Beiträge von tinybutmighty

    Das Mottentier... immer irgendwo unterwegs zwischen Genie und Wahnsinn :b

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    Hübschester kleiner rumänischer Zufallsfund <3

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    Immer aufmerksam, immer bereit.

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    Sie legt immer sooo niedlich den Kopf schief, ich lieb's.

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    Zaubermotte <3

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    Auf der Wiese... hier darf Suki nach unseren Waldrunden dann meist leinenlos noch etwas überschüssige Energie loswerden und auch mal einfach nur rumfetzen^^ Haben sie ja sonst mittlerweile sehr viel an der Leine, weil sie das zu brauchen scheint, um sich nicht so hochzuspulen.

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    Mal so Interessehalber:

    Ich alleine würde mir zutrauen das Zusammenleben mit mehr als einem

    Hund zu managen. Aber ich glaube mein Partner wäre da nicht so richtig happy mit, weil wenn ich nicht da bin, müsste er ja das genauso händeln.

    Gabs da bei den Mehrhundehaushalten nie Probleme? Oder lebt ihr alleine? Oder sind eure Partner:innen genauso konsequent wie ihr?

    Ich habe die zwei Minis, meine Freundin die zwei Großen.

    Wir verbringen aber sicher gut 90% der Zeit zusammen. Trotzdem sind die Großen ihre, die Kleinen meine.

    Die Mittlere gehört uns beiden gemeinsam, wobei ich sagen würde, sie ist eher zu 40% mein und zu 60% ihr Hund. Im Falle einer Trennung würden wir uns das "Sorgerecht" wohl teilen.


    Wir sind uns zum Glück relativ ähnlich in unserer Vorstellung vom Zusammenleben mit den Hunden. Jeder akzeptiert außerdem die Hunde des anderen so, wie die sind, gegebenenfalls sprechen wir halt darüber, was wir anders machen könnten. Kommen uns da gegenseitig entgegen, finden Kompromisse. War aber zum Glück bislang nur selten notwendig.

    Auch beim gemeinsamen Neuzugang läuft es ganz gut in Sachen Alltagserziehung und -führung.

    Grundsätzlich ist es so, dass es schon vorkommt, dass z.B. ich morgens mit allen Hunden gehe (auf 2x aufgeteilt) und sie morgens mal abends mit allen (auf 2x aufgeteilt). Oder dass ich mal alle Hunde mitnehme auf Nachmittagsrunde oder sie auf meine Kleine aufpasst, während ich mit meinem Kleinen und unserer Gemeinsamen zum Training gehe.

    Wir vertrauen uns gegenseitig und können uns aufeinander verlassen.

    Natürlich gibt es mal Unterschiede, aber die nehmen wir eben hin. Weil's den Hunden auch nicht schadet, die können das schon unterscheiden.

    Die Auswahl des passenden Zweit/Mehrhundes finde ich auch einen nicht unwesentlichen Faktor. Auch da ist es natürlich sehr wichtig, die vorhandenen Hunde möglichst realistisch einschätzen zu können - womit kommen sie klar, was würde für sie massiven Stress, arge Abnahme der Lebensqualität bedeuten etc.? Und: Wenn ich mich für Hund x entscheide, was ist dann der wahrscheinlichste Worst Case? Könnte und will ich das managen, kontrollieren, anleiten?

    Zu Rex z.B. war mir klar, als Zweithund zieht hier nur eine Hündin ein, möglichst in seiner Größen- und Gewichtsklasse. Es hätte auch eine andere Kombi funktioniert (z.B. mittelgroßer, kastrierter, ruhiger und eher unterwürfiger Rüde) - ich wollte aber gerne ein möglichst harmonisches Pärchen und habe deshalb so entschieden, wie ich es tat.


    Einen Welpen würde ich meinen beiden nur ungern vor die Pfoten setzen. Das wäre nicht mal unbedingt ein Riesendrama - aber ich fände es doof für meine beiden, sich z.B. größen- und kräftemäßig von so einem jungen Wirbelwind eingeschüchtert fühlen zu müssen. Zutrauen würde ich mir schon, da entsprechend zu managen - aber anders geht's leichter und ich fände es gerade im Hinblick auf meine doch etwas ängstliche Hündin nicht ganz fair, ihr einen Welpen "zuzumuten", wenn es kein ruhiges Exemplar einer sehr kleinbleibenden Rasse wäre.

    Generell scheint es mir so, dass es häufiger mal unterschätzt wird, einen Welpen als Zweit/Mehrhund zu nehmen - dabei würde ich gerade bei so einem nervigen Wuselteil davon ausgehen, dass viele erwachsene Hunde das nicht gerade cool finden und man anfangs echt den Daumen drauf haben muss.

    Mir zieht sich auch regelmäßig alles zusammen, wenn ich z.B. in Facebookgruppen von Leuten lese, die ihrem unsicheren Kleinsthund oder ihrem tüddeligen Seniorenhund einen wilden, energiegeladenen Welpen vor die Pfoten setzen - und dann sowas schreiben wie "Mein erwachsener Hund hat nur noch Angst, wird ständig bedrängt und umgebombt, der Kleine lässt ihn einfach nicht in Ruhe, sekkiert ihn die ganze Zeit..." - das finde ich einfach nur schrecklich, wenn die vorhandenen Hunde, die Schutz benötigen, so alleingelassen werden. Und ich finde, wenn man da als Mensch weiß, dass man nicht so konsequent dahinter sein kann/möchte, sollte man sich überlegen, ob es wirklich ein Welpe sein muss, oder ob es ein einschätzbarer erwachsener Hund nicht ebenso tut...


    Suki, unser Jungspund und Neuzugang, braucht natürlich auch klare Regeln und Grenzen, aber da waren wir von Anfang an sehr dahinter, dass sie die anderen in Ruhe lässt und sich ihnen gegenüber respektvoll verhält. Alle vier haben ihr schon mal Ansagen gemacht im Laufe der Zeit, die sie auch direkt akzeptierte. Außerdem, als sich rausstellte, wie lebhaft sie tatsächlich ist, hat sie von mir und meiner Freundin recht unmissverständlich zu verstehen bekommen, dass sie sich von Jasmin fernzuhalten hat, dass die tabu ist und nicht angespielt wird. Das hatte sie innerhalb kürzester Zeit kapiert, sodass eine sehr friedliche Koexistenz möglich ist.

    Wow,

    vielen Dank für die Empfehlung :)

    Mir gefällt der Briquet Griffon Vendéen optisch durchaus, ich mag Struppis^^ - aber meiner Freundin wird das eindeutig zu viel Fell sein. Und letztlich wird es ja "ihr" Hund, also ihre Entscheidung. Charakterlich klingt er ein Träumchen und durchaus passend für uns!

    Der Segugio steht auch schon auf der Liste - wir folgen auch auf Facebook der von dir genannten Seite :herzen1:

    Hier war es so:

    Rex habe ich ins Tierheim, wo wir Jasmin abholten, mitgenommen. Er war also bei der Übergabe direkt dabei. Das hätte nicht unbedingt sein müssen, ich fand es so aber einfach entspannter. Eine Freundin fuhr uns dann heim.

    Bei Suki war es so, dass wir alle vier Hunde ins Auto packten und zu der Pflestelle fuhren, auf der Suki war. Sie lernten sich dort im Garten kennen. Später brachte dann die Pflegebesitzerin Suki zu uns, alle 4 Hunde waren da, aber die reagieren meist recht gelassen auf vierbeinige Gäste, von daher war es kein großes Thema, dass Suki da auf einmal in der Wohnung stand.

    Ich wünsche euch viel Spaß morgen! :)

    Mir sagt das ehrlich gesagt nicht so viel, also ich weiß ungefähr, was das ist, aber ich glaube nicht, dass sowas häufig angeboten wird hier in AT... okay, manche Hundeschulen bieten immer mal so "Specials" an wie Krimiwanderungen, Schmitzeljagden etc - das ist vermutlich in etwa vergleichbar?

    Die Naira ist ja goldig :cuinlove:

    Bichons sind echt toll! So ein Bolonka oder Havaneser wäre durchaus was für mich.

    Ja, schade, dass hier im Forum nicht mehr Halter von Hunden dieser Rassen unterwegs sind. Allerdings ist es gefühlt hier in der Gegend auch oft so, dass Malteser, Havaneser und Co. halt echt nur als "Um den Block geh"-Hunde gehalten werden :no: Echt schade, die sind ja auch sehr pfiffig und lieb. Nikus_ ist hier ja leider nicht mehr aktiv, sie hat einen Havirüden.