Beiträge von tinybutmighty

    Heute habe ich mir Tortillawraps mit Bohnen-Champignon-Füllung gemacht :)

    (Fertige Wraps - musste ich nur aufwärmen und dann hab ich eben in die Pfanne geworfen, was an Gemüse da ist - Champignons, Jungzwiebel, Fenchel, dazu Kidneybohnen, etwas Creme Fraiche und Kräuterfrischkäseaufstrich dazugetan, am Schluss noch Gurken und Tomaten dazu - fertisch und sehr lecker!)

    Ich schau momentan viele alte Crufts-Videos und da war ein Großer Münsterländer mit dem Papiernamen "Sommer Eiche"... ja, im Englischen würde das halbwegs harmonisch funktionieren ("Summer Oak" klingt doch ganz nett!), aber "Sommer Eiche" ist dann doch eher sperrig^^

    Zuletzt gelesen: "The Green Mile" von Stephen King

    War meine nächste Lektüre direkt nach "Sie" und jetzt brauche ich wirklich erstmal etwas Pause von Büchern diesen Autors. Dabei liest sich auch "The Green Mile" durchaus flüssig, temporeich und bietet gute, kurzweilige Unterhaltung. Stellenweise fühlte ich mich sogar aufrichtig gerührt angesichts der Unbedarftheit und schlichten Güte des unkonventionellen Protagonisten John Coffeys.

    Doch insgesamt betrachtet war mir auch "The Green Mile" einen Tacken zu "sauber", zu mechanisch, zu vorhersehbar. Keine der Wendungen kam für mich nach mehreren King-Romanen wirklich überraschend, obwohl er die Handlung technisch geschickt vorantreibt. Gerade diese erzählerische Konsequenz und Stringenz des Buches nehmen ihm aber etwas Herzblut, lassen die Geschichte weniger tragisch erscheinen, weil das Leben selbst eben nicht so makellos konstruieren würde. King ist wirklich nette, mehr als solide Unterhaltungsliteratur, ein paar seiner Romane konnten mich sogar ziemlich begeistern, aber irgendwann kennt man King und seinen Erzählstil, den Aufbau seiner Geschichten einfach zu gut, um sich nicht doch ein wiinziges bisschen zu fadisieren zwischendrin. King ist ein toller Geschichtenerzähler, zweifellos, aber trotz all der wirklich lesenswerten, ja mitunter fast ergreifenden Passagen wird "The Green Mile" es nicht unter meine Favoritenbücher schaffen.


    Jetzt versuche ich mal was anderes und lese "Dunkelgrün fast Schwarz" von Mareike Fallwickl.

    Wie zeigt und beweist man den Leuten, das der eigene Hund gesund ist, nicht von Qualzucht betroffen ist? Indem man die Vorschriften einhält und denn Hund guten Gewissens zeigt. Viele stellen nicht mehr aus, weil sie das Theater nicht mitmachen wollen. Ich stelle bewußt aus, um den Leuten zu zeigen, meine Hunde, meine Rasse ist nicht krank. Die haben slle vorgeschriebenen Untersuchungen und noch mehr. Mein Hund wird gepflegt und beschäftigt. Ebenso wie viele andere (Zucht) Hunde auch. Hier bekommt ihrceinen kleinen Eindruck von den Hunden, von denen ihr vllt MdL einen Welpen kauft. Sprecht uns an, fragt uns über die Hunde und Rasse, schaut meine Hunde an, die sind freundlich und sauber, darf man auch mal streicheln. So kann ich für die Rasse was tun. Nicht indem ich sie im Keller verstecke und einsam vor mich Hinzüchte, was niemand kontrolliert.

    Irgendwie schreiben wir aneinander vorbei. Niemand hier hat ein Wort gegen Beagles geschrieben, während du dann ja durchasus von Mischlingen aus dem Tierschutz geschrieben hast, die ja viel öfter krasse Fehlstellungen hätten etc. :ka:


    Ich hab hier nichtmal das Ausstellungswesen an sich kritisiert, einzig und allein dass das Austellen von QZ eben noch möglich zu sein scheint, qas migh whelich verwundert hat.

    Bei den Reaktionen hier wundert mich aber nichts mehr. Dass man die eigene Rasse möglichst ohne jegliche Auflagen und Einschränkungen weiter ausstelöen darf, scheint da zumindest ein paar Leuten wichtiger als konsequentes QZ-Verbot im Ring... naja, dann muss man sich doch über die derzeitigen teils schrägen Bestimmungen erst recht nicht wundern, finde ich. Und mich bestärken grade solche Reaktionen nur darin, dass es da wohl noch striktere Auflagen braucht. Wenn die dann teils die Falschen treffen, ist es halt so.

    Ich persönlich kann mich da eh rausnehmen, mit meinen Tierschutzhunden bin ich nicht betroffen und scheinbar dann eh nicht informiert genug, um irgendein Mitspracherecht zu haben. Ich stelle weder aus noch muss ich unbedingt Turniere laufen, also gehe ich mich wohl einfach mal freuen :sweet:

    mich nervt einfach nurnoch, das man sich rechtfertigen muss, einen Rassehund zu besitzen, Auszustellen und sogar dMit zu Züchten.

    Du musst dich doch dafür hier gar nicht rechtfertigen?

    Wie kommst du darauf - weil ich einen Beitrag geteilt und mein Verwundern kundgetan habe, dass man eine Französische Bulldogge in Österreich ausstellen und dann auch noch erfolgreich sein kann im Jahre 2022?

    Ich Deutschland sind übrigens alle Hunde, egal ob Rassehund oder Mischling von dem Ausstellungsverbot betroffen, wenn sie kestimmte Merkmale aufweisen. Dazu zählt nicht nur die Klassische Ausstellung, sondern auch alles mögliche an Prüfungen und Turnieren. Da wird nur nochnicht so genau geschaut. Es istaber dchon vorgekommen, das z.b. Beinamputierte Hunde fast nicht starten durften, oder Hunde, denen der Falsche Zahn fehlte. Das istxaber denke ich mittlerweile bekannt. Deshalb sollte sichcgerade in Deutschland niemand hinstellen und sagen, betrifft mich nicht, habe einen Tierschutzhund.

    Ich bin ja bereits mehrfach darauf eingegangen, dass die derzeitigen Regelungen leider teilweise die Falschen treffen. Ja, mich würde es auch ärgern, mit meinem Tierschutz-Chihuahua nicht auf Prüfungen oder Turnieren starten zu können. Ich habe zwar nur die BH mit ihm gemacht, wir gehen zwar regelmäßig auf den Hundeplatz, aber halt ohne Turnierambitionen - aber ich versteh's, ich hätte diese Option ja trotzdem weiterhin gerne.

    Nur: dass es soweit gekommen ist, da sehe ich durchaus auch die Rassehundeverbände in Teilverantwortung. Es wurde einfach viel zu lange nix unternommen, und das, was gerade abgeht, mag teilweise Murks sein, aber ist halt auch die Quittung für viel zu lange Untätigkeit im Bereich QZ...

    Ich finde das Verhalten der Frau so dermaßen unverschämt und penetrant, dass ich da mit einer Anzeige drohen würde wegen Belästigung oder Stalking oder so.. .vielleicht bringt das den gewünschten Erfolg.

    Wenn der Hund dich sogar anspringt, könntest du sie auch darauf aufmerksam machen, dass das ein absolutes No-Go ist, gerade bei einem so großen Hund. Gibt ja auch Leute, die Angst haben oder was wäre, wenn du stürzt und dich verletzt? Auch dafür könnte es unter Umständen sogar rechtliche Konsequenzen geben. Notfalls also behaupten, du hast Angst vor ihrem Hund und meldest, dass er dich attackiert hat... denn ja, das Anspringen eines fremden Menschen kann vom zuständigen Amt durchaus als Angriff gewertet werden..