Samstag auf der mehrstündigen Wanderung haben wir keinen einzigen anderen Hund getroffen.
Am Sonntag im Schlosspark in Whippetbegleitung haben wir zufälligerweise noch eine Whippethündin sowie einen Mix getroffen.
Ah, und irgendeinen terrierartigen kleinen Hund, der zum Joggen mitkam, und zwei Kurzhaar-Dackel sowie einen Cavalier King Charles Spaniel.
Gestern waren wir in der Tierklinik, dort waren außer uns noch eine AmStaff-Hündin und drei weitere Langhaar-Chihuahuas, die waren allerdings optisch ganz anders als mein Rex, viel "massiger" und untersetzter gebaut.
Welche Rassen müsste das deiner Meinung nach umfassen?
Darüber wurde hier schon etliche Male diskutiert, ich würde mal sagen, einig ist sich der Großteil der hier schreibenden Forennutzer, dass es die extrem brachycephalen Rassen umfassen müsste, also allen voran mal Mops und Frenchie.
Aber wie auch immer, ich wollte hier nur mal zu diesem Thema meine Meinung kundtun....es gibt nicht nur schwarz oder weiß....letztendlich ist es die Entscheidung
jedes Einzelnen!
Jein... die Entscheidung betrifft nämlich nicht nur den Menschen, sondern auch das Tier, das sein Leben lang leiden muss. Und wer nicht frei atmen kann, leidet nunmal.
Es gibt durchaus Bedarf an Ernährungsberatung für Hunde. Gerade bei Hunden mit gesundheitlichen Problemen wünschen sich etliche Besitzer fachkundigen, kompetenten Rat zur optimalen Ernährung ihres Vierbeiners.
Wichtig ist es natürlich, einen seriösen Anbieter für die Ausbildung zu wählen. Soweit ich weiß, gibt es mittlerweile auch einige Tierärzte, die zusätzlich Ernährungsberatung für Hunde anbieten, nachdem sie sich in dem Bereich weitergebildet haben.
Doch ja, ich sehe es ja jeden Tag! Alle wirst du nie überzeugen können, aber es werden immer mehr.
Vor allem lernen sie ja aus ihren Erfahrungen! Die wenigsten sind herzlose Egomanen denen die Leiden und das Schicksal ihrer Hunde egal sind.
Äh... es gibt genug Leute, die sich wieder und wieder Mops und Frenchie holen. Kenne auch etliche Mehrhundehalter (vom Sehen bzw. Smalltalk) mit diesen Rassen. Selbst, wenn der Ersthund gesundheitlich eine echte Baustelle ist und dadurch eine deutlich verminderte Lebensqualität hat - wird der Zweithund dann wieder eine Plattnase.
Und ich sehe hier in meiner Gegend leider Gottes nach wie vor extrem viele Frenchie-Welpen und -Junghunde. "Moderat" und mit "funktionalem Körperbau" ausgestattet sind die bei Weitem nicht.
Du hast ja scheinbar auch einen Frenchie aus einer Zucht, leider kommen die gesundheitlichen Probleme sehr oft erst mit der Zeit, je älter der Hund wird, desto drastischer die gesundheitlichen Einschränkungen.
Ich finde es moralisch übrigens fragwürdig, da zu versuchen, das Steuer züchterisch "rumzureissen", das geht nämlich, wie du ja selbst schreibst, nicht von einer Generation auf die andere (und meiner Ansicht nach bei einer so derart kaputten Plattnasen-Rasse wie dem Frenchie nicht ohne Fremdeinkreuzungen machbar). Bedeutet also, die Hunde der "Zwischengenerationen" haben immer noch eine eingeschränkte Lebensqualität im Vergleich zu nicht-brachycephalen Rassen. Gnädig wäre es, diese armen Lebewesen gar nicht erst zu produzieren.
Für mich sieht das ganz gut aus zwischen den beiden, läuft doch soweit friedlich und im Großen und Ganzen entspannt ab.
An der Stelle würde ich mir ehrlich gesagt nicht den Kopf zerbrechen, natürlich aufgrund des Größenunterschiedes gerade im Freispiel etwas aufpassen und lieber auch mal abbrechen, ehe es gar zu wild wird, aber sonst scheint doch alles soweit echt zu harmonieren.
Wie reagiert man am Besten, wenn man mit beiden Hunden versucht, die Namen + Befehle zu üben, dass sie wissen, dass nur der andere gemeint ist? Wie reagiere ich am Besten, wenn die Große ein Kommando ausführt, das explizit an den Kleinen gerichtet war? Wie macht ihr das? Habt ihr unterschiedliche Markerwörter? Unterschiedliche Kommandos?
Gibt sicher mehrere Möglichkeiten, ich würde einfach den Hund ansprechen, mit dem ich gerade was üben möchte. Man kann den anderen Hund auch wegschicken, auf eine Decke oder so. Das klappt bei meinen ehrlich gesagt nicht so, das stört mich bei den Kleinigkeiten, die wir z.B. in der Wohnung üben, aber eh nicht. Am Hundeplatz ist sowieso der Hund, der gerade nicht dran ist, am Rand angebunden.
Kommandos habe ich die gleichen, Markerwörter zwei verschiedene. Das wäre ja sonst sehr fies, da der Hund aufs Markerwort eine Belohnung erwartet und auch IMMER bekommen sollte!
Wenn der Hund, der gerade nicht dran ist, ein Kommando ausführt, rate ich einfach dazu, das zu ignorieren. Er war ja nicht dran.
Gestern Vormittag haben wir uns mit der lieben Leylamososa und ihren Whippets im Schlosspark Laxenburg getroffen und hatten eine wirklich entspannte, harmonische Runde. Highlight war natürlich, dass ich den zuckersüßen Langnasen-Nachwuchs von ihr kennengelernt habe *__*
Darf ich vorstellen: Smudo, vier Monate alt und wirklich herzig. Und das sage ich als Nicht-Welpen-Mensch^^
"Wohin die Krähen fliegen" hat in der Übersetzung auch über 1000 Seiten und für mich keine zu viel
"Das achte Leben" habe ich ja leider vor über drei Jahren mal abgebrochen, irgendwo zwischen erstem Drittel und Hälfte. Dabei fand ich es durchaus interessant, damals war es mir nur einfach too much, hatte nicht den Kopf frei dafür. Die Längen hab ich allerdings schon auch wahrgenommen und hadere darum noch mit mir, ob ich ihm noch mal eine Chance gebe...
Ich habe zuletzt nochmal Daphne Merkins "This Close to Happy. A Reckoning with Depression" gelesen. Fand es wie schon beim ersten Mal Lesen wahnsinnig berührend, scharfsinnig, intelligent, vielschichtig und inspirierend.
Jetzt habe ich dann nochmal zu "Strong Motion" gegriffen, der erste Franzen, in den ich nicht sofort versunken bin. Habe sehr mit mir gehadert und das Buch nach kapp 100 Seiten unlängst erst beiseite gelegt, jetzt bin ich fast auf Seite 200 und gaaanz langsam komme ich ein wenig besser rein, aber puh, ehrlich gesagt finde ich es bislang immer noch recht zäh.
Unsere heutige Wanderung in Begleitung der lieben Leiia und ihrem Pauli führte uns ins Wechselgebiet an der niederösterreichischen Grenze zur Steiermark - und es war traumhaft <3
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Der Hübschfuchs war auch dabei. Zunächst blieb er im Rucksacktaxi, aber auf den Wiesen um den ersten Gipfel erwachten dann seine Lebensgeister und er wollte auf eigenen Pfoten unterwegs sein.
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Eigentlich wollten wir eine Runde gehen, heim ging es dann aber doch wieder über die bereits bekannten Wiesen, denn als wir am Gipfel waren, schien das Gewitter sich doch zu nähern. Ist im Endeffekt eh nix passiert außer Regen auf den letzten Metern - dennoch wollten wir kein Risiko eingehen und somit wurde die Tour eben abgekürzt.