und am besten in etewa 14 Etappen zu gehen ist.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach der Ruinenkraxelei ging es in den Wald, wo wir einem schmalen Pfad folgten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Immer wieder konnte man den Ausblick genießen.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.<3333
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Schließlich gelangten wir vom Wald aus zur Fesslhütte. Von dort kann man einen Abstecher hoch zur Starhembergwarte machen, die bietet nämlich auch einen grandiosen Ausblick. Wir folgten aber dem Weg, der zum Vogelbergsteig führte. Es handelt sich dabei um einen gesicherten, einfachen Klettersteig der bergab zurück nach Dürnstein führt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich habe ja ein wenig Höhenangst, darum kostete mich der Klettersteig trotz seiner Einfachheit etwas Überwindung. Aber die schöne Umgebung machte dies mehr als wett!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Während Rex auf dem schmalen felsigen Pfad ebenfalls lieber vorsichtig die Pfoten setzte, war Jasmin voll in ihrem Element und hatte keinerlei Ängste :)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Geschafft! Unten angekommen, schlenderten wir dann gemütlich durch die Dürnsteiner Altstadt zum Ausgangspunkt der Tour.
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Avocado Also ich hab wie gesagt Kontakt zu einigen Kleinhundehaltern sowohl von hier ausm Forum als auch außerhalb, und mir sind da nie übermäßig viele Nervenbündel bei artgerechter Haltung aufgefallen. Die kenne ich bis auf ganz wenige Ausnahmen tatsächlich nur bei Besitzern die halt nicht wirklich groß Ahnung von Hunden haben

Bei Leuten die behaupten es sei normal wenn ein Chi bissig ist oder den Zwergpinschermix mit täglich 2 Stunden Balliwerfen beschäftigen, ist für mich zB keine artgerechte Haltung gegeben und ich denke da dreht dann fast jeder Hund irgendwie durch.
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Also wenn ein Trainer meinen Hund zwicken würde, eürde ich a. ne Szene machen und b. nie wieder dort hingehen!
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Hier mal ein Beispiel von diesem Wochenende, was meine Hunde problemlos mitgemacht haben:
Samstag kurze Pipirunde, gegen halb 11 in die Straßenbahn gestiegen und nach 20 Min Fahrt ging es dann ca 10 Min lang durch die Innenstadt hoch zum Kurpark, wo natürlich paar Jogger, Spaziergänger, Familien, andere Hunde etc unterwegs waren. Ca 15 Minuten durch den Kurpark spaziert, dann rein in den direkt dahinterliegenden Wald und dort spaziert und teils neue Wege erkundet, über nen anderen Waldweg retour, durch den Kurpark und die inzwischen ziemlich belebte Innenstadt wieder zur Straßenbahn, gegen 14:30 waren wir wieder zuhause. Um 15 Uhr kam dann meine Mum für ein paar Stunden vorbei, was die Hunde natürlich freute und wodurch sies etwas mehr wach waren als sonst nach ner großen Runde. Abends dann noch zirka 15 min. Löserunde.
Sonntag: morgens 20 Minuten zur Bahn geschlendert, 20 Minuten Bahnfahrt, ca 10-15 Minuten bis zum Stadtzentrum geschlendert, wo wir mit ner Freundin mit ihrem Hund zum Gassi verabredet waren. Waldwanderung mit einigen Begrgnungen von ca 10:15 bis 13:30. Dann wieder 10 bis 15 Minuten zur Bahn gegangen, mit 1x Umsteigen heimgefahren. Jetzt wird gepennt und am Abend fahren wir dann (wegen Arbeit) zum Zweitwohnsitz bei meiner Mum (1h Öffis, 2x Umsteigen).
Wir gehen am WE eigentlich fast immer mind. 3 Stunden spazieren, haben fann oft da wir neue Strecken lieben noch Anfahrtszeit - aber die Zwerge sind da super, machen das prima mit und ich denke, das ist sicher für so Spezialisten teils nicht machbar bzw stimmt die "Art" der Auslastung halt nicht, aber ich sehe da für meine Hunde die Wandern lieben durchaus nen Mehrwert in diesen größeren Touren :)
Aber viele Leute denken halt noch nach wie vor fuer so was muss ein "Spezialist" her. Dabei müsste eigtl ein Chi oder Yorkie her

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Avocado Ja ich denke das liegt vor allem daran dass sich halt etliche Kleinhundebesitzer nicht die Bohne darum scheren welche Bedûrfnisse ein Hund eigentlich hat
Artgerecht gehaltene Kleinhunde, die so ein Verhalten zeigen, kenne ich nämlich eigentlich kaum.Nicht nur. MMn hängt das auch mit der unkontrollierten Vermehrung nach "sieht süß aus" zusammen.
Meine Hündin hat auch kein gutes Nervenkostüm, neigt zu Hysterie und Junkieverhalten. Die wird genauso behandelt wie die anderen Hunde auch, geht normal Spazieren, wurde erzogen, und und und. Dennoch hat sie einfach kaum Nerven abbekommen. Das sieht man wenn man sie nicht ständig sieht eh nicht, sie kann sich ja benehmen weil ich den Finger drauf hab.
Ja, sie ist vermutlich von irgendeinem Vermehrer. Aber auch Kleinhunde aus richtigen Zuchten zeigen oft solches Verhalten.
Ja, bei Kleinhunden wir ja auch gern nach Niedlichkeit gezüchtet oder eben in Sonderfarben etc vermehrt. Trotzdem sind die artgerecht gehaltenen Kleinhunde dir mir bekannt sind unabhängig von der Herkunft keine hysterischen Nervenbündel - weder meine noch Tüdeldüs Tierschutzminis oder Marlens Milo, die Havaneserhündin einer Freundin, der Zwergpudel von Leiia - beide von Züchtern noch die x anderen Minis die ich besser kenn.
Vielleicht hab ich da aber auch einfach "Glück", ich glaube es hängt teils auch sehr vom Wohnort etc ab.
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Avocado Ja ich denke das liegt vor allem daran dass sich halt etliche Kleinhundebesitzer nicht die Bohne darum scheren welche Bedûrfnisse ein Hund eigentlich hat
Artgerecht gehaltene Kleinhunde, die so ein Verhalten zeigen, kenne ich nämlich eigentlich kaum. -
Zitat vom InaDobiFan: "Und spazieren gehen ist nun mal keine Aufgabe, sondern Hirn frei bekommen, schnüffeln, Geschäfte verrichten und durch die Gegend Gondeln.
Wir nutzen das als Ausgleich einer stressigen Woche (mensch: Arbeit / Hund: Hundeplatz, weniger Ausgleich durch allein sein)."
Nein, eine "Aufgabe" im klassischen Sinne mag es nicht sein, aber es kann je nach Hund durchaus mentale und körperliche Auslastung sein, finde ich. Gerade lange Spaziergänge/Wanderungen von 2,5 h aufwärts sind zumindest für meine Hunde durchaus mit Umweltreizen und Anforderungen verbunden, und ich merke, dass gerade neue Strecken oder solche die wir halt nur alle paar Monate mal laufen für sie sehr interessant sind und Abwechslung und Beschäftigung bieten. Ja, meine Hunde gehen da größenteils einfach entspannt zusammen mit mir die jeweilige Strecke, aber ihre Sinne sind wach, es wird geschnüffelt, erkundet, gelauscht, für Fotos gepost etc. Meine Hunde sind nach nem langem Spaziergang bzw ner Wanderung eigentlich immer zufrieden und genießen dann das Faulenzen zuhause. Ich habe nicht den Eindruck, dass extra Kopfarbeit in unserem Alltag zwingend sein müsste damit sie ihre geistige Stimulation bekommen.