Beiträge von tinybutmighty
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Was ist denn jetzt die Frage/das Anliegen?
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Hä, in dem Artikel der Kleinen Zeitung steht in Wien sei Schutzhundesport verboten.. verwechseln die da was?
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Und die Schmierblattln hier in AT hetzen grad munter weiter gegen IGP, unterstützt von den tierschutzqualifizierten Hundetrsinern für die ein "Nein" im Alltag schon Nötigung ggü dem Hund ist und die sorry not sorry bei Resozialisierung eines Hundes eines gewissen Kalibers wahrscheinlich zu über 90% eh fachlich überfordert wären. Aber sie haben ja mal gesehen wie jemand in den 80ern den Hund am Platz geprügelt und scharfgemacht hat

Und nun meldet sich auch noch ein Tierheim in NÖ zu Wort und positioniert sich gegen IGP, mit Berufung auf eines unserer Schmierblattln, das Fotos von einem Militarytraining in Spanien nutzt in nem reißerischen Artikel über Schutzhundesport in Österreich.
Es ist so abstrus...und all das ausgelöst durch einen Hund der eh nie im IGP ausgebildet wurde...
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Den verlinkten Hund, Joyce, finde ich nicht passend. Der Hund dürfte noch recht jung sein und scheint schon eher aktiv zu sein, wenn die Eingewöhnungsphase mal abgeschlossen ist.
Vor allem ist aber sowas wie "nicht stubenrein" und "alleinebleiben nicht gewöhnt" für Anfänger mitunter nicht so easy, wie es klingt.
Ich finde die Idee, mal im Tierheim als Gassigeherin anzufangen, super!
Aber wenn Hund - dann würde ich in deinem Fall wirklich zu einem netten älteren Kerlchen raten, oder eventuell zu einem jüngeren Hund mit Handicap, der körperlich einfach nicht so kann. Ich weiß, so gut wie jeder möchte den jungen, gesunden "Traumhund" - aber wenn man selbst nicht fit ist, kann das schnell in die Hose gehen und viel einfacher und wahrscheinlich letztlich auch schöner für dich wäre es, du nimmst dir einen Hund, der sich nicht verbiegen oder zurücknehmen muss, sondern einen, der froh ist, einfach nur einen liebevollen Menschen zu haben und bewegungstechnisch keine so großen Ansprüche stellt.
Zusätzliche Auslastung in Form von Kopfarbeit wurde hier ja schon angesprochen, ich möchte das nur nochmal erwähnen, weil das eine wirklich gute Möglichkeit für gesundheitlich eingeschränkte Hundehalter darstellt, den Hund mental und nebenher auch körperlich zusätzlich auszulasten, ohne unbedingt selbst topfit sein zu müssen.
Es gibt viele Hundesportarten und nicht bei allen davon muss man als Mensch mit dem Hund über den Platz sausen. Sieh dir z.B. mal das Longieren an, oder auch Hoopers Agility oder Formen der Nasenarbeit wie die Zielobjektsuche :) Ersetzt NICHT ausgiebige Spaziergänge, die meiner Ansicht nach die meisten Hunde schon benötigen - aber es kann eine zusätzliche Säule darstellen und an Tagen, an denen Hunde auf dem Platz "arbeiten", reichen halt manchmal auch kleinere Löserunden (und man hat dafür vielleicht am Tag vor/nach dem Training mehr Energie und "Puste", mit dem Hund doch ein etwas ausgiebigeres Ründchen zu drehen).
Gibt es in deiner Nähe Hundeschulen oder -vereine, wo du mal einfach z.B. bei solchen Trainings zugucken könntest?
Ganz wichtig finde ich übrigens, darauf zu achten, dass der Hund durch Bewegungsmangel nicht übergewichtig wird. Das ist für Hunde wirklich schädlich und kann äußerst unangenehme und kostspielige Konsequenzen haben. Ich sitte regelmäßig auch übergewichtige Hunde und ja, die sind mitunter massiv in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Es belastet auch einfach enorm die Gelenke und ja, mich macht es traurig, wenn der kleine Sittermix mit nichtmal 10 Jahren keine gemütliche große Waldrunde mitlaufen kann, sondern sich da echt hinterherkämpft. Wenn man Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt, ist man meiner Ansicht nach moralisch dazu verpflichtet, dies ernst zu nehmen.
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Sorry aber auf das lass ich mich nicht ein. In Großstadt bedeutet Autofahren doch nocht selten viel im Stau stehen. Im akuten Notfall auch nicht prickelnd.
Was ich bislang bei akuten Sachen gemacht hab die zum Glück alle außerhalb der Stoßzeiten auftraten: Taxi rufen
Je nachdem was es ist tun es Rad oder Öffis aber halt auch 
Dann hattest du Glück das du mit (verletztem) Hund ins Taxi durftest . Könnte auch an der Größe liegen .
Fahrrad? Sorry aber ... ne. Das ist doch lächerlich.
Bis ich hier ( und ich bin fit , vorsichtig gesagt) an Ner TK wäre mit dem Rad wären anderthalb Stunden vergangen. Mit dem Auto gibt es genug Schleichwege, das sind 30-40 Minuten.
Und nein, ich Wohn nicht aufm platten Land .
Aber das es immer weniger TK gibt ist ja auch bekannt.
Ich erreiche die nächsten TKs mit Öffis deutlich schneller als Du mitm Auto

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Bei einem verletzten blutenden Hund oder einem akut kranken Hund auch?
Ich habe auch kein Auto und als mein Hund einen lebensbedrohlichen Unfall hatte vor ein paar Monaten habe ich mir eben ein Taxi gerufen 🤷
Jup das ist einfach auch ne Sache der persönlichen Präferenzen und/oder Möglichkeiten. Und in Wien zB ist Autofahren einfach meist sowas von unnötig
Mein Opa sucht regelmäßig mind 15min nen Parkplatz und kann dann quer durch den Bezirk nach Hause laufen 