Die Frage welche ich jetzt stelle scheint vielleicht zu früh aber Sie beschäftigt mich. Ab wann würdet ihr euch wieder einen neuen Hund holen? Nach 6 Monaten? Nach 1 Jahr? Oder wenn die Phasen in denen ihr weinen müsst um eure verstorbene Fellnase länger werden?
Ich hatte die Situation noch nicht und deshalb bin ich verunsichert wie ich entscheide ob die Zeit für eine neue Fellnase gekommen ist.
Ich kann auch nur bestätigen, dass es extrem individuell ist. Ich habe schon ein paar Tage nach Rexis Tod wieder nach Tierschutzchihuahuas Ausschau gehalten. Pippa zog knapp 2 Wochen nach seinem Tod ein. Ich habe einfach gespürt, dass ich bereit bin, auch wenn ich natürlich noch trauerte und das auch immer noch tue.
Ich hätte für den passenden Hund auch länger gewartet, aber Pippa passte perfekt und war eben gerade auf der Suche nach einem Zuhause, für mich hat sich das völlig richtig so angefühlt.
Eine Freundin hat mir erzählt dass sie mit ihrer Hündin nach Ungarn fahren will für eine Zahnsteinentfernung mit Laser ohne Narkose. Überall finde ich und das war auch mein Wissensstand, dass gründliche Zahnbehandlungen nur in Narkose erfolgen können. Gibt es da mittlerweile Ausnahmen oder neue Techniken, von denen ich nix weiß? Google hat mir mehrere Statements von tiermed. Institutionen ausgespuckt, da las es sich so als sei eine Narkose unumgänglich für alles, was mehr ist als rein kosmetisch..
Heute 31 Grad. Der Höhepunkt der Hitzewelle war also gestern mit bis zu 37 Grad und ist überstanden.
Allerdings hat mich heute trotzdem fast der Schlag getroffen, als ich kurz nach 6 das Haus verlassen habe, die Luft stand richtig, es war total warm und schwül, eklig.
Wir waren dann zwei Stunden an der Donau, schon vor 7 Uhr morgens waren wir dort. Am Wasser war es herrlich! Wurde in der Sonne aber schnell sehr warm, somit hat es uns dann auch gereicht für heute.
Beim Menschen wird Alprazolam wegen des hohen Sucht/Abhängigkeitspotenzial idR. nur zeitlich begrenzt gegeben.
Ja, das ist der Aspekt, der mich erstaunt hat. Ich habe Alprazolam als Notfallmedikation für mich selber, und setze es eben aufgrund dieser Thematik nur gelegentlich ein.
Beim Menschen heißt es auch, wenn man Benzos zu häufig nimmt, lässt die Wirkung nach, weshalb dann weiter und weiter die Dosis gesteigert werden müsste. Bei Hunden reicht dann also die gleichbleibende Dosis, da muss man nicht raufgehen?
Wir waren schon von 06:45 bis ca. 9 Uhr unsere große Waldrunde des Tages
Da es 36 bis 37 Grad kriegen soll, verbringen wir den Rest des Tages indoor. Trage die Hunde dann nur im Laufe des Tages mal zum Lösen runter auf ne Wiese.
Langjährige Erfahrung. Du beschreibst einen klassischen Verlauf.
Ich würde dazu raten das jetzt trainingstechnisch anzugehen. Je mehr dazu kommt, desto schwieriger wird es.
Dard ich aus Interesse fragen, ob du in solch einem Fall auch zu Medikamenten raten würdest oder eher nicht?
Nur weil der Tipp hier im Thread ja auch kam.
Spannend fand ich dass jemand Alprazolam erwähnt hatte. Wie gibt man das denn bei so unspezifischen, teils generalisierten Ängsten? Bei Menschen ist das ja eher als kurzfristige Lösung bzw Akut/Notfallmed gedacht. Gibt man das beim Hund dann, wenn der nervös und unruhig wird, als Bedarfsmed?
I h sitze auf der Loggia und es ist immer noch total heiß. Die Luft steht richtig.
Bei mir in der Wohnung wird es zum Glück nicht so heiß. Ich ziehe morgens immer konsequent die Vorhänge zu und mache erst abends eieder auf. Da hatte es tagsüber maximal 25.5 Grad bisher. Das geht für uns. Im Moment finde ich es auch ohne Ventilator oder Klimagerät drinnen gut aushaltbar. Aber gut, Neubau und 1. Stock, darunter der Garten der Nachbarn. In meiner ersten eigenen Wohnung im 2. Stock wurde es im Sommer schon ziemlich arg wam teilweise.
Die zweite Wohnung war selbst im Sommer total kühl, teils sogar kalt. Da lief ich im Hochsommer bei 33 Grad draußen in der Wohnung mit Pulli rum und meine Füße wurden kalt. Auch nicht das Gelbe vom Ei, gab da auch ein Schimmelproblem.
So wie jetzt finde ich es von der Wohnung her super.
Aktuell hört er irgendetwas hier Zuhause und steigert sich da teils krass rein. Ich war heute wirklich lange mit ihm direkt im Umfeld spazieren, davor einige Stunden im Garten und es war überhaupt nichts. Wir sind kaum Zuhause drin, da bellt er plötzlich auf, rennt aufgeregt herum, hechelt und fiept wie blöd, zittert. Gestern hat er den ganzen Abend ruhig hier geschlafen... Ich verstehe es nicht. Weiß nicht, was ihn überhaupt stört, ich höre nichts, weiß auch nicht wie ich ihn dann beruhigen soll.
War das bei deiner Spitzhündin nicht auch so, dass sie vor manchen Geräuschen etc, sehr Angst hatte Xyliit ? Vllt hast du ja noch eine Anregung?