Wenn euch das Dummytraining grundsätzlich Spaß macht, schließe ich mich der Vorschreiberin an: Versucht doch, einen anderen Kurs zu finden (evtl. in einem Retrieververein?) und bleibt dran ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Hallo,
selbst erlebt habe ich einen "Welpenblues" zwar nicht, es scheint aber kein so seltenes Phänomen zu sein. Hier im Forum liest man regelmäßig was darüber, du bist mit deinen Gefühlen also nicht alleine.
Ich vermute hinter dem Welpenblues ja vor allem Perfektionismus und Versagensängste. Gepaart mit dem erstmal überwältigend wirkendem Gedanken "Oh Gott, da habe ich jetzt dieses Lebewesen, das so ganz und gar abhängig von mir ist!"
Bei vielen Ersthundehaltern steht der Hund ganz stark im Mittelpunkt. Gerade deshalb scheint der Welpenblues öfter Menschen zu treffen, die sich umfassend informiert und die Entscheidung gründlich durchdacht haben.
Ich würde dir dazu raten, möglichst den normalen Alltag weiterzuleben, auch wenn es nicht einfach ist. Ja, der Hund ist jetzt da, aber gedanklich immer nur um ihn zu kreisen, ist kontraproduktiv. Schaff Routine und Struktur - für euch beide. Und ansonsten nimm dir Zeit, ihn entspannt kennenzulernen, ohne innerlich gleich durchzugehen, was denn alles noch nicht machbar ist mit dem Wutz und was alles geübt werden muss - dafür habt ihr schließlich noch Jahre.
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Ich würde da auch zu einer Tierklinik mit orthopädischem Schwerpunkt gehen und das via bildgebender Diagnostik abklären lassen.
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Das klingt ehrlich gesagt nicht mehr ganz gesund. Es ehrt dich, dass die das Wohlergehen deines Hundes so wichtig ist, aber "perfekt" gibt es im Leben nun mal meist nicht.
Vielen Hunden tut es gut, auch mal alleine sein und tief und fest schlafen zu können. Deine Hündin scheint doch sehr entspannt zu sein, gönn ihr doch mal diese "Auszeit" von dir. Da braucht es wirklich keine Gewissensbisse.
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Ich fahre ja eigentlich nie ohne die Hunde weg, aber für 2023 ist bisher nix fix geplant außer ein Get-Away ohne Hunde: nach Osnabrück geht es zur Hochzeit einer lieben Freundin.
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Was wird denn gemacht, um dem Hund die Rückenschmerzen zu erleichtern? Ich denke auch, gerade an der Leine könnte es doch gut sein, dass sie Unwohlsein z.B. aufgrund des Geschirrs empfindet, wenn dieses auf den Rücken drückt oder Ähnliches...
Ich würde die Augen auch mal gründlich durchchecken lassen, um auf der sicheren Seite zu sein.
Gab es denn irgendwelche negativen Erfahrungen mit (fremden) Menschen? Wurde sie beispielsweise bedrängt, habt ihr Fremden erlaubt, sie anzufassen oder haben Besucher sich vielleicht mal doof verhalten, sodass sie diese als ihr potentiell gefährlich werdend abgespeichert haben könnte?
Wie habt ihr bislang mit ihr geübt, solche Situationen positiv zu meistern?
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https://www.animalcare-hungary.hu/de/tiere/hunde-in-ungarn/norina
Kleine Norina, du würdest sooo gut zu meinen Zwergen passen <3
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Oh nein, es tut mir so unglaublich leid

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Bei meinem Chihuahua habe ich mit ca. einem Jahr auf Adultfutter umgestellt.