Ich kenne das alles auch etwas anders. Wir haben mit Begeisterung, Stallgassen gefegt, Boxen gemistet, bei der Heu- und Strohernte geholfen und Pferde geputzt oder auf die Koppel gebracht. Zur Belohnung durften wir dann manchmal trockenreiten. Das war dann das Highlight der Woche. Zu den Reitstunden zugelassen wurde man nur, wenn man schon etwas länger voltigiert hatte. Dann war der Reitlehter sicher, dass wir uns schon problemlos auf dem Pferd halten konnten und auch wussten wie man fällt. Geschadet hatte uns das eher nicht. Ich war jedenfalls mit allen Konsequenzen dabei geblieben. Mittlerweile habe ich allerdings kein Pferd mehr. 1. zu bewegungseingeschränkt und 2. mit 61 zu alt um noch einmal ein Pferd sein ganzes Leben lang begleiten zu können.
Beiträge von Nabor
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Und, gibt es schon was Neues?
Ich hoffe sehr dass die vielen Daumen geholfen haben.
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Auch hier werden weiterhin die Daumen für Murphy gedrückt.
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Verritten war er nicht, aber er hatte doch recht häufig Blockaden, auch gern im Kiefergelenk. Das hatte mich dann schon sehr geärgert. Auch, dass teilweise nicht gemerkt wurde, dass er mit hoher Krippe galoppierte oder sich aufrollte, weil viel zu viel mit Hand und ohne Bein geritten wurde.
Die Krönung war, als eine RB seine Mutter trotz Kolik geritten hatte, weil sie nicht in der Lage war ein krankes Pferd zu erkennen. Sie meinte nur hinterher, die Stute sei sehr faul gewesen.

Es gibt sicherlich, vereinzelt, auch gute RB's, sie sind aber schwer zu finden.
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Ich hatte früher des öfteren, aus Zeitgründen, Reitbeteiligungen. Gute Erfahrungen hatte ich nur mit einer einzigen RB in über 30 Jahren gemacht. Ich wollte eigentlich nix exotisches, einfach nur jemanden der in der Lage war auf A Niveau zu reiten ohne das Pferd dabei zu vergewaltigen. Ich bin dann irgendwann auf E Niveau runter gegangen, die RB musste 1x wöchentlich Reitunterricht nehmen und dann ging es einigermaßen.
Ich war heilfroh, als ich keine mehr brauchte, weil sich irgendwann rausstellte, dass sich meine Nichte als RB ausgesprochen gut machte.
Meiner Meinung nach spart es enorm viele Kosten (Chiropraktiker, Osteopathen, Tierarzt) wenn man keine RB benötigt.
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Er hüpft rum und freut sich und ist frech. Wir müssen für seine Nieren beten aber er will leben.
Es ist wirklich nur der blöde crea hoch alle anderen Werte sind gut. Murphy wurde jetzt den ganzen Nachmittag noch untersucht jetzt fahren wir nach Hause. Mit ihm.
Das hört sich doch gut an.
Wenn er so fröhlich ist, schafft er es bestimmt.
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Ich drücke euch auch ganz feste die Daumen.
Ich wünsche euch, dass sich Murphy zu Hause so wohl fühlt, dass er sich wieder berappelt.
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So schön, dass du ihm noch so viele Jahre ein so schönes Leben geschenkt hast. Jetzt kann er mit meinem, im letzten Sommer verstorbenen, zusammen über endlose Weiden laufen.
Er wird immer in deinem Herzen bleiben.
Fühl dich gedrückt

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Wenn es über die Venen nicht geht, gibt es doch auch noch die Möglichkeit einer subkutanen Infusion, wenn es nur um reine Flüssigkeitszufuhr geht um die Nieren zu spülen. Die ist relativ einfach zu legen. Wenn es vernünftig gezeigt wird und man es sich selber zutraut, wäre das evtl auch noch eine Option.
Nein das ist auch nicht möglich bei so großen Hunden. Damit es ihm hilft bräuchte er 1,5 Liter täglich das bereitet einfach nur unnötige Schmerzen und so viel ist subkutan auch nicht möglich. Das hab ich monatelang bei meiner Katze gemacht und auch als erstes gefragt schon letztes mal aber bei so großen Mengen geht das nicht.
Ich hoffe einfach das er morgen heim darf.
Schade, aber 1,5 l sind wirklich ein wenig viel.
Ich drücke dir die Daumen, dass ihr ihn morgen wieder nach Hause holen könnt.
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Wenn es über die Venen nicht geht, gibt es doch auch noch die Möglichkeit einer subkutanen Infusion, wenn es nur um reine Flüssigkeitszufuhr geht um die Nieren zu spülen. Die ist relativ einfach zu legen. Wenn es vernünftig gezeigt wird und man es sich selber zutraut, wäre das evtl auch noch eine Option.