Beiträge von tinybutmighty

    Süß.

    Ist der sheltie ausgewachsen?

    Hier gibt's auch n paar aber uff das sind riesen Monster im Vergleich zu dem auf den Fotos grinning-dog-face-w-smiling-eyes

    Danke :)

    Bei den Shelties ist die Bandbreite halt echt groß.

    Hazel ist 7 Monate alt, aber ich glaube, allzu viel an Höhe wird sie wohl nicht mehr dazugewinnen.

    Ihr Frauchen hofft das auch, damit sie im Agi in Small laufen kann.

    Wir haben auf der Runde zufälligerweise noch einen Sheltie getroffen. Da war ich mir von Weitem unsicher, ob es nicht ein klein geratener Collie ist. Von nahem gesehen war das dann auch ein recht großes Exemplar.

    Am Sonntag mit unseren Hundefreundinnen, Sheltiemädchen Hazel und Chihuahua Coco, unterwegs in den Weinbergen bei tollem Wetter <3

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Teetrinkerin Oh, kennst du gute Seiten rund um Bücher auf Instagram? Würde mich über Empfehlungen freuen =)

    Außerdem fragtest du ja nach Meinung zu Chesshyres "Slow Train" und ich bin damit eben fertig geworden, also hier meine Rezension:

    "Slow Train" ist das Buch des Reiseschriftstellers Tom Chesshyre, der sich von England aus zu einer Zugreise durch Europa aufmachte. Er besuchte etwa 13 Länder und legte eine Strecke von fast 6500 Kilometern zurück - in europäischen Zügen, ausgerüstet mit dem Interrail-Pass, der eine solche Europareise auf Schienen zu einem fairen Preis ermöglicht.

    Leider blieb der Reisebericht für mich etwas blass und farblos. Ich lese nicht oft autobiographische Reise, aber wenn ich "Slow Train" mit Bill Bryson - z.B. "Frühstück mit Kängurus" - oder Cheryl Strayeds "Wild" ("Der große Trip") vergleiche, so habe ich mich von letzeren eindeutig besser unterhalten bzw. tiefer berührt gefühlt.

    Oft gab der Autor ziemlich unnötige Details wieder - ich muss nicht immer wissen, dass sein Zug am Bahnhof x um 12:56 losfuhr, er um 14:45 zehn Minuten Umsteigezeiten am Bahnhof Y hatte und die anvisierte Stadt um 18:24 erreichte. Auch die Züge selbst beschreibt der Autor oft, allerdings verwendet er dsbei gefühlt immer dieselben sechs bis sieben Adjektive.

    Die Hotelbeschreibungen fand ich persönlich ähnlich unnötig - muss ich wirklich, ob sein Zimmer pfirsichfarbene Wände hat oder einen kleinen Fernseher an der Wand? Natürlich sind Beschreibungen wichtig, aber der Autor leiert eben zu jedem seiner Hotelzimmer bloß ein paar fade Sätze runter. Am Ende wird allerdings dann auf Internetseiten bzw Kontaktdaten aller erwähnten Umterkünfte verwiesen, was für Leser, die ebenfalls eine Europareise planen, sicherlich nett und nützlich ist!

    Aber ja, mit den Beschreibungen des Autors habe ich das ganze Buch über gehadert. Ich muss wirklich nicht wissen, wie jeder Zugmitarbeiter im Laufe seiner Reise die Haare und den Bart trug und warum er ein total ödes, nichtssagendes Gespräch zweier Damen in irgendeinem Zugabteil wiedergibt, verstehe ich auch nicht. Genauso wenig wie die fast eine Seite einmehmende Schilderung eines vollen italienischen Bahnhofcafés und einem Vorfall, bei dem eine Frau einen ihrer beiden Kaffeebecher fallen lässt.

    Natürlich sind nicht alle Schilderungen so uninteressant! Chesshyre begegnet im Laufe seiner Reise einigen interessanten Leuten, sowohl Reisenden als auch Europäern in ihrer jeweiligen Heimat, und da gibt es natürlich auch ganz nette Gespräche. Allerdings hat man beim Lesen dennoch mitunter das Gefühl, der Autor versucht krampfhaft, in diese Unterhaltungen große Bedeutungen reinzuinterpretieren, um das Buch spannender zu machen.

    Die Reiseeindrücke an sich sind schon interessant und umterhaltsam und man erhält sicherlich gute Anregungen, was in Europa sehenswert ist. Allerdings bleiben die Beschreibungen vieler der Sehenswürdigkeiten, Bauwerke oder lokalen Besonderheiten mitunter auch eher blass, dem Schriftsteller gelingt es manchmal einfach nicht recht, den Leser wirklich zu packen und farbenfrohe Bilder in dessen Kopf entstehen zu lassen.

    In einigen Städten verweilt der Autor zudem so extrem kurz, dass man es fast schade findet, dass dadurch die wiedergegebenen Eindrücke eben doch sehr oberflächlich bleiben. Aber gut, so war eben seine Bahnreise...

    Ganz gut fand ich, dass der Autor auch auf die gegenwärtige politisch-gesellschaftliche Stimmung in Europa eingeht. Leider gibt er nicht alle Fakten so wider, dass man als Leser wirklich gepackt ist, ab und zu dachte ich mir schon, das ist ja ähnlich, wie einen Wiki-Artikel zu lesen... Aber immerhin schneidet er große Themen wie z.B. den Brexit, rechtsextreme Regierungen und die Flüchtlingspolitik an, was ja durchaus wichtig und berechtigt ist.

    Mir persönlich waren es teilweise zu viele "Füller", damit meine ich z.B. die in dem Buch häufig gebrauchte Wendung "Auf einer langen Zugreise nach Europa...", die Versuche, witzig zu sein von Zeit zu Zeit haben meinen Sinn für Humor nicht wirklich angesprochen und viele der Beschreibungen fand ich recht repetitiv, hier großartig, da fantastisch, dort heruntergekommen, das waren so ein paar der Wörter, über die ich immer wieder stolperte.

    Nichtsdestotrotz war das Buch kein Reinfall, und ich muss schon sagen, ein ganz klein wenig Lust auf Bahnreisen macht es durchaus :pfeif: Ich kann mir auch gut vorstellen, dass einige restlos von diesem Reisebericht begeistert sind, bei mir war es halt nicht ganz so.

    War gestern wieder in meiner Lieblingsbuchhandlung. Zwei der 3 bestellten englischsprachigen Bücher waren abholbereit, "On Earth We Are Briefly Gorgeous und "There was a Country" :applaus: Spontan habe ich dann noch einen Geschichtenband, "Lesen und genesen. Geschichten, die Mut machen" mitgenommen.

    Meine Buchhändlerin hat mir erzählt, dass sie ganz schön an der unsicheren Situation zu knabbern hat. Es geht ihr psychisch gar nicht gut :/

    Pudel, Havaneser, Malteser, Bichon frisé

    Warum?

    Diese Rassen erfüllen eure Kriterien, sind unkompliziert und anpassungsfähig, und vor allem haaren sie nicht und gelten als allergikergeeignete Rassen.

    Ansonsten werfe ich noch den ebenfalls nicht haarenden Yorkshire Terrier ins Rennen. Terrier gelten zwar als kernig, aber die Yorkies werden schon ganz lange als Begleithunde gezüchtet und sind daher umgängliche und dennoch pfiffig-aktive Kerlchen.

    Ich finde bei dem was du beschreibst und deiner relativen Unerfahrenheit mit Hunden einen erwachsenen Hund ja am passendsten. Es gibt ja genug Tierheime, bei denen man sich da mal gut umgucken und seine Vorlieben und Lebenssituation beschreiben könnte und mit etwas Glück und Geduld kann da dann durchaus der passende Vierbeiner dabei sein, insbesondere eben was dessen Charakter und Bedürfnisse betrifft.