Beiträge von tinybutmighty

    @Helfstyna Naja, ich erwarte von einem Tierarzt schon, dass er mich als absoluten Laien aufklärt. Wenn ich zum Menschenarzt gehe, wünsche ich mir auch, dass dieser mir alles genau und für mich als Laien verständlich erklärt, und natürlich kann ich zuhause recherchieren (man darf aber nicht vergessen, dass dazu nicht jeder Mensch in der Lage ist - hat ja auch nicht automatisch was mit Dummheit, Faulheit oder Gleichgültigkeit zu tun), aber letztlich wünsche ich mir schon, dass der Tierarzt mir alle notwendigen Infos auf verständliche Weise an die Hand gibt, mir vielleicht auch eine bestimmte Behandlungsweise empfiehlt, die Vor- und Nachteile erklärt etc.

    Medizinische Themen sind hochkomplex und man kann von Tierhaltern doch nicht erwarten, dass sie quasi ein halbes Veterinärstudium absolvieren, wenn ihr Vierbeiner z.B. eine seltene Erkrankung hat oder eine OP benötigt. Selbst die "Gelehrten" sind sich bei vielen Gesundheitshemen nicht einig, und obwohl ich kein Problem habe, nach bestem Wissen und Gewissen für meine Hunde auch mal schwierigere medizinische Entscheidungen zu treffen, vertraue ich letztlich vor allem auf das, was mir Experten sagen/raten/empfehlen, weil mir als Laie eigentlich nix anderes übrig bleibt.

    Ja, meine Postleitzahl kann ich eingeben, aber ich sehe trotzdem nicht mehr Infos :denker:

    Nein, ich habe keine fix hinterlegte Packsattion, soweit ich weiß :no:

    Wann wurde das Paket nicht erhalten? Wenn es erst heute war, dann kann es sein, dass das Paket noch im Zustellfahrzeug liegt und gar nicht bei der Station ist. Dann können sie natürlich auch erst heute abend oder morgen angeben, wo das Paket liegt.

    Ist schon ne Woche her.

    Kann mir jemand mal ganz idiotensicher erklären, wie ich meinen Browser (ich nutze Google Chrome) so umstelle, dass ich in den "öffentlichen Modus" komme?

    Grund: Habe etwas bestellt, was mit DHL geliefert wurde und da ich nicht zuhause war, wurde es in eine Paketstation gebracht. Laut Mail des Versenders funktioniert die detaillierte Sendungsverfolgung nur, wenn ich in diesen öffentlichen Modus wechsle.

    Wenn ich jetzt bei DHL-Tracking nach der Versandnummer suche, bekomme ich zwar die Info, dass mein Päckchen in einem Paketshop abgegeben wurde - ich sehe aber nicht, in welchem.

    Danke!

    Also Vorhautkatarrh hatte Rex auch nie.

    Analdrüsengeschichten hingegen schon |) Ich glaube, da war er sogar noch recht junghundig, noch keine 3 Jahre alt, als auf einer siebenstündigen Zugfahrt bei ihm die geschwollenen Drüsen platzten und das war wirklich nicht schön und er hat mir auch total leidgetan; wir waren ja im Zug und konnten nicht sofort aussteigen, sondern er musste noch ein paar Stunden durchhalten, obwohl er sich unwohl gefühlt hat :( : Als wir dann in Frankfurt am Main ankamen, wo wir meine Schwester besuchten, war erstmal ein nächtlicher Trip in die nächste Tierklinik fällig, wo der Zwerg dann versorgt wurde.

    Zwischendurch haben wir zum Glück immer wieder auch 1-2 Jahre (mittlerweile sind's sogar 2,5 Jahre) Ruhe mit der Analbeutelsache.

    Falls du Instagram hast, ich folge z.B. einer Chihuahuahalterin (und Züchterin), die in Norwegen lebt und mit ihren Chihuahuas auch im Agility aktiv ist: https://www.instagram.com/tuff_n_tiny/?hl=de

    Auch hier ein Account einer norwegischen Agi-Sportlerin, die Shelties führt: https://www.instagram.com/shetland_crested/?hl=de

    Das hilft vielleicht ein wenig, sich mal einen Eindruck zu verschaffen und auf weitere Agility-Sportler in Norwegen aufmerksam zu werden. Man kann die Leutchen sicher auch anschreiben zwecks Ansprechpartnern, Fragen etc. :)

    Puh, das klingt nach einem wirklich massiv unsicheren und gestressten Hund.

    So sollte es natürlich möglichst nicht weitergehen, denn je länger er dieses Verhalten zeigt, desto mehr festigt es sich. Und eigentlich sollten Spaziergänge ja einen Mehrwert für den Hund bieten; eurer kann ja das Draußensein vermutlich aufgrund der großen Anspannung gar nicht genießen.

    Meiner Ansicht nach bringt es gar nichts, den Hund nur irgendwie zu "begrenzen", indem man ihn z.B. hinten laufen lässt oder mit dem Bein begrenzt. Das Grundproblem, seine Angst, ist dadurch ja nicht gelöst. Ein wenig scheint mir, der Hund wurde bisher mit seinen negativen Emotionen eher alleingelassen und meint dadurch, sich in solchen Situationen selbst verteidigen zu müssen, indem er sich alles, was eine Bedrohung darstellen könnte, lautstark vom Leib hält.

    Erstmal: Wie oft, wie lange geht ihr so spazieren? Wie sehen diese Gänge aus? Ich würde das Programm da drastisch runterfahren, möglicherweise zeitweise auch überhaupt nicht das eigene Grundstück verlassen.

    Gibt es die Möglichkeit, Gassi erstmal nur in wirklich einsamen, öden Gebieten zu gehen, in denen Begegnungen unwahrscheinlich sind oder wo man problemlos großflächig ausweichen kann?


    Für das Training empfände ich hier Clicker/Marker-Training als sehr sinnvoll. Allerdings würde ich den Hund zunächst erstmal ganz stressfrei drinnen auf den Clicker/Marker konditionieren und das Gassi auch deshalb erstmal einschränken, dass der überhaupt mal wieder runterfahren kann. Bei dem Dauerstress ist er draußen ja sonst gar nicht empfänglich für Bestätigung und Belohnung.

    Ein guter, vorrangig positiv arbeitender Hundetrainer kann euch dabei unterstützen, dass ihr den Hund überhaupt mal ansprechbar kriegt und euch zeigen, wie man behutsam Begegnungen managed und für den Hund angenehmer gestaltet. Ich denke da vor allem auch an bedürfnisorientierte Belohnung oder BAT (Behavior Adjustment Training), aber allein rumprobieren würde ich in eurem Fall wohl nicht empfehlen. Holt euch lieber einen wirklich vernünftigen Experten, der viel Erfahrung mit ängstlichen Auslandshunden hat, ins Boot.

    Unter "Trainieren statt Dominieren" findet ihr online zum Beispiel TrainerInnen, die sich dem gewaltfreien Training verpflichten.


    Gibt es eigentlich etwas, das eurem Hund Spaß macht und das er gerne tut? Etwas, das gut für sein Selbstvertrauen zu sein scheint? Wo er auch mal Erfolgserlebnisse hat?


    Und noch was: Einen Zweithund würde ich hier mal so absolut gar nicht empfehlen! Schafft in den meisten solcher Fälle leider nur noch mehr Probleme. Da müsste ja ein wirklich sehr souveräner, umweltsicherer, gelassener Vierbeiner her, der sich von dem Verhalten des Ersthundes nicht "anstecken" lässt - und das vorherzusagen, ist extrem schwierig. Am Ende hättet ihr dann zwei verstörte, kaum kontrollierbare Pöbler an der Leine, das ist für niemanden schön.