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Darum geht es nämlich auch: ganz einfache Grundsicherung für die Gesundheit der Elterntiere indem man Zuchtalter, Dauer der Belegbarkeit, Anzahl der Würfe unter welchen Umständen in welchem Zeitrahmen festlegt.Es geht auch darum, dass die Züchter ein gewisses Grundwissen in Sachen Gesundheit, Genetik, Aufzucht etc.pp. sich aneignen.
Das gewissen Grunduntersuchungen gemacht werden um gewisse Erbkrankheiten auszuschließen.
Ebenso das man festlegt, wie die Zuchtstätte beschaffen sein muss und welche Ausstattung sie aufweisen muss und das auch via Abnahme kontrolliert.
Und das ist, wie Du auch weißt, nur ein Teil dessen was ein Züchter leisten und vorweisen muss bevor er züchten darf.
Wo bitte habe ich das bei der Doodlegeschichte?
Najaaa, auch im VDH/ÖKV wird Qualzucht zugelassen. Ich erinnere daran, der ÖKV hatte zumindest neulich noch einen Cavalier King Charles Spaniel als Headerfoto auf seiner Seite
Wenn es wirklich so sehr um Gesundheit ginge, würde es auch nicht mehr erlaubt, brachycephale Rassen unter deren Siegel zu züchten.
Und es gibt ja davon abgesehen ganz schön viele Hunderassen, bei denen auch die seriöse Rassehundezucht scheinbar keine wirklich gesunden hervorzubringen vermag. Ob Flat-Coated Retriever oder Dobermann oder oder...
Wesensfestigkeit bei manchen Rassen, wo dann halt überwiegend auf Schönheit gezüchtet wird, joa... Ich hab schon zur Zucht zugelassene Rassehunde kennengelernt, die wesenstechnisch alles andere als stabil waren
Und auch die Welpenaufzucht läuft noch lange nicht überall optimal, nur weil ein Verbandsname auf den Papieren steht...
Und nee, ich will damit nicht sagen, dass Kofferraumwelpe besser ist oder Doodelei weil halt...
Aber ich finde schon, man kann auch mal überdenken, ob die moderne Rassehundezucht echt so das Nonplusultra ist, als das sie hier gerne dargestellt wird ![]()