Beiträge von tinybutmighty

    Daumen sind gedrückt, Rex hatte 2022 auch einen Kreuzbandriss, allerdings einseitig.

    Hier in AT ist es je nach OP-Methode (bei einem größeren Hund macht ja nur TTA/TPLO Sinn) auch so, dass man da für beidseitigen KBR mit 3000 Euro aufwärts rechnen muss.

    Ich habe für Rex' einseitige KBR-OP (allerdings "nur" Kapselraffung) plus PL-Korrektur, die auch gleich mitgemacht wurde, wohl so um die 1500 - 2000 Euro bezahlt, glaube ich.

    Bei uns hilft bei einem zu großen Radius erstmal nur pendeln (man wechselt immer die Richtung, wenn der Hund zu weit weg ist). Wenn der Radius zwar noch passt, aber tendenziell wieder am größer werden ist, bleibe ich einfach stehen, wenn die Hunde kopfmäßig nicht mehr bei mir sind.

    Aber ich denke, das kommt auch auf den Hund an... Bei meinen Vizsla funktioniert das so wunderbar. Mein Boxer hätte gesagt "gut, dann bin ich jetzt halt 200m weg statt 100m 🤷‍♀️", einfach weil er ein viel selbstständigerer Typ Hund war.

    Ernsthaft? Mein Boxer und auch mein Boxer-Mix davor entfernt sich keine 20m.. und auch das nur kurzweilig.

    Ich kenne inzwischen auch recht viele Boxer und da ist es ähnlich. Eigentlich ist die Rasse Boxer eher kein selbstständiger Typ Hund. Also von den Rasseeigenschaften her. Die Nähe und Zusammenarbeit mit dem Hundeführer, WTW und WTP ist als Anlage ausdrücklich erwünscht. 100-200m, das ist krass weit!

    Ich finde das wirklich interessant, denn ich kenne eher Vizslas mit einem deutlich grösseren Radius zum Halter :smile:

    Ich kann sogar nen Chihuahua anbieten, der so tickt... das Pünktchen am Horizont ist Rex :rolling_on_the_floor_laughing: Er ist sooo eigenständig, am liebsten wäre es ihm wohl, ganz allein seine Runde zu drehen und dann iiirgendwann wieder zurückzukehren. Und das als BEGLEIThund :headbash:

    Ich nehme meinen beiden Hunden die Kauartikel üblicherweise auch weg, ehe sie sie ganz vertilgen. Sie sind sehr gierig und mit meinem Rüden hatte ich da noch in seinen Junghundtagen ein ziemlich verstörendes Erlebnis, als ihm so ein Stangenrest dann irgendwie feststeckte...

    Als Alternative gebe ich ihnen manchmal was, das zu groß ist, als dass sie in Versuchung geraten könnten, es ganz aufzufressen. Und räume es nach einer Weile wieder weg.

    Mich wundert es nicht, dass so viele Leute sich vor dem Hundekauf null informieren.

    Ist doch bei anderen Themen genauso. Was man nicht hören will, wird ausgeblendet :ka: Sieht man ja auch in anderen Threads hier, in denen es nicht primär um Hunde geht. Mag sein, dass der durchschnittliche DF-User sich gerne intensiv mit allen "Hundethemen" befasst, aber außerhalb dieses special interests sind wir hier auch keine Insel der Seligen :hust:

    Was bedeutet denn "á la Rütter"? Bin da nicht so drin, da ich ihn überhaupt nicht verfolge. :tropf: Also sportliche Ambitionen sind keine vorhanden, die Trainerin hatte das als gemeinsame Beschäftigung bei Spaziergängen o.ä. eingebracht. Ja, ist ein Gruppenkurs und das war so der erste Vorschlag für alle um das aufzubauen. Ob sie noch andere Vorgehensweisen in petto hätte weiß ich nicht, da es ja während der Stunde gut funktioniert hat.

    Rütter versucht sehr häufig, alle möglichen Probleme mit dem Futterbeutel anzugehen , deshalb meinte ich.


    Also, wenn das ein gemeinsamer Vorschlag für alle ist, bin ich da halt skeptisch, weil Apportieren nicht für jeden Hund die richtige Beschäftigungsmöglichkeit ist :sweet: Man muss halt gucken, was dem Hund Freude bereitet, ob das nun Apportieren ist, Nasenarbeit, gemeinsam Laufen/Zerrspiele/Tricks...

    Ich würde halt bei einem jungen Hund mit noch wenig Murmeln im Hirn möglichst nicht da irgendwie Druck in ein Training bringen, das eigentlich Spaß machen soll.

    Verbraucht ja auch Konzentration, die dann an anderer Stelle fehlt.

    Also nicht dass ich generell gegen Apport-Aufbau bin, kann ja durchaus Sinn machen, aber es ist halt nicht für jeden Hund DIE Beschäftigungsmöglichkeit :ka:

    Gibts irgendwelche Stellschrauben, damit ich da mehr Ruhe reinbekomme? Oder machts Sinn das mit einem neuen "unbelasteten" Gegenstand und vielleicht auch anderen Aufbau nochmal zu probieren? :denker: :hilfe:

    Was ist denn der Grund, dass ihr das überhaupt aufbaut in der HuSchu? Also geht es da um Sportvorbereitung oder soll der Futterdummy á la Rütter verwendet werden? Und das ist ein Gruppenkurs, und das wird quasi so 08/15 für alle Hunde vorgeschlagen?


    Kommt halt bissl drauf an.

    Ich finde, Apport rückwärts aufbauen macht oft mehr Sinn.

    Vielleicht ist es auch das Futter im Dummy, das den Hund hochdrehen lässt? Dann würde ich mir wohl einen ganz normalen, nicht befüllbaren Dummy stattdessen nehmen oder vielleicht ein Bringholz...

    Hach, ich hatte gestern richtig Spaß mit Momos Läufigkeit :applaus: Sie selbst ist weiterhin nett, liebevoll, anhänglich…

    Kam also gestern auf der Couch an den Mann rangewanzt, hat angefangen, ihn so richtig liebevoll und zärtlich gurrend (sie kann gurren) abzulecken. Mann lächelte gerührt, schmuste zurück, die Hundezunge wanderte immer eifriger Richtung Ohren, Nase, Mund, näher zum Mund …

    Ich nutzte genau den letzten Moment, um zu fragen: „Du hast schon auf dem Schirm, dass sie sich gerade zehnminütig die Vulva putzt, oder?“

    Das Gesicht war einfach unbezahlbar :lachtot:Gesichtslecken wird hier in Zukunft wohl unterbunden :D

    Ich find das tatsächlich suuupergrauslich, wenn Hund einem das Gesicht ablecken wollen. Nichtmal Fan vom Händeabschlecken bin ich. Eines der ersten Sachen, die Rex hier gelernt hat war, dass ich es nicht schätze, abgeschleckt zu werden, zum Glück hatte er da auch nie soo einen starken Drang, das zu tun |)

    Mein bester Freund ist da total schmerzbefreit und lässt sich von den Hunden das gesamte Gesicht abschlecken, obwohl ich eh jedes Mal kommentiere, dass er hoffentlich schon weiß, wo die Hundezunge vorhin überall gewesen sein könnte :mute:

    Also eigentlich bin ich so als Hundehalterin ja ziemlich schmerzbefreit, aber Hundezunge im Gesicht halte ich irgendwie echt gar nicht aus :headbash:

    Wie kommt ihr auf diese Aussagen?

    Ich würde für einen Einzelhund 5 Stunden täglich als Obergrenze setzen (und auch das nicht gern) mit folgender Begründung (die aber allein auf meiner Erfahrung beruht).

    Meine Einzelhunde schliefen/schlafen in meiner Anwesenheit tagsüber 2-max 2,5 Stunden am Stück. M

    Joa, DEINE Hunde sind aber halt auch nicht JEDER Hund.

    Und ob 5h oder 6h wird man halt individuell entscheiden müssen, am jeweiligen Hund.

    Mein entspannt alleinbleibender Hund pennt während der 6h, wenn ich die im Home Office mache :ka:

    Und nur weil die Hunde in deiner Anwesenheit alle 2h aufwachen, gehst du davon aus, das tun sie auch, wenn du abwesend bist, okay...