Beiträge von tinybutmighty

    Was ist Daria denn für ein Hund, und wie alt?

    Könnte es sein, dass eine andere Person sie zusätzlich füttert bzw. ihr etwas zusteckt, ohne dass du es mitbekommst?

    Gesundheitlich würde ich so eine Gewichtszunahme auf jeden Fall abklären lassen wollen.

    Eine Freundin von mir hatte als Ersthund eine reinrassige Kleine Münsterländer - Hündin. Die hatte schon so ein paar Macken, allerdings lag das vor allem an der Aufzucht, wenn ich mich recht erinnere, stammte sie im Grunde von einem Vermehrer.

    Sie war trotz vorhandenen Jagdtriebs mit Training freilauftauglich, ausgelastet wurde sie primär über Agility und Longieren.

    Ich finde es geschmacklos und völlig daneben, wenn ein Mensch sein Handicap dazu nutzt, anderen Menschen seinen Willen aufzuzwingen oder gar zu glauben, irgend welche Sonderrechte für sich in Anspruch nehmen zu dürfen, die auf Kosten der Rechte anderer Menschen gehen.

    Ich habe in meinem Leben, nicht nur, aber auch aus beruflichen Gründen, Menschen kennen gelernt, die verzweifelt darum ringen, von ihrem Umfeld (und der Gesellschaft) als normale, vollwertige Menschen anerkannt zu werden.

    Da ist ein solches Verhalten wie oben von mir beschrieben echt ... fürchterlich.

    Naja, ich nehme mal an, die Frau ist vermutlich halt verzweifelt, weil sie ihr "Hilfsmittel", den Hund, in dieser Zeit nicht vernünftig einsetzen kann, es wird ihr also nicht um Sonderrechte gehen, sondern einfach darum, ihren Alltag möglichst beschwerdefrei bestreiten zu können. Finde solche Wertungen wie in deinem Beitrag, wo Menschen mit Handicap dann gleich so was Krasses unterstellt wird, ehrlich gesagt fast genauso daneben wie das Verhalten dieser Frau.

    Nö, natürlich kann sie euch nicht zwingen, die Hündin kastrieren zu lassen, das wäre ja noch schöner! Ich hätte ihr sonst wohl auch angeboten, gemeinsam spazieren zu gehen, damit ihr Rüde sich an die Läufigkeiten der Hündin gewöhnen kann, aber wenn sie gleich so feindselig auftritt, ist das wohl vergebliche Liebesmüh... da würde ich einfach ganz klar kommunizieren, dass ihr nicht für die Arbeitstauglichkeit ihres Hundes verantwortlich seid. Soll sie sich an das Ausbildungsinstitut ihres Hundes wenden, die werden ihr eher dabei helfen können, den Rüden hier entsprechend zu trainieren. Oder auch nicht, dann muss halt ein externer Trainer her, der sie da unterstützt.

    Hey,

    ich war Mittwochabend mit Rex bei der Osteopathie. Sie hat ihn sozusagen wieder "eingerenkt", es war zB ein Wirbel irgendwie verschoben und sein Brustbein auch.

    Er hat während der Behandlung wohl einen Tropfen Urin verloren, deshalb meine Überlegung, ob es sein kann, daass ein Hund nach der Ostheo vermehrten Harndrang hat...

    Rex hat gestern am frühen Abend nämlich bei seiner Sitterin reingepieselt, obwohl er sonst zu 100% stubenrein ist und wenn er mal dringend rasmuss, zeigt er das normalerweise deutlich an.

    Heute Früh bin ich im Flur dann in etwas Pipi gelatscht und dann habe ich im Wohnzimmer die Hundedecke voller Urin vorgefunden.

    Aber vielleicht korreliert die Pinkelei auch nur zeitlich mit der Ostheo und esist einfach 'ne Blasenentzündung? Kenne mich da nicht aus, hatte noch nie einer meiner Hunde.

    Freue mich über Tipps oder Erfahrungen!


    PS: Meine Tierärztinnen und die Ostheo kann ich zwar nachher telefonisch erreichen, aber beide erst ab 17 Uhr.

    Ich hab hier einen 8-jährigen Chihuahuarüden, der auch ein ziemliches Fiepsi sein kann xD Bellen ist weniger seins, aber er gibt ganz gerne mal seine Unzufriedenheit mit irgendwas kund oder macht auf sich aufmerksam, indem er fiepst. Geduld ist jetzt nicht so seine größte Stärke und da kann er manchmal durchaus länger rumfiepen. Er hat aber immer Phasen, wo das häufiger vorkommt und dann fällt es mir eine Weile kaum je auf. Ich gehe da aber auch normalerweise nicht drauf an, weil ich es nicht mag, wenn Hunde meinen, mit Fiepsen oder gar Bellen kämen sie zu ihrem Ziel :tropf:

    Ansonsten ist Rex ein sehr cooles Kerlchen, unternehmungslustig, schmusig, zuhause oft unsichtbar weil nur am Schlafen, clever. Alleinebleiben ist kein Problem, Fremdbetreuung bei Dritten ebenso wenig. Er findet sowieso, dass alle Menschen ihn einfach lieeben müssen.

    Czarek es geht ja auch nicht um die Anzahlung an sich. Steht da auch mit keinem Wort. Ebenso wollte der Mann ja zahlen, er hatte das Geld ja.

    Ich war nach der Schilderung schockiert darüber das diese explizit in bar verlangt wurde, der Herr dann aber nach der OP den Rest vor Ort mit Karte zahlen konnte.

    Für mich persönlich nicht nachvollziehbar und wäre ich in so einer Situation ich würde wohl aus allen wolken fallen. Der Hund hatte ja nun auch was ernstes, es wurde ihm ein Bein amputiert.

    Aber immerhin ist es letztlich gut ausgegangen.

    Das finde ich auch arg und habe das zum Glück so noch nie erlebt.

    Ich hab meine Bankkarte eigentlich immer dabei, aber meist kein Bargeld. Und nicht bei jeder Tierklinik ist der nächst Bankomat gleich ums Eck. Da würde ich echt total panisch werden, wenn es nicht reicht, dass ich mit Bankomat bezahle.


    Das mit dem Kontonachweis finde ich aber auch gerade ein bisschen erschreckend. Was ist z.B., wenn ich einen Teil meines Geldes nicht auf dem Konto habe, sondern zuhause in bar? Okay, in nicht akuten Fällen zahle ich das Geld dann halt auf mein Konto ein, in Notfällen wiederum ist das ja doof. Muss ja auch nicht sein, dass ich von meinem normalen Bankkonto aus die Zahlung tätige, kann ja z.B. sein, dass von einem Konto aus bezahlt wird, dass nicht auf meinem Namen läuft je nach familiärer Konstellation, aber ob jeder da dann einen Kontonachweis erbringen möchte, hmm...

    Naja, scheint aber nicht überall die Regel zu sein. Bei meinen bisherigen Notdienst-Besuchen und auch in normalen Praxen ist es hier (AT) üblich, dass man direkt nach der Behandlung bezahlt - meist werden sowohl Bar als auch Karte akzeptiert.